Beiträge von kareki

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    Wo bleiben die Tränen für den kleinen, getöteten Hund :roll: und speziell in diesem Fall finde ich es legitim, die Kosten dem Halter aufzulasten, wäre hier in D auch kaum anders. Wenn der alte Herr nur 13€ monatlich tragen kann, ist er noch fein raus.

    In diesem Fall sehe ich eine deutliche Abweichungen, zu den anderen Fällen und einen klaren Durchlick sollte man noch behalten!

    LG Sabine

    Das rechtfertigt nicht im Geringsten die Todesstafe mit Todestrakt-Unterbringung, die dann vom Besitzer zu tagen ist! Sollen doch die Henker oder Richter blechen! Oder die, dieses Scheusal-Gesetz zu verantworten haben!

    Ich kenne eine Hündin, die hat ihrem Kleinhund-Freund beim SPIELEN versehentlich das Genick gebrochen. Die wäre jetzt weg vom Fenster!

    Oh, Zaiho ist nicht mein Shiba. Aber bei Yoma sah es fast genauso schlim aus (und das mit 15 Monaten damals!)... und das Ergebnis ist dem hier sehr nahe.

    :)

    Ich wollte keine Anleitung schreiben, wenn es so eine tolle schon gibt.


    Die Innenseiten bei Yoma sehen Gott sei Dank gar nicht so aus wie bei Zaiho. Deshalb bleibt mir das erspart...! Ich putze sie aber gut ab, dass das auch so bleibt.

    Sehe ich ganz anders. Solange meine Hunde keine Gefährdung für andere (Mensch und Tier) sind, darf ich sie ableinen, wie ich meine. Das ließe ich mir auch vom Jäger nicht verbieten ("Unserer" tut es auch nicht, wie schon mehrmals erwähnt, distanziert er sich davon - er fände es halt schön, wenn man seinen Hund im Auge behalten würde.)

    Ich kann nicht zu 100% ausschließen, dass Akuma niemals einen Hasen jagen würde. Allerdings übe ich mit ihm auch fleißig. Bei Yoma müsste ich mir keine Gedanken ums Jagen machen, macht er nicht. Allerdings hat er einen relativ weiten Radius, das ist mir dann zu heikel, dass er da mal an den falschen Jäger gerät. Und wenn schon Üudel mit Füchsen verwechselt werden, ist Yoma besonders gefährdet. Er wird ja sogar von Hundehaltern als Fuchs bezeichnet.

    Ergo --> bei mir läuft der Hund mit Jagdleidenschaft ohne Leine im Wald. Und der ohne nur angeleint. Lustige Welt.

    Bei meiner Oma in den Wäldern, wird gebeten alle Hunde unter 50 Zentimeter Schulterhöhe anzuleinen. Weil diese Größe wohl für Rotwild als nicht gefährlich eingestuft wird? Oder weil es in bayerischen Städten gerne eine Grenze ist? Ich weiß nicht wieso.
    Wenn doch angeblich das Hetzen das Problem ist, ist die Größe des Hundes ja völlig egal.

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    Das sehe ich ganz genauso, wie Deine Mama.
    Deine Vorstellungen von einem Hund siehst Du durch eine rosarote Brille.

    Man kann sich mit der Erziehung eines Hundes ziemlich alleine, hilflos und überfordert fühlen.
    Wie schon gesagt, guck Dir hier einfach mal die vielen Problemfälle im Forum an.

    Die Erziehung eines Hundes konfrontiert Dich ganz schnell mit Deinen eigenen Schwachstellen. Ein Hund spürt sofort, wenn Dir Souveränität und Selbstsicherheit fehlt.

    Du solltest wirklich erstmal an Deiner Weiterentwicklung arbeiten und Dich in das Leben stürzen.
    Den Vorschlag von QuoVadis finde ich sehr gut, dass Du erstmal praktische Erfahrungen mit Hunden sammelst, bevor Du an einen eigenen Hund denkst.

    Ein Hund mags vielleicht spüren, aber im ersten Moment wird er damit nicht viel anfangen können. Er wird weder die Weltherrschaft an sich reißen, noch alles bestimmen. Die Führung eines Hundes hat gar nichts mit Selbstsicherheit zu tun. Der Hund folgt Menschen, bei denen es für ihn sinnvoll ist. Ein emüfindliches Miöschen, das Fingerspitzengefühl beim Hund beweist, kann vom Hund als fähige "Führungspersönlichkeit" wahrgenommen werden...

    Ah ja, uns sucht zumindest ein telefonisches Gespräch mit dem Vermieter. ;)

    (Mein Vermieter wusste übrigens gar nicht, dass es eine Hundehaftpflichtversicherung gibt - er dachte, er würde dann auf den Kosten sitzen bleiben, wenn Haustiere was kaputtmachen. Also mittlerweile ist Tierhaltung hier erlaubt, gegen Versicherung. Fairer Tausch, finde ich. Natürlich sind die gesetzlichen Bestimmungen bei anderen Kleintieren eh gewahrt!)

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    Hallo ihr!

    Ich brauch einen Platz zum Dampf ablassen. -.-
    Ich wohne in einer Mietwohnung und möchte unbedingt einen Hund. Nur steht im Mietvertrag, dass man dazu eine schriftliche Zustimmumg des Vermieters benötigt. Also hab ich ihn gefragt - total lieb und freundlich - und nachdem er eine Woche überlegt hat kam ein Mail mit Inhalt: Er ist nicht einverstanden, weil er so viel Geld in die Wohnung investiert hat.

    Was ist denn das für ein Grund? Dafür bezahlen wir ja die Miete und er hat ja auch die Kaution! Wieso hat ee dann in den Mietvertrag nicht gleich geschrieben, dass Hundehaltung verboten ist? Es gibt in Ö sogar ein OGH-Urteil, wo entschieden wurde, dass wenn so eine Klausel wie "Zustimmug des Vermieters erforderlich" im Vertrag steht, der Vermieter nicht willkürlich nein sagen kann.

    Dazu, dass ein Traum geplatzt ist, fühlen mein Freund und ich uns ein bisschen verarscht. Wir haben als Mieter immerhin auch Rechte!
    Wir haben dem Vermieter jetzt nochmal geschrieben und ihn gebeten, seine Entscheidung nochmal zu überdenken und wieder seit einer Woche keine Antwort erhalten. -.-

    Wie seht ihr das? :???:

    Bei mir hieß es auch erst nein. Beim Umzug gehörte das Haus noch einem anderen Vermieter, der dagegen nichts gehabt hat, im Mietvertrag stand aber, weil es so ein Standarddings war "nach Absprache". Dummerweise ist genau derjenige ausgezogen, der bereits einen Hund hatte und man somit auch nicht mehr damit argumentieren konnte.

    Der neue Vermieter wollte aus ungefähr den gleichen Gründen auch keine Hundehaltung (oder Katzenhaltung!) erlauben. Er wollte auch in anderen Wohnungen des Hauses keine Menschen mit Hunde (weiß ich vom Makler...).
    Ich habe dann argumentiert mit der Rasse/Größe des Hundes. Und dass wir für den Hund eine Versicherung abschließen, die eventuelle Schäden des Hundes abdeckt (und wir leben hier nicht gerade in einem Palast, also keine rundum sanierte Wohnung - sie ist sauber, ordentlich, aber durchaus alt - mir gefällt das!).

    Er hat mich dann angerufen und es mir erlaubt, im Gegenzug wollte er gerne eine Kopie der Versicherungsunterlagen.

    Das war im Dezember 2011. Mittlerweile leben hier bei mir zwei Hunde und es sind auch Mieter mit anderen Hundenoder Katzen eingezogen.
    Er hat seine Meinung also dahingehend geändert.

    Vielleicht lenkt dein Vermieter so auch ein?

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    Die Akita sind eine äußerst spezielle Rasse, die sich angeblich nur auf einen Menschen fixieren? Weit gefehlt...... Shiro liebt alle -..... die sich sein Vertrauen erarbeitet haben. Und zwar alle, die dann in 'seine' Hundefamilie gehören. Ob es nun Forumsuser KAREKI ist, die ihn mal zu Urlaub hatte, als ich in Japan war oder eine ehemalige Arbeitskollegin, der er aber gerne auf der Nase herumtanzt, weil sie sich nicht durchsetzen kann. Doch bei diesen Leuten würde er auch ohne Probleme und ohne Fremdeln über Nacht bleiben.


    Er hat sogar Akuma überlebt und sich binnen zwei Tage auf meine Wattebäuschchen umgestellt ;)

    Als ob ich gesagt hätte, dass man seinen Hund jagen lassen sollte...

    Mir ging es nur um diese Logikfehler. Wenn ein Hund, ein Reh gerade "zerreißt", dann hilft dem Tier auch kein Abschuss des Hundes mehr.

    Und ich erzähle dir etwas. Das Jagdverhalten wird durch "Erfolg" nicht bestärkt (Nein, die Hunde lecken dann nicht Blut!) - die Hatz ist bereits selbstbelohnend.

    Mich muss diese Argumentation nicht stören, meine Hunde jagen keine Rehe oder Hirsche.
    Akuma interessierte sich viel mehr für Hasen und Kaninchen. Übung macht halt den Meister.

    Dann ging es ja noch darum, dass man Hunde gernell nicht im Wald ableinen sollte, ob sie Jagen oder nicht. Tja, mit der Forderung hat man halt dann doch schlechte Karten.

    Es sollte für Jäger bindend gelten, dass sie niemals Hunde und Katzen erschießen dürfen, egal wann sie sie erwischen. Denn dass es so viel Risse durch Hunde geben soll, ist doch nur wieder eine Schutzbehauptung.


    @JuliesNero
    Meine Hunde können aber mit Zugarbeit nichts anfangen. Zu 100 Prozent sind meine Hunde nicht rückrufbar, weil sie Tiere sind. Mir reicht es aber schon völlig, dass sie nicht wildern gehen (wobei Akuma durchaus Fährte aufnimmt, eigentlich schon "jagt/wildert").

    Zitat

    ich bin es wirklich allmähllich leid mich und für meinen mann rechtfertigen zu müssen

    Für deinen Mann nicht, aber für deine Aussagen. Du sagst, er müsse einen herrenlosen Hund, den er halt im Falle des Falles erwischt erschießen.
    Warum muss er das? Weil er das eh schon gehetzte Reh "retten" muss? Rehe, die es nach Jägeraussagen (was eh nicht stimmt, aber man kann sich nicht nur die Rosinen herauspicken!) sowieso zu viele sind und deshalb bejagt werden...

    aber Katzen, die in der Regel sowieso ohen Menschen im Wald ist, die muss man nicht erschießen.

    Das ist ein grober Logikfehler.