Beiträge von SabineAC69

    Das soll kein Aufruf sein, bei vorliegenden starken Symptomen nicht zu handeln. Aber bei nicht vorhandenen Symptomatiken bei vorliegendem positiven Giardientest würde ich nicht behandeln. Ich würde auch erst gar nicht darauf testen.

    Ich käme auch nicht auf die Idee ohne Symptome zu testen oder zu behandeln. Abby hatte sie mal mit ein paar Monaten und dann 5 Jahre später nochmal. Beide Male verbunden mit starkem Durchfall. Beim ersten Mal wurde klassisch mit Panacur behandelt und wir waren sie direkt wieder los (okay das war nach jeweils 2 Wochen nach Abschluss der Behandlung dann ein Test ohne Syptome) und beim 2 mal gab es Metro und wir waren sie auch nach der Behandlung los. Allerdings habe ich in der Behandlungszeit auch entsprechend geputzt und gewaschen.

    Ich mag nicht behaupten, dass das überall klappt, aber Giardien bekommen halt meist die Hunde, die ein geschwächtes Immunsystem und/oder eine gestörte Darmflora haben (hängt ja auch zusammen). Wenn man den Hund da unterstützt, kann er auch die Giardien loswerden.

    Aber gerade dann macht Hygienemaßnahmen doch Sinn, damit der Giardiendruck gesenkt wird, der Hund, noch geschwächt (in der Regel wird ja nur getestet, wenn der Hund deutliche Symptome zeigte) sich eben nicht in dem Zustand direkt reinfiziert und man den Mist nicht los wird.

    Er hat davon eine Huhn, Weizen und Mais Unverträglichkeit zurück behalten. Das hatte er vorher nicht.

    Nicht jeder Hund, der Giardien hatte bekommt IBD, aber fast alle IBD Hunde hatten vorher irgendwann mal Giardien.

    Natürlich ist es schwer alles entsprechend zu putzen. Und Klaro kann man sich der Hund draußen wieder anstecken. Aber wenn man zuhause keine entsprechenden Putzaktionen macht, dann kann man sich sicher sein, dass er sich sofort wieder reinfiziert.

    Autsch :streichel:

    Ich bin bisher in den ganzen Jahren 2 mal blutig gebissen wurden und einmal war von einer Welli Henne, die sich damals in einem Spielzeug verhedert hatte und, die mich als ich sie befreite dabei permanent so richtig fies gebissen hat. Normal habe ich kein Problem ein Vogel zu fixieren, aber da brauchte ich beide Hände um sie aus dem blöden Spielzeug zu befreien.

    Zum Thema Mops habe ich mal recherchiert, was denn so eine Gaumensegel-OP kostet. Und anscheinend schwanken die Kosten innerhalb Deutschlands von 300 (dreihundert) bis 3000 (dreitausend) Euro! Da frage ich mich doch sehr stark, ob Preise von mehr als 500 oder 600 € nicht purer Wucher sind.

    Um wirklich Preise zu vergleichen müsste man genau wissen, was da operiert wurde und wie und mit welchen Narkoseverfahren. Wurde einfach nur unter gespritzter Narkose mal eben das Gaumensegel gekürzt oder war es eine aufwendige OP mit Inhalationsnarkose, sämtlichen Überwachungsmöglichen und wurden dabei auch noch direkt die Nasenlöcher geweitet und eventuelle Verwachsungen am Kehlkopf entfernt und einiges mehr Leistungen - kurzkopf - UNIVERSITÄT LEIPZIG | Klinik für Kleintiere . Ich würde da nicht von Wucher sprechen sondern auch in dem Fall ganz speziell von verschiedenen Operationsmethoden. Wurden die Hunde, wie z.b. in Leipzig auch direkt 1 Woche stationär aufgenommen usw.

    Die Kosten für Einschläfern und Entsorgen sind in 10 Jahren von 73,85 auf 158,95 Euro gestiegen.

    Das ist ziemlich polemisch. Die GOT ist in den letzten 10 Jahren nicht um über 100% gestiegen, sondern nur um 12%.... Vielleicht hast Du vor 10 Jahren bei einem Tier den einfachen Satz bezahlt und nun einen höheren. Die Kosten des Abdeckers macht übrigens nicht der TA, sondern das ist was auch der TA beim Abdecker für die Entsorgung bezahlt.