Zitatlotuselise Danke für Deine Erfahrungen
Das hört sich doch an als hättet Ihr im Laufe der Zeit ganz gewaltige Fortschritte gemacht! Und Du hast recht... Ich werde auch versuchen mir die positiven Dinge rauszupicken und mich daran hochzuziehen. Ist manchmal schwer, wenn man selber einen doofen Tag hatte
Das ist ja das schlimme. Man denkt an schlechten Tagen nur an das negative, bzw. mir geht es oft so, dass ich noch an all die Baustellen denke, die wir noch haben. Und darüber ganz vergesse, wie weit wir schon gekommen sind. Wenn ich mir die Anfangszeit ins Gedächtnis rufe, dann ist wirklich schon viel passiert. Und das alles in "nur" 5 Monaten. Der Hund, der vor allem Angst hatte, was auf ihn zu kam, der sich bei jedem (!!!) Kommando erst mal vor Stress geschüttelt hat, geht heute an lockerer Leine an entgegenkommenden oder überholenden Fahrrädern vorbei und bellt nicht mal mehr nachts Leute an, bzw. nur noch selten und dann kann man gut abbrechen, weil er sich nicht mehr reinsteigert. Oder der Hund, der sich anfangs in der HuSchu beim freien Spielen hinterm Baum an Ausgang versteckt hat, dass ihn ja keiner sieht und der heute sogar von sich aus mal Kontakt zu anderen Hunden aufnimmt oder sich sogar mitten in die HH-Gruppe traut. Leider vergesse ich das allzu oft, wenn mal wieder was nicht klappt.
Es tut auch gut, von anderen mal zu hören, wie weit man schon gekommen ist. Erst letztens hat wieder eine aus der HuSchu, die im gleichen Ort wohnt, gesagt, wie toll sich Camillo schon entwickelt hat. Das macht immer wieder Mut, dass sich die ganze Arbeit und Nerven lohnen.