Das der durchschnittliche Mischlingshund kränker ist als ein Rassehund glaube ich nicht.
Nein, aber deutlich gesünder halt auch nicht.
Das ist die Aussage von Petra Krivy. Scrollt man etwas runter, dann kommt die Aussage von Dr. Irene Sommerfeld-Stur, die ich in dem Thema mehr gewichten würde, weil diese auch den entsprechenden wissenschaftlichen Background hat
Die dann schreibt: "insgesamt ist aber die Erkrankungshäufigkeit bei Mischlingen genauso hoch wie bei Rassehunden."
Das bezweifele ich ja auch nicht. Heißt aber auch, dass ein Mischling nicht weniger gesund ist, als ein Rassehund, wo viel mehr untersucht wird. Mischlinge werden nicht häufiger krank, als Rassehunde und leben statistisch länger. Bedeutet unter dem Strich, dass man noch diskutieren kann, dass man das Risiko hat, dass die Elterntieren bei nicht verbandskontrollierter Zucht eventuell schlechter gehalten werden, weil keine Kontrolle wie oft eine Hündin belegt wird. Aber man bekommt einen Hund, der gesundheitlich nicht schlechter gestellt ist, als der Rassehund.