Das war doch ironisch gemeint, hier gibt es auch Flockenfutter
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Beiträge von Camillo09
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Klar geht es hier jetzt um den Hund, danach hast Du ja auch gefragt, verstehe ich alles. Aber ....... Du hast eingangs auch geschrieben, dass Du die angedachte Maßnahme für eine große Chance hältst, wieder im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Die würde ich nicht vertun. Auf lange Sicht wäre nicht nur Dir, sondern auch Deiner Hündin mehr geholfen, wenn Eure Lebensgrundlage finanziell auf sicheren Füßen steht.
Sehe ich auch so. Wenn die Maßnahme eine Chance ist, dann nutze die und zieh sie durch, auch wenn das erst mal blöd für den Hund ist. Aber es geht im Leben nicht alles um den Hund! Der wird das schon schaffen.
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Mal an die Armen, die schon so extrem viele Zecken haben:
In welcher Ecke Deutschlands wohnt ihr denn??Bergstraße/Odenwald
Jetzt ist seit 1 Woche das Scalibor dran und keine Zecken mehr, juhu. Es ist nämlich echt nicht schön zu wissen, dass der Hund mit Zecken (man übersieht ja bei 15-20 mal schnell eine) ins Bett oder auf die Couch geht.
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Im Internet findet man aller Hand
.Wie gesagt, es kann schon sein, dass früher einiges billiger war, man hatte nicht die Narkosen wie früher bzw. hat sie nicht verwendet, (Inhalation, vollständig antagonisierbar), die Überwachung davon, resorbierbares Nahtmaterial... Wenn ein Tierarzt beim alten Stiefel bleibt und auf die ganze moderne Technik verzichtet, dann mag er auch günstiger sein. Schon allein, weil er nicht für teures Praxisequipment zahlen muss und das eben auch nicht in Rechnung stellt.
Außerdem gibt es auch noch genug, die eben nicht korrekt abrechnen. Man kann sich als Kunde drüber freuen, sollte es aber nicht so rausposaunen, weil der TA dafür mächtig Ärger kriegen kann. Ich habe damals auch eine komplette Aufstellung bekommen und alles war 100%ig in Ordnung (nach GOT, Verbrauchsmaterialpreise kenne ich natürlich nicht). Es wurde eben nur korrekt jeder Arbeitsschritt berechnet, sodass man auf die Endsumme kommt.
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Am schönsten sind allerdings die ersten 15min nach dem Regen-Gassi. Henry rast dann durch die Wohnung, schmeißt sich auf den Teppich und wälzt sich, springt wieder auf und flitzt los. Das Ganze wiederholt sich bis er getrocknet ist.
Das macht unserer auch. -
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Ich finde den Preis, ehrlich gesagt, völlig normal.
Ich auch. Wir haben für unseren auch 250 € incl. Nachbehandlung bezahlt und alle Tierärzte in der Umgebung haben den gleichen Preis angesetzt, ich hatte bei einigen angefragt. Besonders zu Buche schlägt auch die Narkoseüberwachung, die wahrscheinlich früher nicht so durchgeführt wurde und evtl. auch heute nicht jeder Tierarzt macht. Ich zahl das allerdings gerne in dem Fall, immerhin ist das das kritischste an der ganzen OP. Nicht, dass man zum Schluss am falschen Ende gespart hat.
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Denn die Prinzen finden Regen absolut unter ihrer Würde. Da gehen sie nur unter Zwang raus und benehmen sich dann so leidend das es eh keinen Spaß macht und vor allem führt es dazu das ich schon öfters empört angesprochen wurde was ich denn mit den armen Hunden machen würde...
Ableinen geht dann auch nicht, weil sie sofort umdrehen und heimlaufen würden.Ableinen bei Regen kann ich auch nicht, da kennt Herr Hund nur eine Richtung - nach Hause so schnell wie es geht. Er hasst Regen (wobei, er hasst Wasser in jeder Form außer zum Trinken) und ist nur noch am Jammern. Lösen geht nur, wenn es überhaupt nicht mehr einzuhalten ist (ein Tag Regen wäre als kein Problem ohne Rauszugehen). Er ist ja die ganze Zeit mit Schütteln beschäftigt.
Auch wenn ich immer gesagt habe, mein Hund kriegt keine Kleidung, er hat inzwischen einen Regenmantel und damit können wir jetzt auch im Regen ne Runde gehen (sogar mit Lösen
, er schüttelt sich auch nicht oft). -
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Das Problem ist ja bei Amy das sie immer vor uns laufen möchte, wir versuchen schon das sie hinter uns bleiben soll hatten bis jetzt nur leider kein Erfolg .Wie habt ihr versucht, das aufzubauen? Das entscheidende hier ist, dass der Hund nicht nur in dieser Situation hinter mir bleibt, sondern an der Leine immer. Wenn er vor will, wird er geblockt, weil "is nich". Dann gibt es in der eigentlichen Situation keine Diskussion mehr, er weiß, wo sein Platz ist und bleibt i.d.R. auch bei Sichtung des Reizes dort.
Mein Hund dreht allerdings vorne auch direkt auf, weil er dann anscheinend das Gefühl hat, er müsste sich kümmern. Bleibt er hinten, entspannt er sich (er hat mit jeglichen Umweltreizen ein Problem).
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Guten Tag
Ich habe mich Online ein wenig eingelesen wie ich mit Amy am besten trainieren kann da sie ja eine Angstaggresion gegenüber Menschen und Hunde hat.
Nun gibt es sehr viele Sache wie man mit den Hund trainiere kann hier paar Beispiele:Ignorieren:
Mit den Hund einfach weitergehen und so tun als ob nichts wer.Die Aufmerksamt auf mich lenken:
Das sie mich anschaut und ich sie dafür belohnen.Sie ablenken:
Ich führe meinen Hund mit Leckerchen an die Sachen vorbei.Schön füttern:
Sobald mein Hund ein Mensch oder anderen Hund sieht und normal guckt belohne ich sie.welche Methode davon findet ihr am besten?
Welche hat bei euch vllt ein Erfolg gebracht?Würde mich über antworten freuen
Keine der genannten hat hier funktioniert.
1. Was soll der Hund lernen? Wenn er Angst hat und damit allein gelassen wird, sucht er sich selbst eine Lösung: nach vorne gehen. Er findet das gut, er fühlt sich damit besser, was soll also das Ignorieren bringen? Damit er hört er ganz sicher nicht auf. Die Belohnung erfolgt ja auch immer -> positive Verstärkung des unerwünschten Verhaltens.
2. Wenn's klappt, dass sich der Hund vom Objekt abwendet und dann schaut, super. Vorher schon Kommando -> lernt der Hund nichts, wenn er den Reiz gar nicht wahrnimmt.
3. S.o., so lernt der Hund nicht, mit dem Reiz umzugehen. Als Management ok, aber nicht als Training.
4. Siehe 2. Bessere Bestätigung als Futter ist hier i.d.R. aber die Distanzvergrößerung. Denn das ist genau das, was der Hund möchte, weg vom Reiz. Deshalb wird das wohl der bessere Verstärker sein als Futter.
Bei uns hat folgendes als einziges funktioniert., weil wir erst mal aus der Vorwärtstendenz raus mussten:
Hund muss hinter mir und vom Reiz abgewandt gehen und jedes nach Vorne gehen wird unterbunden/abgebrochen. Ich möchte dieses Verhalten nicht, dafür biete ich ihm Schutz (er hat halt nicht gelernt, von selbst Schutz hinter mir zu suchen). Dieses Verhalten wird dann belohnt.
Aber das ist alles individuell für jeden Hund.
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Unsere Taktik ist nun eine andere, Trico kommt ab sofort zu jeder Besichtigung, er ist ja nun wirklich super freundlich und offen zu allen und dann können die Leute direkt sehen was da kommt. Am Telefon werden wir auch vorab nicht mehr fragen, er wird mitgebracht und punkt.Ich finde das nicht besonders gut, bzw. ich würde zumindest mal damit rechnen, dass der Hund nicht mit in die Wohnung/Haus darf, auch wenn es draußen heiß ist. Nicht jeder Mieter freut sich bei der Besichtigung über nicht angekündigte Hunde, die dann durch die Zimmer schlendern, evtl. Katzen oder vorhandene Kleintiere verschrecken (auch wenn der Hund lieb ist, nicht jedes andere Tier kennt Hunde) etc.