Beiträge von Camillo09

    Hier hättest du mit den Vorraussetzungen keine Chance, eine Wohnung zu bekommen. Es herrscht Wohnungsknappheit, gerade bei kleinen Single-Wohnungen und dann nimmt ein Vermieter niemanden, der nicht für die Miete garantieren kann und noch dazu einen großen Hund hat.

    Ich denke, es führt kein Weg daran vorbei, dass die Eltern für dich bürgen müssen, wenn du kein Einkommen nachweisen kannst, mussten meine auch, sonst hätte ich als Studentin auch keine Wohnung bekommen. Die mussten dann die entsprechenden Einkommensnachweise bringen, weil ich es selbst nicht konnte. Denn wenn mal jemand nichts gegen den Hund hat, wird es zu 99% daran dann scheitern.

    Mit Maklern kann man auch reden, die fragen dann eben beim Eigentümer nach ;) . Vielleicht ist es bei Maklern sogar einfacher, weil die sich auch bemühen zu vermitteln, sie wollen was verdienen. Mein Freund macht das auch und der hat auch mit den Eigentümern verhandelt, weil er wusste, dass die Miete zu hoch war, Kosten für Küche zu hoch, etc. Ein Makler will Wohnung vermitteln, also hängt er sich auch rein und wartet nicht nur ab, bis der eine kommt, der sie auch zu den Konditionen nimmt. Die Kosten müsstest du dann halt tragen, die sind ja auch nicht ohne.

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    Mit verhätscheln meine ich, dass beide auf die Couch dürfen, im Bett schlafen, etwas vom Tisch bekommen usw.

    Naja gut, das finde ich jetzt nicht so schlimm. Unserer bekommt auch mal was vom Tisch und darf auch auf die Couch, aber alles nur nach Aufforderung, Betteln wird nicht geduldet bzw. führt nicht zum Ziel. Allerdings sind das für mich Privilegien, die sich ein Hund erst verdienen muss mit ordentlichem Verhalten. Bett und Couch würde ich für die nächste Zeit definitiv streichen, kann man nach Beseitigung des Aggressionsproblems gegen euch wieder einführen, wobei ich dann ein Kommando auch sinnvoll fände. Es darf nicht selbstverständlich sein, sondern wird von euch zugeteilt, IHR verwaltet die Ressourcen.

    Habt ihr mal mit einem Trainer versucht, an dem Problem zu arbeiten? Wie lange? Nur, weil es ein kleiner Hund ist, heißt es nicht, dass man nicht mit ihm arbeiten und nicht entsprechend erziehen muss. Die frühe Abgabe ist nicht gut gelaufen, aber ebenfalls kein Grund, alles so als "normal" hinzunehmen. Was habt ihr bisher versucht, an seinem Verhalten zu ändern? Ich würde als erstes das Rennen im Garten verhindern. Unser Hund meint auch manchmal, vom Balkon aus alles anbellen zu müssen (man hat ja nen schönen Überblick). Wenn er das tut, Pech, und er muss drin bleiben bzw. rein. Alles in allem würde ich aber definitiv zu einem Trainer raten, der euch zeigt, wie ihr euch verhalten sollt.

    Nur durch die Kastration allein wird sich sicherlich nichts ändern, ihr müsst daran arbeiten.

    Was meinst du mit verhätscheln genau?
    Unser Hund ist auch ein Familienmitglied, aber er wird nicht verhätschelt, weil es dem Hund nichts bringt! Der braucht klare Regeln, klare Strukturen und muss wissen, "wie der Hase läuft". Das gibt ihm Sicherheit und Vertrauen. Die wenigstens Hunde wollen den Chef spielen und alle Verantwortung tragen. Den meisten ist es lieber, wenn sie jemanden haben, dem sie vertrauen können und sich um nichts kümmern müssen.

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    Gartentor geschlossen nutzt nichts, sie KLETTERN!!!!! über den Zaun (unser Grundstück ist sehr groß und sie finden immer wieder eine Möglichkeit, stiften zu gehen).

    Grundstück entsprechend sichern. Hoher Zaun, der oben nach innen geht und der regelmäßig auf Löcher etc. kontrolliert wird. Wenn sie auch buddeln, entsprechend auch unten sichern.

    Wie werden sie ausgelastet? Was macht ihr mit den Hunden?

    Es soll ja sehr warm bleiben, deshalb fände ich gut, wenn wir relativ spät, vll. 18 Uhr oder 18:30 oder sogar 19 Uhr, irgendwo hin könnten, wo auch Schatten ist. Wenn alle mitkommen, haben wir dann ja 3 Hunde, die nicht wirklich ins Wasser gehen. Gibt es irgendwo was, wo Schatten und Wasser ist, dass alle was davon haben?

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    Das kommt drauf an also Nudeln und reis werden bei uns meist Großzügig gekocht und werden auch an die Hunde verfüttert . ABer stark gewürzte sachen würde ich nicht futtern ..

    Genau. Ich koche nicht extra Nudeln, Reis oder Kartoffeln für den Hund, das bekommt er immer von unserem Essen zu seinem Fleisch. Das bekommt er (fast) täglich.
    Fleisch gibt es nur alle Schaltjahre mal von uns und wenn dann, sehr gut abgespült oder vorher seine Portion weg und direkt für ihn gekocht. Joghurtreste bekommt er auch, und wenn er viel Glück hat, auch mal den Rest von einem Käsebrot o.ä.

    Es ist halt recht schwammig deklariert, weil keine Prozentzahlen angegeben sind. Kann gut sein, dass das Futter sehr getreidelastig ist. Nach dem Fleisch kommen ja erst mal 4 einzeln aufgeführte Getreidebestandteile.

    Warum braucht das Futter Aromastoffe? Zu wenig gut schmeckendes Flesich?

    Ich würde mal den Hersteller anschreiben und genauer nachfragen. Je nach Antwort kann man dann weiter sehen.

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    Ich musste 25 Jahre alt werden um den perfekten Mann zu finden der mir dann mit 29 den ersten eigenen Hund ermöglicht hat

    Genau so hier, nur dass es alles etwas eher war.

    Einen Hund will ich schon, seit ich ein kleines Kind war, aber meine Eltern wollten nie einen. Mit 21 habe ich dann den passenden Mann dazu kennengelernt, der schon einen Hund hatte. Der ist dann leider verstorben und so ist bei mir mit 23 endlich ein eigener (unser gemeinsamer) Hund eingezogen. :D Ohne meinen Freund hätte ich sicherlich immer noch keinen.