Wir führen derzeit umfassende Wartungsarbeiten durch.
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Der Dummy ist ja auch nicht ihrs sondern deins, und zwar etwas was dir sehr wichtig ist 
Mein Bungee mochte den Dummy zuerst auch nicht ins Maul nehmen, ich habe dann mit
einer Babysocke als Dummy geübt. Die fand er sehr viel angenehmer zu tragen.
Inzwischen sind wir auf einen normalen Dummy umgestiegen.
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Ich denke schon, dass das geht. Ist nur schade für den Hund. Wenn du das richtige
Timing einhältst hat bei meinen Hunden bisher immer der Richtungswechsel funktioniert.
Du wechselst aber nicht erst die Richtung wenn dein Hund schon in der Leine hängt,
sondern bereits wenn sie versucht dich zu überholen. So gibst du Kira die Möglichkeit
sich an dir zu orientieren. Und das ist auch das Ziel, der Hund soll auf dich achten.
Es bringt überhaupt nichts einen schon in der Leine hängenden Hund durch die Gegend
zu zerren. Idealerweise strafft sich die Leine gar nicht erst. Anfangs ist da eine Schleppleine sehr hilfreich, da sie mehr Zeit zum reagieren läßt.
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Warum machst du dann nicht ZOS? "Such und zeig an" statt "Such und bring".
Zahnschmerzen ist natürlich auch ne Idee, sie wurde aber sicher im TH gründlich
untersucht, oder? Sonst TA fragen.
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Pferde sind, wie gesagt, Fluchttiere. Das heißt wenn sie erschrecken ist das erste was
sie tun möglichst Distanz zwischen sich und den Grund ihres erschreckens bringen. Erst
dann schauen sie was es war. Dabei gehen sie auch durch Zäune und über Straßen. Der
Fluchttrieb ist der Überlebenstrieb des Pferdes und übermächtig. Also laß irgendwelche
Experimente ohne vorher mit den Pferdehaltern zu sprechen, das kann mächtig Ärger
bringen und lass deinen Hund nie wieder auf eine Pferdeweide laufen.
Bevor du jetzt irgendwas probierst. Dein Hund muß natürlich erst mal wissen, welches
Verhalten du wünschst. Aber das jetzt hier zu erklären ist einfach zu umfangreich.
Als Einstieg kann ich dir folgende kostenlose Info empfehlen. Auf der Homepage der
Hundeteamschule gibt es einen Download: Das Haus der Erziehung. Sehr empfehlenswert
und bietet viele Infos wie es denn funktioniert mit Erziehung-Beziehung-Respekt.
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Ich habe drei Maine Coon und die sind sehr verschmust und anhänglich. Das wilde
ist nur äusserlich. Keine Ahnung woher die Meinung kommt, dass Coonies keine
Schmusebären sind. Recht pflegeleicht sind sie auch vom Fell her. Und absolut gesellig,
aber du willst ja eh zwei Katzen.
Meine erste Katze war ein Perser und der war recht pflegeaufwändig und tägliches
bürsten war Pflicht.
Besuche doch mal eine Katzenausstellung, da kannst du dir ein Bild von den einzelnen
Rassen machen. Und auch mit den Züchtern persönlich ins Gespräch kommen.
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Meiner Meinung nach wäre es Aufgabe der Hundeschul-Trainer euch zu zeigen, wie ihr
euren Hund bei Begegnungen händeln könnt. Und nicht euch vom Training auszuschließen.
Wäre für mich ein Grund mir eine andere Schule zu suchen.
So ungewöhnlich reagiert euer Hund gar nicht, er wird erwachsen und da spielen die
Hormone verrückt, sind noch nicht im Gleichgewicht. Ein gewisser Schutztrieb ist beim
Aussie auch normal. Damit müßt ihr auch lernen umzugehen.
Ihr müßt lernen, dass ihr das sagen habt und eben auch Begegnungen regelt und ihr
müßt das vor allem eurem Hund glaubhaft rüberbringen
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Ich hoffe das war dein Pferd oder mit dem Pferdebesitzer so abgesprochen. Wenn nicht,
dann lass das. Pferde sind Fluchttiere und ich denke nicht du möchtest Schuld daran sein,
dass ein fliehendes Pferd sich oder andere verletzt. Ich weiß jetzt nicht, wieviel du über
Pferdeverhalten weißt.
Warnung ist bei uns ein Geräusch, dass sonst nicht im Sprachgebrauch vorkommt. Kann
z.B. ein Zischlaut sein oder sowas. Das ganze ist vergleichbar mit einer Ampel, grün ist der normale, wünschenswerte entspannte Zustande. Die Mahnung ist dann ein gelb, hat
das den gewünschten Erfolg gehts sofort wieder auf grün. Wenn nicht erfolgt ein rot, wie
intensiv das sein muß ist vom jeweiligen Hund abhängig. Danach kommt sofort wieder ein
grün. Hoffe das ist verständlich so als Kurzform.
Ich lasse grundsätzlich keinen Hundekontakt zu und fertig. Freilaufende Tutnixe versuche ich abzublocken, bei angeleinten Hunden ist es einfacher. Dein Hund merkt natürlich auch
deine unentschlossene Haltung und reagiert dann entsprechend.
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Zitat
Nun zu unserem Problem:
Mika hat ein Problem,fremden Hunden gegenüber. Zu 99% fremden Rüden,aber auch schonmal einem Mädel gegenüber. Wenn wir anderen begegnen,ob im Freilauf oder angeleint,ist immer vorsicht geboten.
Erst sieht es normal aus,es wird sich beschnuppert und im selben Moment gibt es die Attacke. Lautes bellen und zerren an den Backen und am Hals,man bekommt regelrecht Angst.
Es ist dann auch sehr schwer ihn aus der Situation rauszuholen,da er total aufgreregt ist und immer wieder drauf will.
Warum laßt ihr das zu? Haltet doch Abstand zu fremden Hunden. Klar ist er ebenso aufgeregt wie du, da er ja eine Situation regeln muß die ihn vermutlich überfordert.
Hat er einen Chip bekommen, oder eine Spritze mit Hormonen? Bis der Chip voll wirkt
dauert es ca. sechs Wochen. Aber dadurch werden Erziehungsdefizite nicht beseitigt.
Bleibt ihr aus eigenem Antrieb aus der Hundeschule weg oder weil man es euch geraten
hat?
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Zitat
Meine These ist ja, dass die meisten Hunde einfach nicht gelernt haben, auf Ihre Besitzer zu hören. Und wenn man dann die Besis bittet, den Hund zurückzurufen und anzuleinen, sagen die lieber, dass der Hund nichts tut oder "...das machen die unter sich aus...!" :bäh: als sich die Blöße zu geben und zu sagen, dass deren Hund sowieso nicht hören würde...! 
Die würden vielleicht gerne ihre Hunde zurückrufen, können es aber nicht 
Sehe ich auch so
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Nur so als Idee. Vielleicht könnten dein Mann und du den Uraub auch nacheinander
nehmen. Dann würde sich die Zeit fürs Anfangstraining bereits auf 12 Wochen
verlängern.
Ich arbeite Vollzeit und kann aber meine Hunde mitnehmen. Trotzdem hatte ich vor
Sandros Einzug vereinbart nur stundenweise zu arbeiten und den Rest mit Urlaub zu
verrechnen, wenn der Kleine mit seinen 9 Wochen noch nicht den ganzen Tag im
Büro schafft. Erwies sich als unnötig, der hat das gemacht als hätte er nie was anderes
gekannt. Trotzdem ist Vorbeugung immer besser.