Beiträge von Camillo09

    Zitat


    Okay, ich war immer der Meinung, dass ich das Bild der Hunde in der Öffentlichkeit verbessere, indem ich Senta keine Kinder Lochen lasse, aber scheinbar hab ich da irgendwas falsch verstanden. :hilfe:

    Offentsichtlich :???: . Ich bin auch immer davon ausgegangen, dass ich ein gutes Bild von Hund und Halter abgebe, wenn ich meinen Hund immer ranrufe und an die Leine nehme, von den Leuten abgewandt etc. Sicher tu ich das auch, bzw. vorwiegend, zum Schutz meines Hundes, aber ich dachte, das ist genau das, was Nicht-Hundehalter unter der gewünschten Rücksichtnahme verstehen und sich wünschen.

    Ich mache hier auch mal mit:

    Camillo- Malinois-Mischling, geboren am 20.09.2012. Was sonst noch drin ist, wissen wir nicht, angbl. was windhundiges, aber da er kaum Jagdtrieb mitbringt (auf Sicht 0, wenn dann Fährte), habe ich da so meine Zweifel. Den Mali merkt man aber in vielerlei Hinsicht: ne gehörige Menge will-to-please, will arbeiten, ne ganze Menge Schutztrieb, und dabei leider unsicher und teilweise auch Nervenbündel. Allerdings gehe ich davon aus, dass das viel mit schlechten Erfahrungen zusammenhängt. Vor Dingen, die er nicht kennt, zeigt er keine Unsicherheit, wenn wir ihm sichere Führung vermitteln. Wir haben ihn im Februar diesen Jahres aus dem TH geholt und damals war er super gestresst (permanent Übersprungshandlungen wie Schütteln) und unsicher. Aber es wird langsam, aber sicher.

    Und das ist er:

    Externer Inhalt imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Sind Malis denn wirklich eher unverträglich mit Artgenossen? Ich kenne zugebenermaßen nicht viele, aber die, die ich kenne, sind das, was ich mir wünschen würde: total souverän und gelassen, gehen mal dazwischen, mischen sich aber nicht unnötig ein etc. Mein Mali-Mix ist auch super verträglich, egal ob Rüde oder Hündin, kastriert oder nicht, wobei er nicht souverän und gelassen ist. Sind das wirklich nur die Ausnahmen?
    Hängt das nicht auch sehr viel von der Zuchtlinie ab und v.a. von der Sozialisierung?

    Zitat

    Hallo,

    kann mir jemand erklären, warum eigentlich so wenig Schweinefleisch zu Hundefutter verarbeitet wird?
    Das Schweinefleisch nicht roh gegeben darf, ist mir klar. Aber gekocht :???:

    Ich glaube nicht mal, dass das so selten ist. Viele Hersteller deklarieren ja gar nicht alles. Es wird auf den aktuellen Marktpreis ankommen, allerdings ist Geflügel oft einfach billiger und wird daher wohl den größten Teil ausmachen.

    Ich habe auch schon gekochtes Schwein gefüttert, Hundi lebt noch ;). Richtig durchgekocht ist das kein Problem.

    Ich habe auch einen Hund, der dem Ball (oder auch Futterdummy, sogar Leckerlie) etc. hinterherschaut und das finde ich genial so. Gleiches macht er nämlich, wenn Vögel vor ihm auffliegen oder da ein Kaninchen hoppelt. Also sei froh drum!

    Ich habe das Apportieren auch aufgebaut, mit Hilfe des Clickers: erst Hingehen und anschauen, dann wenn er es mal ins Maul nimmt und ab dann hat er es mir sogar recht schnell gebracht. Erst drinnen und dann auch draußen. Alles aber eben auf Kommando und nicht: Huch, da bewegt sich was, nichts wie hinterher.

    PS: unser Hund läuft auch im Freilauf selten richtig schnell, nur, wenn ich (ansatzweise) mit ihm renne. Er ist natürlich viel schneller und rennt dann recht weit vor, aber auf Rückruf in gleichem Tempo zurück. Sonst geht er eben in seinem Tempo schnuppern und das ist auch ok. Auspowern tu ich ihn hauptsächlich mit Leckerliesuche.

    Zitat


    Die meisten benutzen die Flex um dem Hund einfach mehr Raum zu bieten ohne das Hund sich diesen erarbeitet hat. Die meisten Hunde die an der Flex geführt werden brauchen sich um nichts scheren,achten weniger auf den Halter und wenn einem ein Hund entgegen kommt ist es so super praktisch den eigenen zu sich ran zu ziehen (gibt sicher auch Ausnahmen).

    Ich persönlich finde die Flex ist einfach was für Faule.

    Ich benutze die Flex auch aus Faulheit: wenn ich zu faul bin, die Schlepp, getränkt von Schmutz und Schlamm, sauber zu machen, ebenso das Treppenhaus, wo ich durchmuss und meine Klamotten gleich mitzuwaschen, weil sie durch die Schlepp schmutzig geworden sind. ;)

    Ich benutze die Flex schon gerne bei schlechtem Wetter und wenn es dunkel ist, dann ist ne Schlepp einfach super unhandlich und nicht immer und überall kann der Hund gefahrlos frei laufen. Wenn man ihm trotzdem ein bisschen Freiheit geben will, finde ich ne Flex einen guten Kompromiss. Wobei man ja nicht unbedingt nen Hund ranziehen muss, wenn er auch auf den Rückruf reagiert ;)

    Zitat


    Ich bin ja kein so großer Freund der Schleppleine, glaube aber, dass das einfach daran liegt, dass ich den Sinn und Zweck einer Schleppleine nicht sehe. Ich mag wirklich niemanden verurteilen oder angreifen und auch keine Diskussion anzetteln.

    So einigen Haltern würde eine Schleppleine mal gut tun, nämlich solchen Tut-Nixen, die sich nicht abrufen lassen und auf jeden anderen Hund zustürmen ;)

    Hier war die Schlepp dran, um den Rückruf zu üben, den Hund lesen zu lernen (wie zeigt er Wild an, wann ist er noch mit was ansprechbar etc.), und das eben so abgesichert, dass zum einen nichts passieren kann und ich zum anderen auch die Kommandos durchsetzen kann.
    Rückruf positiv aufbauen selbstverständlich schon, aber wie soll man das denn machen, ohne lange Leine (= Schlepp)? Man muss ja mal draußen üben. Nicht alle haben ihren Hund von Welpen an ;)

    Wenn man seinen Hund an der Schlepp nicht halten kann, muss man sich halt was überlegen. Ich könnte nen 70kg Hund auch an einer normalen Leine nicht halten. ;)

    Zitat


    Ich bis jetzt nicht.
    Es gibt aber welche, wo man bezahlen muss.

    Teilweise schon, i.d.R. aber nicht. BestesFutter finde ich beispielsweise gut, da kosten 2kg Probe 10€ incl. Versand, d.h. für teurere Sorten spart man schon Geld und 2kg sind ne ordentliche Menge zum Testen. Jedenfalls wenn man ernsthaftes Interesse hat. Bei Macs musste ich z.B. die Versandkosten bezahlen, was ich auch ok finde. Wie Zossel schon schreibt, wenn man Interesse hat, kann man die paar Euros auch investieren.

    Die meisten Hersteller verlangen aber in der Tat nichts, zumindest noch.

    Einige machen ja auch extra solche Probeaktionen wie gerade Josera oder Earthborn, dass da mehr Leute ne Probe abgreifen wollen, ohne das Futter nachher zu kaufen, dürfte den Herstellern eigentlich auch klar sein.

    Zitat


    Es gibt aber kleine Helferlein, die jede Gemüseration unwiderstehlich machen :D
    Für wenige Cents gibts Hühnerflügel oder Rinder-Markknochen zu kaufen, aus denen man herzhafte Brühen kochen kann. Ein wenig Salz hinzu......und schon schmeckt das Gemüse gar nicht mehr nach Gemüse*lach*

    Solche Brühen kann man prima einfrieren quasi als eine Art selbstgemachter Brühwürfel. Mein Hund mag z.B. in einer Rindsbrühe weich gekochten Blumenkohl mit etwas Kümmel und frischen Löwenzahn.
    Salat koche ich nicht! Muß man auch nicht nicht.
    Rührei mit Spinat schmeckt übrigens auch dem Hund gut und Buttermöhrchen wird auch kaum ein kein Hund verschmähen. Fenchel mit ein paar Apfelstückchen zusammen gegart, verliert z.B. den typischen penetranten Anis-Geschmack.....und der Brüller hier ist: gebratene Banane :smile:

    Das klingt interessant. Davon muss ich mal einiges ausprobieren. :smile:

    Gestern gabs Hühnchen mit Reis und Zucchini und siehe da, er hats restlos aufgefuttert. Die Zucchini schmeckt ja auch nach nicht viel, die hat er wahrscheinlich bei dem Rest kaum gemerkt. :lol:

    Zitat

    Camillo09:
    Hallo erstmal! :hallo:
    Im Grunde kannst du alle Gemüse nehmen, die du auch für ein kleines Kind nehmen könntest: Karotten, Zucchini, Salate, Fenchel, Sellerie, etc., aber auch Obst wie Apfel, Birne, Banane...
    Wenn es dir rein um die Ballaststoffe geht, kannst du aber auch Kleie untermischen, oder du gibst geriebene Karotten oder geriebenen Apfel roh unters Futter.
    Gekocht musst du das Futter eigentlich nicht mehr pürieren, das stimmt, weil es durchs Kochen schon aufgeschlossen ist. Aber bei Hunden, die Gemüse gerne aussortieren, hilft es halt, wenn man es so unters Futter mischt.

    Danke! Das meiste davon habe ich ja hier, muss ich dann nur noch kochen. Salat kochen hört sich schon etwas komisch an, aber ich kann ja mal mit Karotte und Fenchel anfangen, mal sehen, ob er das so schlimm findet, dass er sein Fleisch dafür stehen lässt oder nicht ;)