Beiträge von physioclaudi

    Ich fahre ca 60000 km im Jahr. Meist mit wohnmobil. Und meist auch mit beiden Hunden. Das sind die gewohnt, gehört zu ihrem Leben. Nehmen Sie gerne in Kauf, wenn sie dafür bei mir sind. Fahren wir zb 800km in die Schweiz und das sehr regelmäßig, mache ich eine Pipi Pause unterwegs. Thats IT. Da meine Hunde rassebedingt etwas stressanfällig sind, mache ich nur diese eine Pause. Wenn ich mehr mache, werden sie kläffig. Aber das ist ja individuell und man kriegt das schon raus.

    Solange ein Auto da ist würde ich mir nicht so einen Kopf machen, das lernen die schnell. Lucifer hat in seinem ersten Viertel Jahr im Auto gekotzt. Da hatte ich echt Sorge, weil ich eben viel fahre. Aber als sein Gleichgewichtssinn erstmal gut funktioniert hat, war das vorbei. Ein Glück.

    Gestern dann mal eine komplette Mahlzeit für die Plüschis gekocht. Gemischtes Biohack mit Möhren und Kartoffeln. Alles ne Std lang tot gekocht. Lucifer stand seeeehr viel mit langer Nase in der Küche. Wir essen ja kein Fleisch und daher ist er sich auch sehr sicher, daß Fleisch NUR für ihn sein kann.

    Da ich ja immer Angst habe, daß er auf irgendwas reagiert hab ich ihn sehr kritisch beobachtet den Abend über, aber außer zufriedenem Brummen kam nix aus ihm raus. Ich hab ja nicht das erste Mal für die beiden gekocht, aber das letzte mal ist jetzt gut zwei Jahre her. Bei Emil mache ich mir keinen Kopf, der hat nen Kuhmagen und verträgt alles.

    Jetzt überlege ich, ob ich erstmal nur eine Mahlzeit ersetze durch selbst gekocht? Ich will nicht, daß Lucifers Verdauungstrakt vergisst wie man mit Trofu umgeht, weil ich das schon noch füttern muss, wenn ich mit Womo länger unterwegs bin. Oder es hält aus anderen Gründen nicht klappt mit dem kochen....

    Hihi so unterschiedlich ist das. Ich denk bei euren Bildern jedes Mal: das ist der schönste Sheltie, den ich je gesehen hab 😍

    Vooooorsicht, ganz dünnes Eis xD.

    Emil ist nicht schissig. Lucifer schon eher. Emil lässt sich auch von Fremden nicht anfassen, hat aber die Tendenz nach vorn zu gehen, wenn jemand nach ihm greift, da muss ich aufpassen. Nah an mir dran ist Emil auch. Ein haariges Körperteil von mir. Bin ich genervt, dann wird er fahrig und hektisch, kann er nicht gut mit umgehen. Das kann schon anstrengend sein.

    Aber an sich ist Emil tough, lässt sich nicht die Butter von Brot nehmen und der Collie ist ganz froh, daß der kleine Napoleon sagt, wie es gemacht wird. Was immer er denkt entscheiden zu müssen.

    War das hier, dass jemand nach einer Lösung für den Heizungsauslass gesucht hat weil der Hund davor liegt? Und ich dann meinte, dass ich da erst gerade ein Video dazu gesehen habe? Und dann das Video nicht gefunden habe?

    Wenn ja, hier ist ein Video dazu:
    Instagram

    (Sorry, bin gerade zu müde um hier die letzten Seiten zu durchforsten)

    Ja, vielen Dank. Das war ich. Hatte dazu auch schon was gefunden und wieder verdrängt, ich beschäftige mich da nochmal mit :nicken:

    Meine Hunde übernehmen meinen Rhythmus, was den Nachtschlaf angeht, das ist sehr angenehm. Wenn ich allerdings ein Auge aufklappe, zwischen 7 und 8, dann sind sie sofort da und wach.

    Emil hat ein Problem mit Ruhe, wenn ich mich bewege. Daher schläft er, wenn ich tagsüber zuhause bin, definitiv zu wenig. Lucifer ruht viel, ich sehe aber oft, dass er zwar den Kopf auf der Erde liegen hat, mir aber mit den Augen folgt. Nicht immer, aber immer wieder.

    Morgens ist unsere große runde, 1,5-2 Std. Da warten sie gerade drauf. Sonntags kann es auch mal sein, daß es später los geht, solange dösen sie neben mir. Hören sie das Klicken mit dem ich mein Handy aus schalte, springen sie auf und wuseln los. Emil immer, Lucifer manchmal.

    Nach dem Gassi, wenn es lang genug war, döst Lucifer bis zum frühen Nachmittag, Emil stalkt mich, wenn ich da bin. Nachmittags gibt es, wenn möglich kurz Training im Garten, meist nacheinander, danach ein kurzes Gassi. Bin ich nicht da, lässt der Gatte die beiden in den Garten. Dann wird wieder gepennt. Wenn ich abends koche, beobachten sie mich gerne, Lucifer wiederum dabei rum liegend, der Zwerg eher neben mir stehend.

    Abends um etwa halb neun gibt es die letzte Pipi Runde, wenn es länger hell ist auch später. Aber da Lucifer Angst im Dunkeln hat passiert das letzte Gassi im Winter recht früh, damit wir die Kinder der Nachbarn nicht aus dem Bett werfen, er kann da sehr laut werden.

    Danach wird um uns herum gepennt, bis wir ins Bett gehen.

    Emil schläft und ruht auf jeden Fall zu wenig, wenn ich zuhause bin, kommt aber klar damit und ist gut drauf. Als wir jetzt im Urlaub waren und die Tochter hier bei den Plüschis gewohnt hat, war ihr Tagesablauf ein anderer, es gab insgesamt weniger Gassi und kein Training, aber spannenderweise war das super anstrengend für die beiden. Als wir wieder zuhause waren wurde zwei Tage quasi durch gepennt und dann waren sie wieder die alten.

    So sah Emil aus, als wir zuhause ankamen und die eingekehrt war. Fix und fertig.

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    Hut ab , wie ihr euch kümmert, dran bleibt und euch durch beisst. Cuper hat so ein Glück bei euch zu sein.

    Lucifer hatte als Junghund zweimal Giardien. Po habe ich nach dem Gassi gewaschen, besonders wichtig bei Durchfall, den Lucifer aber gar nicht durchgehend hatte, sondern nur immer mal. Im Garten hat er sich nur im Notfall gelöst, da hab ich halt gesammelt (unterwegs natürlich auch) und im Garten dann kochendes Wasser über die Stelle gekippt.

    Das gesamte Haus mit nem Dampfreiniger behandelt und alle waschbaren Unterlagen alle zwei Tage gewaschen. Ich hatte damals vier Hunde und das war schon ganz schön nervig. Wobei keiner außer Lucifer die Giardien hatte.