Beiträge von SabineAC69

    Nun, du glaubst eben zu wissen das die nix tun. Vielleicht weil sie nix erzählen oder eben nicht in die Öffentlichkeit wollen.Und vielleicht stimmts ja und sie tun nix. Na und? Sie dürfen trotzdem jammern. Das ist nämlich nichts das man sich erarbeiten muss, sondern etwas das jeder tun darf.

    Und warum du in dem Zusammenhang immer wieder auf Chico kommst erschließt sich mir nicht. :???:

    In den Fällen glaube ich es nicht, sondern ich weiß es. Natürlich kann jeder jammern. Aber wenn mir eine Sache wirklich am Herzen liegt, dann jammere ich nicht nur, wie schlecht mich die Welt behandelt, weil ich einen Listi habe, sondern versuche etwas zu tun um die Sache zu ändern. Du gehst zwar scheinbar nicht auf Demos (muss man ja auch nicht unbedingt) aber versuchst in der Öffentlichkeit positiv mit Deinem Hund aufzutreten und Leute aufzuklären, die Dir begegnen. Das ist für mich auch etwas tun. Es gibt aber auch Menschen, die gehen nur da, wo man keiner Menschenseele begegnet und auch keinem anderen Hundehalter, denn keiner mag ihren Hund...

    Und warum ich auf Chico kam ist eigentlich leicht erklärt, wenn man sich mal anschaut, warum dieser Thread eröffnet wurde ;)

    ch möchte mich ja jetzt nicht mir dir streiten, aber ich selbst habe schon einmal einen HH beim OA angezeigt, weil der seine zehnjährige Nichte ständig mit einem aggressiven Hovawart losgeschickt hat.
    Er mußte 200,- Euro Strafe zahlen und das Kind durfte den Hund nicht mehr ausführen.

    In dem Fall liegt das dann aber nicht an der 20/40 Regelung sondern daran, daß ein aggressiver Hund unter § 3 fällt (die 20/40er sind in § 11) und das Kind den Hund deshalb nicht führen darf oder eben weil ein 10jähriges Kind nicht in der Lage ist einen großen Hund zu führen. Das sieht aber bei älteren Kindern wieder anders aus und ein 16-jähriger darf ohne weiteres einen 20/40 Hund ausführen.

    Ich mag mich auch nicht streiten, sondern wäre nur an belegbaren Fakten mit entsprechenden Paragraphen interessiert. Im Gesetz steht nämlich nirgendwo, daß man für Hunde, die unter § 11 fallen volljährig sein muss um diese zu führen.

    Nein, auch für 40/20er Hunde. ;) Bei uns kontrolliert das OA Jugendliche, die sich mit großen Hunden im öffentlichen Raum bewegen.

    Nein, gilt nicht für 20/40 sondern nur für die sogenannten gefährlichen Hunde. Da hat Euer Ordnungsamt scheinbar nicht wirklich das Landeshundegesetz gelesen.

    Zitat

    (4) Die Halterin oder der Halter muss in der Lage sein, den gefährlichenHund sicher an der Leine zu halten und zu führen. Eine andere Aufsichtspersondarf außerhalb des befriedeten Besitztums einen gefährlichen Hund nur führen,wenn sie die Voraussetzungen nach § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 erfüllt, dasachtzehnte Lebensjahr vollendet hat und in der Lage ist, den gefährlichen Hundsicher zu halten und zu führen. Die Halterin, der Halter oder eineAufsichtsperson darf einen gefährlichen Hund außerhalb des befriedetenBesitztums keiner Person überlassen, die die Voraussetzungen des Satzes 2 nichterfüllt. Das gleichzeitige Führen von mehreren gefährlichen Hunden durch einePerson ist unzulässig.

    Nun, du hast die eine Ex Kollegin und sprichst aber direkt von manchen Listenhundhaltern die sich in der Opferrolle suhlen.
    Weil die eine Person die du kennst nichts gemacht hat. Nun, jedenfalls nichts von dem du weißt.

    Die Ex-Kollegin war nur ein Beispiel und ich weiß definitiv, daß sie nichts macht. Genauso habe ich einen Onkel, der schon seit Anfang der 80er Pit und später Staffs hält. Er ist regional eine angesehene Persönlichkeit und steht auch in der Öffentlichkeit. Auch er hat sich nie engagiert und auch ihn konnte ich nicht bewegen sich damals einzusetzen. Genauso wie einen Geschäftsmann, der sich nicht betroffen fühlte, weil sein Grundstück soweit ausserhalb liegt, daß er eigentlich keine Hundesteuer zahlen musste. Erst als bekannt wurde, daß bei Anlage 1 und 2 Hunden diese Befreiung nicht mehr gelten sollte hat er sich bequemt im letzten Moment auf der Stadtratssitzung aufzutauchen.

    Es liegt mir fern zu sagen, daß jeder Listi-Halter so ist, deshalb schrieb ich ja auch von manchen Listenhundehaltern. Aber es gibt sie und für die habe ich kein Verständnis, wenn sie jammern.

    Genauso habe ich damals bei der Steuergeschichte auch sehr engagierte Listenhundehalter kennengelernt, die z.b. auch Pflegestelle für Listis machen und so manchen Problemhund aufgenommen haben. Übrigens habe ich die Bekannte noch beim einkaufen getroffen als der Vorfall mit Chico gerade passiert war und er noch im Tierheim saß. Ihre Meinung zu Chico, war identisch mit meiner: einschläfern. Und das obwohl sie aktuell 2 eigene Staffs und einen Pitbull Junghund auf Pflegestelle hat. Für sie war Chico genauso wie für mich ein Hund, der eine Grenze überschritten hat, ganz unabhängig von der Rasse.

    Mir war nicht bewußt das man nur dann jammern darf wenn man auf mindestens x Demos war.

    Das habe ich nicht gesagt. Aber ich finde es schlimm, wenn Leute ausgiebig jammern, aber rein gar nichts tun, damit der Zustand sich ändert. Und das nicht nur auf das Thema bezogen, sondern grundsätzlich im Leben ;) Als ich z.b. damals in der Tageszeitung las, daß man eine sogenannte Kampfhundesteuer einführen möchte saß ich nach Feierabend draussen und habe mich massiv darüber geärgert. Nach 5 Minuten sagte ich mir dann: Sabine, wenn Dich das ärgert, dann hast Du 2 Möglichkeiten, entweder tust Du etwas dagegen oder lässt und schimpfst dann aber auch im Gegenzug nicht darüber. Ich habe mich für etwas tun entschieden (und dadurch auch ein paar richtig nette Listihalter samt Hunden kennengelernt).

    Besagte Ex-Kollegin hat damals z.b. tagelang im Büro geheult (und damit meine ich richtig geheult), als Lennox eingeschläfert wurde. Aber sie hat sich niemals, nicht ein einziges mal selber aktiv für Listis eingesetzt, fühlt sich aber als Opfer, jammert permanent darüber und wenn man sie darauf anspricht kommt nur ein: "ändert man ja sowieso nichts dran". Und man kann sehr wohl etwas ändern. Immerhin gibt es Bundesländer, die die Rasselisten wieder abgeschafft haben. Steter Tropfen höhlt den Stein, auch wenn es mühsam ist.

    Manche Listenhundehalter suhlen sich aber regelrecht in einem "ich werde so ungerecht behandelt" und bleiben lieber in der Opferrolle als aktiv etwas dagegen zu tun. Eine ehemalige Kollegin von mir hat einen Staff und beschwert sich immer, daß man damit angefeindet wird, es die größten Kampfschmuser überhaupt sind usw. Aber als vor ein paar Jahren in der Stadt, wo ich damals wohnte quasi über Nacht eine sogenannte Kampfhundsteuer eingeführt werden sollte und ich, obwohl ich nie einen Listi gehalten habe (und in der eigenen Familie wirklich ein negatives Paradebeispiel für einen absolut durchgeknallten und aggressiven Pitbull hatte, vor dem ich richtig Schiß hatte) sehr massiv dagegen gekämpft hatte (und das nicht nur vor dem Bildschirm, sondern auch mit unzähligen Gesprächen mit Stadtratsmitgliedern, Besuchen in Fraktionssitzungen, Auftritt im WDR Lokalfernsehen usw.) hatte ich sie gebeten, doch zur entscheidenden Stadtratssitzung zu kommen, da wir dort möglichst viele Hundehalter haben wollten. Ratet mal wer nicht kam... So lange ich sie kenne jammert sie wegen ungerechter Behandlung hat aber niemals auch nur sich in irgendeinerweise aktiv dagegen eingesetzt. Die Krönung war dann, als sie mir jetzt bei FB die Freundschaft gekündigt hatte und Vorurteile gegenüber Listis vorgeworfen hat, als ich dafür war, daß Chico eingeschläfert wurde. Ich war schon 2000 auf mehreren Demos gegen das über Nacht eingeführte Landeshundegesetz und zwischendurch immer wieder mal, habe mich gegen die Kampfhundesteuer in der Stadt eingesetzt und sie hat noch nie in ihrem Leben etwas getan, ausser bei FB herzzreissende Posts teilen. Finde den Fehler....

    Mal ein Hinweis für alle, die Schouwen Duiveland besuchen. Seit diesem Jahr ist die Leinenpflicht tagsüber am Strand nicht wie sonst immer vom 15. Mai bis 15. September sondern vom 01. Mai bis 01. Oktober.

    Wird da mit der gesamten Auflagefläche gesaugt und hat die Bodendüse auch nur einen kleine Öffnung?

    Die Öffnung mit der angesaugt wird, geht bei dem neuen über die komplette Bodendüse (bei meinem alten gab es auch nur in der Mitte der Bodendüse eine kleine Öffnung). Das ist bestimmt auch der Grund, warum der neue sogar noch Sachen neben der Bodendüse einsaugt.