Beiträge von SabineAC69

    Für diese spezielle Katze scheint der Reisestress enorm zu sein. Organisch ist alles geklärt, also bleiben nur psychische Ursachen und der Zusammenhang mit den Hüttentouren offensichtlich.

    Hört sich für mich auch so an. Ich würde sie auch lieber zuhause versorgen lassen statt damit zu stressen.

    Meiner Meinung nach machen sich die meisten Stutenbesitzer die unbedingt ein Fohlen haben wollen wenig Gedanken um das ganze Geschehen. Ich kenne nicht einen, der sein Fohlen in eine Hengst- oder Stutenaufzucht gestellt hat. Die Fohlen hatten schon Glück, wenn sie wenigstens einen Spielkameraden hatten. Genauso wenig war die Stute gesund, entweder Sehnenschäden, Arthrose, Fehlstellungen oder eine geschädigte Lunge waren die Gründe für das Fohlen. Genauso selten wurden die Stuten vernünftig tierärztlich betreut oder die Leute sind dazu bereit eine Webcam im Stall aufzustellen oder selber im Stall zu schlafen.

    Dem kann ich so nicht zu stimmen. Ich habe damals 3 Fohlen gehabt. 2 geplant und 1 ungeplant (die Stute stellte sich nach dem Kauf als tragend raus). Meine geplanten Fohlen mit meiner Paint Horse Stute wurden nicht mal eben einfach so gezüchtet. Da wurde sich erstmal richtig Gedanken gemacht, welcher Hengst passen würde. Und ob ich das Fohlen behalten möchte oder verkaufen (wichtig um eben auch einen Aufzuchtplatz zu besorgen). Und natürlich gab es auch vor dem Decken die entsprechenden Impfungen und Tupferprobe, so wie mehrere Untersuchungen während der Trächtigkeit. Und natürlich habe ich auch im Stall geschlafen. Mein erstes Fohlen (den hatte ich bis 2,5 jährig behalten ist bei uns im Stall mit 3 weiteren Hengstfohlen aufgewachsen) zu dessen Besitzerin ich bis heute noch Kontakt habe ist mittlerweile 22 Jahre alt und ist noch topfit. Das 2. Fohlen, welches schon vor der Geburt verkauft war ist 20 und auch noch topfit, wie ich vor kurzem noch gehört habe. Nur das 3. Fohlen (das ungeplante mit Vater unbekannt) ist leider nach einem schweren Weideunfall 5-jährig eingeschläfert worden.

    649 Euro für einen Rüden :lepra:


    Letztens habe ich von 460 bei einem Pferd gelesen.

    Das steht doch nicht mehr in Relevanz jetzt mal ehrlich

    Der Rüde wird in der Regel nicht stehend in einem Stall kastriert. Bei Pferden gibt es bei sowas meist keine richtige Narkose sondern eine Sedation mit lokaler Betäubung. Wirklich vergleichbar sind da jetzt Rüde und Hengst Kastrationen nicht. In einer Pferdeklinik wird man sicherlich deutlich mehr für den Eingriff bezahlen, als auf der Weide oder im Stall.

    Ich denke, wenn Speedy nicht auf andere Hunde steht, nimmst Du ihm dadurch ja keine Lebensqualität.

    Bei mir ist die Diagnose DCM im Anfangsstadium ja noch ganz frisch von Freitag. Ich mache mir aber auch schon Gedanke wegen dem Sommer. Werde dann wohl auch nur früh morgens gehen und ansonsten nur Garten. Auf Hundekontakt braucht Mila nicht zu verzichten. Sie mag sowieso nur Hunde, die sie sehr gut kennt und meine Mutter wohnt im gleichen Haus und hat direkt gesagt, dass wir dann halt morgens zusammen mit den Hunden gehen. Also ändert sich dann für Mila nur die Zeit und nicht die Gassipartnerin.

    Ich rate Dir zum abgeben. Habe ja leider meine Vogelhaltung auch aufgeben müssen, als der Umzug von Haus in Wohnung anstand, da klar war es würde kein Vogelzimmer mehr geben und meine hatten ja im Haus auch noch eine kleine AV, die sie bei schönem Wetter nutzen konnten. Das hätte ich ihnen in der Wohnung nicht bieten können. Ich hatte sogar das Glück, dass sich meine damals sogar noch verbessert hatten und nun in einer 300 m² Voliere leben.

    Wenn Du jetzt einen weiteren Welli dazu nimmst, dann kommt man, so lange man ein Vogelzimmer hat schnell in den Modus "ach einer mehr fällt auch nicht mehr auf". Zu dem finde ich gerade für Wellis Schwarmhaltung optimal, wo die Schnatterzwerge so gesellig sind. Irgendwie war das bei mir immer ehr ein lustiger Swingerclub als feste Paare, wie bei den Nymphen. Gerade die Hähne haben viel zusammen unternommen. Ich denke, eine Henne sollte man leichter gut untergebracht bekommen, als einen Hahn.

    Hallo zusammen, ist hier noch Platz für ein weiteres Helikopterfrauchen?

    Ich war nicht immer Helikopterfrauchen. Aber bin bekennendes seit Abby. Sie war leider ein absolutes Montagsmodell. IBD, zig Allergien, eine weitere Autoimmunkrankheit. Irgendwas war eigentlich immer bis uns der blöde Krebs nach 10 Jahren trennte. Und dann starb als Abby 4 war noch total plötzlich und unerwartet Pepper, die gerade mal nur 2,5 Jahre alt wurde. Aktuell kämpfe ich seit gestern damit die Diagnose beginnende DCM bei Mila zu verkraften.

    Und natürlich bin ich nicht nur in Bezug auf Krankheiten Helikopterfrauchen. Ich kann Futtermitteletiketten besser als jeder Fressnapfmitarbeiter lesen. Futter nur das beste (Mila hat auch Allergien). Mila darf zwar auch freilaufen, aber nur im Feld, wo ich die ganze Gegend abscannen kann. Könnte ja ein fremder Hund am Horizont auftauchen (und Mila mag keine fremden Hunde).

    Ja, ich denke, ich erfülle alle Voraussetzungen um mich hier niederzulassen.