Was ich in Bezug zu psychischen Krankheiten und Hundehaltung wichtig finde, ist dass man sich das 1. gründlich überlegt ob man trotz der Erkrankung einem Hund gerecht werden kann, und 2. wirklich Jemanden an der Hand hat der einspringen kann wenn was ist.
Bei bestehenden Erkrankungen sollte man Punkt 1 auf alle Fälle bedenken bevor man in die Hundehaltung einsteigt. Der 2. Punkt sollte aber immer egal in welchem Alter oder welchem Gesundheitszustand grundsätzlich Voraussetzung zur Hundehaltung sein ganz unabhängig von psychischen Erkrankungen. Auch die 22jährige Leistungssportlerin kann morgen vom Auto angefahren werden und Monate ausfallen. Und Depressionen können einen jederzeit erwischen, genauso wie Krebs etc.