Ein Zimmerkennel und MeatBalls zur Belohnung.
Vom Metzger Hundewurst für Leckerliesuche und Rückruf-Belohnung.
Ein Zimmerkennel und MeatBalls zur Belohnung.
Vom Metzger Hundewurst für Leckerliesuche und Rückruf-Belohnung.
ZitatWeiß das der Hund auch ?
Ja? Für so schlau halte ich die Hunde, zumal er sich mir gegenüber ja auch anders verhält als anderen Hunden gegenüber. Deshalb gehe ich mal davon aus, dass ihm das durchaus sehr bewusst ist, dass ich kein Hund bin.
Hallo zusammen,
Wir fahren in ca. 1,5 Wochen in den Schwarzwald (Hinterzarten) und wollen dort hauptsächlich die Natur genießen. Dazu habe ich ein paar Fragen an erfahrenene Wanderer unter euch.
1. Futter
Wie füttert man bei mehrstündigen Wanderungen am besten? Das Frühstück morgens geben ist ja schlecht, weil's danach gleich losgeht mit der Anstrengung. Unterwegs in kleinen Portionen füttern? Ganze Ration (ist dann ja sehr viel) abends?
2. Leinenpflicht
Ich habe gelesen, dass im Schwarzwald sehr viel Naturschutzgebiet ist und dementsprechend generelle Leinenpflicht? Wir wollten einige Etappen des Schluchtensteig gehen, da steht im Internet auch, dass eine grundsätzliche Anleinpflicht besteht? Wobei ich eh überlege, ihn fast immer an der Leine zu haben, damit er sich nicht verausgabt und nach 2h nicht mehr weiter kann (und wir gerade im Nichts sind).
3. Tipps für Wanderungen?
Habt ihr Tipps, welche Touren besonders empfehlenswert sind und v.a. mit Hund gut zu meistern?
Danke schon mal!
Aber warum muss man das so machen? Weil es sofort funktioniert? Wenig Arbeit?
Es geht auch anders:
- Kommando Schau/Fuß mit Blickkontakt... beibringen
- Hund fixiert Jogger
- Alternativverhalten Schau/Fuß verlangen -> Aufmerksamkeit wieder bei mir und Hund wartet auf seine Belohnung (die kein Leckerlie sein muss)
Und das ganze mit KEINEM einzigen Klaps.
Aufmerksamkeit kann man auch anders erreichen als den Hund körperlich anzugehen.
Je nachdem, welchen Hund man hat, mag die Methode mit körperlichem Einfluss auch funktionieren und keine "Schäden" hervorrufen. Wenn man aber einen sehr sensiblen Hund, event. noch mit schlechten Erfahrungen, hat, dann kann das sehr schnell nach hinten losgehen.
Und genau da sehe ich das Problem, man kann nicht jede Methode bei jedem Hund anwenden und vielen ist das nicht bewusst. Viele sehen halt sowas wie CM oder MR im Fernsehen und denken sich, da hat das super funktioniert, das klappt auch bei mir.
Hier hättest du mit den Vorraussetzungen keine Chance, eine Wohnung zu bekommen. Es herrscht Wohnungsknappheit, gerade bei kleinen Single-Wohnungen und dann nimmt ein Vermieter niemanden, der nicht für die Miete garantieren kann und noch dazu einen großen Hund hat.
Ich denke, es führt kein Weg daran vorbei, dass die Eltern für dich bürgen müssen, wenn du kein Einkommen nachweisen kannst, mussten meine auch, sonst hätte ich als Studentin auch keine Wohnung bekommen. Die mussten dann die entsprechenden Einkommensnachweise bringen, weil ich es selbst nicht konnte. Denn wenn mal jemand nichts gegen den Hund hat, wird es zu 99% daran dann scheitern.
Mit Maklern kann man auch reden, die fragen dann eben beim Eigentümer nach . Vielleicht ist es bei Maklern sogar einfacher, weil die sich auch bemühen zu vermitteln, sie wollen was verdienen. Mein Freund macht das auch und der hat auch mit den Eigentümern verhandelt, weil er wusste, dass die Miete zu hoch war, Kosten für Küche zu hoch, etc. Ein Makler will Wohnung vermitteln, also hängt er sich auch rein und wartet nicht nur ab, bis der eine kommt, der sie auch zu den Konditionen nimmt. Die Kosten müsstest du dann halt tragen, die sind ja auch nicht ohne.
Zitat
Mit verhätscheln meine ich, dass beide auf die Couch dürfen, im Bett schlafen, etwas vom Tisch bekommen usw.
Naja gut, das finde ich jetzt nicht so schlimm. Unserer bekommt auch mal was vom Tisch und darf auch auf die Couch, aber alles nur nach Aufforderung, Betteln wird nicht geduldet bzw. führt nicht zum Ziel. Allerdings sind das für mich Privilegien, die sich ein Hund erst verdienen muss mit ordentlichem Verhalten. Bett und Couch würde ich für die nächste Zeit definitiv streichen, kann man nach Beseitigung des Aggressionsproblems gegen euch wieder einführen, wobei ich dann ein Kommando auch sinnvoll fände. Es darf nicht selbstverständlich sein, sondern wird von euch zugeteilt, IHR verwaltet die Ressourcen.
Habt ihr mal mit einem Trainer versucht, an dem Problem zu arbeiten? Wie lange? Nur, weil es ein kleiner Hund ist, heißt es nicht, dass man nicht mit ihm arbeiten und nicht entsprechend erziehen muss. Die frühe Abgabe ist nicht gut gelaufen, aber ebenfalls kein Grund, alles so als "normal" hinzunehmen. Was habt ihr bisher versucht, an seinem Verhalten zu ändern? Ich würde als erstes das Rennen im Garten verhindern. Unser Hund meint auch manchmal, vom Balkon aus alles anbellen zu müssen (man hat ja nen schönen Überblick). Wenn er das tut, Pech, und er muss drin bleiben bzw. rein. Alles in allem würde ich aber definitiv zu einem Trainer raten, der euch zeigt, wie ihr euch verhalten sollt.
Nur durch die Kastration allein wird sich sicherlich nichts ändern, ihr müsst daran arbeiten.
Was meinst du mit verhätscheln genau?
Unser Hund ist auch ein Familienmitglied, aber er wird nicht verhätschelt, weil es dem Hund nichts bringt! Der braucht klare Regeln, klare Strukturen und muss wissen, "wie der Hase läuft". Das gibt ihm Sicherheit und Vertrauen. Die wenigstens Hunde wollen den Chef spielen und alle Verantwortung tragen. Den meisten ist es lieber, wenn sie jemanden haben, dem sie vertrauen können und sich um nichts kümmern müssen.
ZitatGartentor geschlossen nutzt nichts, sie KLETTERN!!!!! über den Zaun (unser Grundstück ist sehr groß und sie finden immer wieder eine Möglichkeit, stiften zu gehen).
Grundstück entsprechend sichern. Hoher Zaun, der oben nach innen geht und der regelmäßig auf Löcher etc. kontrolliert wird. Wenn sie auch buddeln, entsprechend auch unten sichern.
Wie werden sie ausgelastet? Was macht ihr mit den Hunden?
Wir sind auch dabei.
Bis Freitag!
Es soll ja sehr warm bleiben, deshalb fände ich gut, wenn wir relativ spät, vll. 18 Uhr oder 18:30 oder sogar 19 Uhr, irgendwo hin könnten, wo auch Schatten ist. Wenn alle mitkommen, haben wir dann ja 3 Hunde, die nicht wirklich ins Wasser gehen. Gibt es irgendwo was, wo Schatten und Wasser ist, dass alle was davon haben?