Beiträge von SabineAC69

    Hat jemand den Dyson V6 Animal?

    Ich würde Dir nicht zu dem V6 raten. Meine Mutter hat so einen und der ist nicht wirklich gut. Der V6 ist ein Modell, was schon einige Jahre alt ist und damals mit zu den ersten Akkusaugern von Dyson gehörte. Ich selber habe seit 2,5 Jahren einen V8 Absolute und bin nach wie vor sehr zu frieden, bisher kein Saugkraftverlust oder Verlust der Akkuleistung.

    Klasse, daß Du Dich ihm angenommen hast :respekt:

    Es besteht natürlich noch die Möglichkeit, dass er eines natürlichen Totes gestorben ist und sie ihn erst hinterher aufgehackt hat - aufgrund der Vorgeschichte halte ich das allerdings für unwahrscheinlich.

    Das war auch direkt mein Gedanke. Ich weiß von einer Freundin, die lange Wachteln mit Sittichen zusammen gehalten hatte, daß die Wachteln wenn ein Sittich verstorben ist diesen auch immer angefressen haben.

    Dass der allergietest wenig bringt weiß ich :tropf: ich wollte ihn einfach haben, falls man sich irgendwie daran entlanghangeln kann oder so.

    Ja, aber Du weißt ja nicht, ob die Hautprobleme, die er jetzt hat von einer Futtermittelallergie kommen. Das kann genauso gut von einer Umweltallergie kommen (darauf wäre ein Allergietest aussagekräftig). Viele Hunde sind z.b. mittlerweile auch auf Milben (Hausstaub z.b.) oder Gräser, Pollen usw allergisch. Ist das jemals abgeklärt worden? Ich habe 2 Hunde mit Futtermittelallergien und beide haben auch zusätzlich Umweltallergien. Eine muss dauerhaft dagegen behandelt werden, die andere nur temporär.

    Wir waren nun aber mal beim Tierarzt und haben einen Allergietest machen lassen. Ich weiß, sehr aufschlussreich ist er nicht, aber ich dachte besser als nichts.

    Mein TA macht gar keine Allergietest auf Futtermittel, weil er es für rausgeworfenes Geld hält und meint nur eine Ausschlußdiät bringt echte Erkenntnisse. Selbst Labore wie Laboklin, die damit Geld machen schreiben, daß ein Futtermittelallergietest höchstens als Hilfe für eine Ausschlußdiät gilt: https://laboklin.com/de/laboklin-ak…zen-und-pferde/

    Ein Leben ohne Hund ist auch für mich unvorstellbar. Allerdings ist es oft nicht so einfach. Als unsere Pepper mit nur 2,5 Jahren starb, ist knapp 3 Wochen später Mila als neuer Zweithund hier eingezogen. Auch wenn sie damals wie alle Welpen einfach nur zum klauen war hatte ich in den ersten Wochen oft den Gedanken, wenn ich sie ansah "Du bist total süß, aber nur hier, weil Pepper tot ist. Eigentlich will ich nur meine Pepper zurück und würde alles dafür geben" Natürlich habe ich mich um sie gekümmert, mit ihr gespielt, gekuschelt usw.. Sie hat mich auch oft abgelenkt, aber bis ich sie wirklich in mein Herz gelassen hatte vergingen über 2 - 3 Monate.

    Bisher ist in meinem Leben immer kurz nach einem Verlust ein neuer Hund hier eingezogen (bin jetzt 50 Jahre alt und es gab bis auf 1,5 Jahre in meinem Leben immer mindestens einen Hund an meiner Seite), aber bei Pepper fiel es mir echt schwer. Lag vielleicht daran, daß ihr Tod so plötzlich in so jungem Alter kam. Die Vorgänger hatten alle ein entsprechendes Alter und vorausgehende längere Krankheiten, so daß es das Ende absehbar war. Bei Pepper hatte es uns eiskalt erwischt. Dazu waren die Umstände des Todes auch sehr traumatisch für mich. Die letzten 30 Minuten krampfte und schrie sie wie am Spieß in meinen Armen.

    Und was hier sein wird, wenn mich mein absoluter Seelenhund Abby mal verlassen muss, will ich gar nicht denken:verzweifelt: Ich habe alle meine Hunde geliebt und hätte alles für sie getan, aber Abby ist der Hund, den man nur einmal im Leben hat.