Ich habe auch keine Lust, dauernd für den Hund zu kochen (wobei es bei mir nur teilweise gekocht gibt, auch roh und Trofu). Mir reicht es, für die Menschen zu kochen und dann spülen zu müssen
. Deshalb koche ich auch auf einmal ne ganze Menge, so viel wie in den größten Topf reinpasst bis er rand voll ist, und friere es portionsweise ein (incl. Kochwasser). Das reicht dann wieder ne Weile.
Beiträge von Camillo09
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So sieht es aus, es hängt vom Tierarzt ab. Ich weiß nicht, inwieweit er das begründen können muss, aber irgendwas würde er schon finden.

Den einfachen Satz finde ich schon wenig, wenn man mal in eine TK muss (event. wegen Geräten oder so) wird es schon mal mehr. Für mich wäre es kein Grund, mich gegen die Versicherung zu entscheiden, weil sie nur den 2-fachen Satz bezahlt, daalles drüber schon eher selten (nach meiner Erfahrung) vorkommt. Mich würde bei der Ülzener halt v.a. die kurze Nachbehandlungszeit stören.
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Ich denke auch über eine OP-Versicherung nach... die von Uelzener gefällt mir ganz gut - aber was bedeutet denn immer dieser 1-fache oder 2-fache GOT Satz?! Kann mir das jemand bitte erklären?

Es gibt eine Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) und da stehen Beträge, die sie für die einzelnen Behandlungen abrechnen dürfen. Je nach Schwierigkeit, Zeitaufwand etc. kann er vom 1-fachen bis zum 3-fachen Satz (sprich der Betrag, der drin steht) abrechnen. Bei meinem Hund wurde noch nie mehr als nur der einfache Satz abgerechnet, das würde ich nicht als Problem sehen, dass die nur den 2-fachen Satz bezahlen. Mag sein, dass da Tierkliniken anders abrechnen, da war ich noch nie, weil es für mich bisher nie einen Anlass dazu gab.
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Ich habe schon einige Hundeverordnungen zwecks Steuer gelesen und eine Steuerbefreiung für Wachhunde ist schon möglich. Allerdings war es immer daran gebunden, dass das Haus allein und abseits liegt. Ich könnte mir vorstellen, dass es da schon auch Ausnahmen geben könnte wie in einem solchen Fall. Allerdings habe ich noch nie was davon gehört, dass Anschaffung und Tierarzt übernommen werden, nur dass eben eine Steuerbefreiung möglich ist.
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Maßregeln wäre doch im Nachhinein, ...oder? und das brauchen wir nicht. Sie ist so schüchtern, dass ich ein Pippi auf dem Teppich z.B. normalerweise kommentarlos entferne, weil ich sie sonst weiter verschrecke.Ich verstehe das nicht im Nachhinein. DAS tu ich in der Tat auch nicht, weil entweder hab ich es verbockt (80%) oder die äußeren Umstände waren einfach zu arg für den Hund. Dann wird die Situation nicht weiter kommentiert. Sowas wie in die Wohnung pinkeln, Dinge stehlen etc. passieren nicht (Pipi höchstens im Krankheitsfall, aber dann wär Maßregeln ja sowas von daneben). Aber Maßregeln im Sinne von Unterbrechen und bestimmte Dinge verbieten schon.
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Was für mich einer der wichtigsten Punkte war, war die zeitlich unbegrenzte Nachbehandlung. Wenn Physiotherapie nötig ist, reichen die 12 Tage vorne und hinten nicht.
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Mal ne kurze Frage.Ich suche auch eine Versicherung und bin jetzt auch bei der Ülzener hängen geblieben.Reicht die reine OP Versicherung oder ist die dreier Kombi da zu empfehlen?
Die Frage ist, brauchst du die anderen. Ich bräuchte sie nicht, da ich mir keine Gedanken machen muss, den Hund irgendwo kostenpflichtig unterzubringen, wenn ich krank bin (geht bei dem Hund nicht) und eine Hundehalterrechtsschutz sehe ich nicht als notwendig. Das meiste wird über die Haftpflicht abgedeckt sein (Schadensfälle an anderen), und wenn ich mich nicht mit der Stadt wegen Auflagen oder Steuern anlegen will, brauche ich keinen Rechtsschutz. Zumal das ja alles in der privaten Rechtsschutzversicherung abgedeckt ist.
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Grundsätzlich, wenn man nicht korrigieren will: ich gebe ein Auflösekommando, bei dem der Hund machen darf, was er will. Egal ob im Freilauf oder an der Leine, in der Wohnung etc.
Zur anderen Situation: ich finde es nicht so glücklich gelöst. Der Hund hat sich erfolgreich deinen Regeln entzogen und ist zu seinem Ziel gekommen (wenn er dorthin wollte und nicht nur aufgeregt war). Wenn mein Hund "gaga" wird, dann wird er erst mal wieder mit viel Ruhe auf den Teppich zurückgeholt und erst dann geht es weiter, vorher geht es keinen Schritt in die Richtung. Höchstens erst mal wieder vom Reiz weg, dass das Runterkommen leichter ist.
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Eigentlich ist jede Autoschondecke wie eine Wanne, ich kenn zumindest keine anderen. Man will ja das Auto auch im Fußraum schützen, sonst fällt da ja der ganze Dreck rein. Ich habe auch nur ne billige und die funktioniert genauso wie ne teure auch. Diese Schlitze haben auch alle Decken, sonst wären sie ja sinnlos, wenn man den Hund nicht sichern könnte (verboten!).
Wegen dem Auto: Anschaffungspreis hängt ja am allermeisten davon ab, was du möchtest. Wie groß, wie alt, wie viele km, welche Ausstattung, welche Marke etc. Steuer, Verbrauch, Versicherung etc. hängt auch von soooo vielen Faktoren ab. Logisch, dass kleine und einfache Autos weniger Sprit brauchen als die großen Schiffe und natürlich brauchen neuere Motoren weniger als alte, vergleichbare.
Ich würde mir nichts mehr anderes als einen Kombi oder einen Minivan kaufen, weil ich lieber ne Box hätte. Abgesehen von der höheren Sicherheit, eine Box im Auto macht um Welten weniger Dreck als der Hund auf der Rücksitzbank. Mein Auto sieht, wenn man es nicht wöchentlich sauber macht, aus wie sonst was, das von meinem Freund (Fabia Kombi mit Box) ist immer ordentlich, weil der ganze Dreck in der Box bleibt. Und dass ein Anschnallgurt sicherer ist, ist auch nicht so. Schau mal in den ADAC-Test.
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Ich wär froh, wenn meiner mal mehr trinken würde. Nur wenn wir unterwegs sind und er mal am Bach trinken kann. Das macht er bei kühleren Temperaturen gar nicht.
Aber inzwischen kenn ich da keine Gnade mehr. Wenn es Trockenfutter gibt, dann wird es eingeweicht und der Napf mit Wasser voll gemacht bis oben hin, muss er halt Suppe fressen. Auch Nassfutter oder frisch gibt es mit ordentlich Wasser als Eintopf. Etwa dem Motto "und bist du nicht willig, dann brauch ich Gewalt".