Unser Hund hat das auch, mit Shampoo geht es weg, aber das machen wir nicht oft. Ich finde es nicht so tragisch, wenn er halt da am Hals (er trägt Kettenzugstopp) halt verfärbt ist.
Beiträge von Camillo09
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Zum einen kann man auch ohne Akustik loben (Spiel, Streicheln, Futter
). Clickert hört man auch kaum.Zum anderen geht es auch ohne Lob, ob man das will, ist die andere Frage. Macht für mich keinen Sinn, auf Lob zu verzichten.
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Das meiste Geld gibt man ja aus, wenn der Hund kommt und so für den Krimmskramms, den man bzw. Hund ja unbedingt braucht

Allerdings
Wenn es dann doch das 3. Geschirr sein muss oder die 5. Leine, weil man uuuunbedingt noch ne Fettlederleine oder eine in einer bestimmten Farbe will. Entweder hat man sich gut unter Kontrolle oder man hat nachher viel Zeug zuhause, was man theoretisch nicht bräuchte, aber nett isses, wenn man es hat. 
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Ohje, 200 € im Monat? Puuhhh damit habe ich nicht gerechnet.
Das Trochenfütter reicht ja für 3 Monate, also 5€ im Monat, alles andere für einen Monat???du sagst ja selber Du bist ein "Viel-Ausgeber", und ein Schweizer Sennhund frisst vll. ja auch mehr als ein Labrador, oder?
Naja, wenn man einen Hund von der Größe mit Nassfutter ernährt, ist man recht schnell bei hohen Kosten. Jede andere Art, einen Hund zu ernähren, wird günstiger sein.

Die 50 € Hundeschule braucht man ja auch nicht zwangsläufig. Gibt ja auch Vereine, da kostet das Training oft keine 50 € im Jahr. Ich meinte übrigens mit 100 € hinkommen können nur Futter, Leckerlies und die Versicherung. Aber man kann natürlich noch wesentlich mehr ausgeben, das ist klar.
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Unser Hund ist kleiner und leichter, aber wir brauchen definitiv keine 100 € im Monat für ihn, nicht mal incl. OP-Versicherung. Mit 100 € dürftet ihr bei einem gesunden Hund dieser Größe auf jeden Fall hinkommen.Teuer wird es halt, wenn die Hunde (chronisch) krank werden.
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Ich setze die Grenze z.B., indem ich ihm, sobald ich merke, er hat den anderen Hund bemerkt und fängt an, sich aufzubauen, z.B. ein Kommando gebe wie Fuß oder ich sage NEIN-weiter. Versuche also, eine Alternative anzubieten, was der Hund tun soll, und einzugreifen, bevor der sich richtig "aufmantelt", und ihn vorher abzufangen, wenn er den Hund schon wahrgenommen hat. Das ist meine Grenze: wahrnehmen darf er, aufgebaut und rumgepöbelt wird nicht. Evtl. nach Möglichkeit etwas Bogen laufen, wenn der Weg breit genug ist. Ich unterbreche das Pöbel-Verhalten also nicht aus dem "Nichts".Das finde ich ein wichtiger Punkt. Ich kläre mit meinem Hund die Sache lange vor der eigentlichen Situation. Nämlich dann, wenn er den anderen Hund wahrgenommen hat und ich es in seinem Kopf rattern sehe
. Wenn er drüber nachdenkt, ob er jetzt nach vorne geht, DANN kann ich noch eingreifen und ihm klar machen, dass ich das nicht möchte. Wenn der Hund dann da ist, gibt es i.d.R. gar keine Diskussion mehr und wenn doch, dann mit einem noch ansprechbaren Hund. Wenn er bereits anfängt zu fixieren, klappt es auch noch, wobei ich dann deutlicher werden muss (s.u.) aber wenn er schon bellt und in der Leine zu hängt (weil ich gequasselt und gepennt habe und die ersten Reaktionen nicht gesehen habe), komm ich mit absolut nichts mehr an ihn dran. DA könnte ich so aversiv werden, wie ich will, er kommt nicht mehr runter. Aber da interessiert auch Clicker und Leckerlie nicht mehr und wenn es das tollste Futter der Welt wäre. Und dann wäre es wirklich Gewalt (in meinen Augen) und die will niemand. Meine Trainerin meinte dazu nur, dass man sich in solchen Momenten ne virtuelle Papiertüte über den Kopf ziehen soll, die Situation irgendwie managen und überlegen, was man verkehrt gemacht hat, bzw. welche Signale man verpasst hat. Mal abgesehen davon, dass man dann wirklich auch Reaktion gegen sich selbst riskiert, wenn man versucht, den Hund dann irgendwie körperlich zu erreichen.Die Diskussion, die ich evtl. vorher führe, besteht aus Fixieren (mit dem Blick, nicht körperlich auf den Boden
) bis maximal einer längeren Berührung in Kombination mit einem verbalen Signal als Begrenzung nach vorne. Wenn das jemand Gewalt nennen will, bitte. Ich empfinde das nicht so.
Wenn ich kann, nutze ich negative Verstärkung, so oft es geht. Aber leider ist es eben nicht immer möglich und dann brauche ich einfach etwas, das uns dann durch die Situation hilft. -
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Ok, er hat mit Verbellen und Vertreiben (Aggressionsverhalten ) reagiert. Das ist wichtig zu wissen, da Zylkene enthemmt (wie anxiolytische Benzos) und Aggressionsverhalten schneller und öfter gezeigt wird.
Das ist wirklich wichtig zu wissen. Dann ist es vielleicht doch nicht gut, ihm das zu geben?
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Wie reagiert er auf die Menschen, die er gruslig findet?
Inzwischen reagiert er mit Ignorieren, solange sie ihn nicht anfassen (das ist meine Aufgabe, das zu verhindern, das ist klar, aber das wird auf der Hochzeit kein Problem sein, weil keine Kinder da sind und Erwachsene sich das schon sagen lassen). Vorher wollte er sie verbellen und damit vertreiben. Inzwischen kann er aber in Anwesenheit von wenigen unbekannten Menschen schon sehr entspannt sein. Nur die Masse hatten wir halt bisher nicht.
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Ich habe jetzt die 225 mg bestellt und hoffe, dass die Dosis reicht, bzw. er es einfach gut schafft.
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Ich weiß nicht so genau, wie groß das Problem wirklich ist. Der Hund hat Angst/Unsicherheit bei fremden Menschen und er muss mit auf ne Hochzeit. Eine andere Möglichkeit gibt es leider nicht, weil wir ihn eben aufgrund dieses Problems auch nirgendwo abgeben und betreuen lassen können. Wir haben intensiv an diesem Problem trainiert und ich würde es auch so probieren (mit seiner Rückzugsbox und immer in unserer Nähe), aber mein Freund will dem Hund lieber etwas zur Unterstützung geben.