Emil hat auch 40cm und 8,5kg
. Finde es auch perfekt so, aber wahrscheinlich findet einfach jeder seinen Hund perfekt, könnte sein ![]()
Beiträge von physioclaudi
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War heute das erste Mal mit unserer Erstklässlerin und Hundetier offline unterwegs. In der Dämmerung. Was soll ich sagen, der Hund hat besser gefolgt als die
junge Dame . Vielleicht sollte ich da mal Schlepp leine und Hundeschule
.versuchen.Wenn ich so von den Zickereien eurer Hündinnen lese, bin ich gerade froh einen Rüden zu haben
. Aber vermutlich nur bis ihr wieder berichtet was alles nach der Läufigkeit besser wurde 
Haha, genau, die Gören sind manchmal noch deutlich schlimmer. Ich war mit meiner Kleinen (17
) bei IKEA. Sie wollte...alles. Impulskontrolle gleich null, hätte mich nicht gewundert, wenn sie sich brüllend und trampelnd auf die Erde geschmissen hätte. Und ich beschwere mich über das 1,5-jährige Plüsch?Ich kam nachmittags nachhause, Emil total über die Uhr. Habe gar nicht verstanden, was los ist. Er konnte sich nicht beruhigen, bellte, wuselte herum, bellte.
Das Kind war gerade mit den beiden im Wald gewesen. Und hat mir dann erzählt, dass der kleine Mann heftig Dresche kassiert hat. Ihnen kam ein Hund entgegen, beide nähern sich einander, Emil rutscht vor dem Hund aus und rutschte wohl in ihn hinein. Jedenfalls hat das wohl gereicht, um Emil zu verkloppen. Er hat wohl jämmerlich geschrien und meine Tochter, als auch die andere HH haben eine Weile gebraucht, eben weil es spiegelglatt war, um zu den beiden zu kommen. Aber dass er zuhause noch so panisch ist, das muss schon heftig gewesen sein.
Eben habe ich dann gemerkt, dass er am rechten Rippenbogen ein ziemlich heftiges Hämatom hat.
Ich war ja nicht dabei, aber es hört sich schon etwas kommunikationsgestört an, was da abgelaufen ist.
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Ich habe garkein Wort fürs shapen. Ich gucke den Gegenstand an und Emil überlegt dann schon, was das bedeuten könnte.
Chica ist da auch nicht so der Typ für. Die will Kommandos bekommen und nichts probieren. Die sitzt dann immer da wie ein Häufchen Elend und starrt mich an. Sie macht dann halt was auf Anweisung. Emil liebt das Shapen, Chica hat keine Idee. Egal, was solls. Jedem das seine
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Emil war heute im Wald wirklich gut drauf. Also für seine Verhältnisse. Andere HH die ich kenne würde ihn auch in dem Zustand nicht geschenkt haben wollen, aber ich bin dann schon zufrieden. Nur einmal etwas abgedreht, als ein Kumpel aus seinen Kindertagen an uns vorbei kam. Der hat von einem auf den anderen Tag aufgehört mit Emil zu spielen und der kann das nicht verstehen. Seitdem regt er sich auf, wenn wir ihn treffen.
Danach das übliche Geflitze, sich auf durchgehend spiegelglatten Wegen mehrfach auf die Schnauze gelegt und zu guter Letzt eine junge Spanielhündin getroffen und eeeeendlich jemand zum Spielen gehabt. Die haben locker 10 Minuten im Unterholz getobt und jetzt schläft der junge Mann zufrieden.Am Fahrrad war so lala. Ich muss mich mal mehr ans Tragen üben machen. Vllt schaffe ich es dann, dass er seinen Dummy am Fahrrad trägt. dann hat er eine Aufgabe.
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Danke dir

Dann wäre das zumindest eime Erklärung, wenn auch keine Rechtfertigung für das Rumgezicke.Ich finde äußerst interessant, wie das vorhin ablief. Ich habe an ihrem Blick nicht erkennen können, dass da gerade eine stumme Drohung stattfand, nur an meiner älteren Hündin die Verunsicherung gemerkt.

die Trainerin, deren Unterricht ich am Sonntag zugehört habe sagte etwa drei Sekunden starr angucken ohne Blinzeln ist eine Drohung. Hat deine Alte vermutlich richtig gedeutet.
Was ist denn was ganz einfaches zum shapen?
Ich kann super zu kompliziert denken. Morgen kommt unser Balancekissen.
Was auch sehr einfach zu shapen ist, ist ein Bodentarget. legst ein Stuhlkissen, oder ein Platzset, was man für den Esstisch nimmt und legst es hin. Jeder Pfotenkontakt wird gemarkert. Oder wenn Mio eher der Nasentyp ist, dann wie @Enie88 sagt ein Target, wo er anstupst. Post it Zettel sind gut, die kann man auch immer an andere Stellen kleben und er lernt, dass das unabhängig von Deiner Hand ist. Das war für Emil wichtig, denn Handtarget kennt er und bietet es sonst immer an.
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Emil ist gaaaarkein Wasserfan.
Als wir im Sommer am See waren, Emil, Chica und noch etwa acht andere Shelties, rannte Chica fröhlich hinter einem Stock her und schwamm durch den halben See, ALLE Shelties standen draußen und haben...was wohl...hinterhergebellt
. Emil geht maximal bis Karpalgelenk rein. Pfützen müssen auch nicht sein und sich in irgendwas wälzen, NIE. Wenn Chica das macht guckt er jedes Mal ganz erstaunt zu.
Das hat den Vorteil, dass das Plüsch nicht wirklich dreckig wird. Im Herbst habe ich ihn einmal geduscht. Erst das Gehen in die Dusche einfach so geübt, Gummimatte in die Dusche (gibt Hund halt und schont die Duschwanne) und dann Kekse reingeworfen. Das habe ich ein paar Tage gemacht, bis er schon die Dusche kontrolliert hat, wenn er ins Bad kam. Dann kam mal Brause anmachen, auch kein Ding. Füße nass machen, auch egal.
Geduscht habe ich ihn allerdings, indem ich mit rein bin. Einen Nahkampf an der offenen Duschtür wollte ich nicht. Ich war hauptsächlich in der Hocke, Emil mag auch nicht, wenn man sich über ihn beugt. Dann kam ein Wasser-Keks Wechselspiel, alles kein Ding.
Viel schlimmer war den Schaum wieder raus zu kriegen. @SabethFaber weiß ja nicht wie es bei Ari, oder bei @HollyAussie bei Holly ist, bei Emil ein wahnsinns Akt. Irgendwann wurde ihm das auch zu viel und er wurde unruhig, aber der ganze Schaum muss ja wieder raus.
Trocknen dauert auch ewig, Fön lässt er nicht zu, rennt dann halt mit Handtüchern rum und sobald er sich dann hinlegt wird er auch mit Handtuch zugedeckt. Er braucht deutlich über 24h bis er trocken ist.
Daher bin ich echt sehr froh, dass er sich freiwillig nicht dreckig macht. Dagegen ist Chica eine Drecksau, aber die ist nicht ganz so plüschig. -
ja, finde ich auch, aber der Labbi besitzer konnte meine Freude nicht recht nachvollziehen. Dafür waren bei ihm nur die Ohren in Mitleidenschaft gezogen, während seine Hunde auf kekssuche meine Jacke vollgesabbert haben. Aber ist klar, nur ein lauter Hund ist ein schlecht erzogener Hund.
Wir hatten vor dem WE ja eine recht ähnliche Situation am Waldeingang und da waren wir ohne Fahrrad und das war ein Supergau. Was mich wieder bestärkt, dass ihm das ruhige zum Wald traben hilft seinen Besteckkasten zu ordnen.
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@Myheidi neeee, so überempfindlich bin ich nicht, bin doch froh über Tips. Da das ist Junghundethread auch mal aufkam habe ich die Strecken nachgemessen. Ist deutlich weniger. Also am Fahrrad je Strecke weniger als ein Kilometer. Chica läuft gar nicht, die sitzt dabei im Korb. Im Wald sind es dann so ca 3km, kann auch mal etwas mehr, oder weniger sein.
Klar mache ich mir diese Gedanken auch, aber dass er heute ruhiger war, war der Herangehensweise geschuldet. Das habe ich ja vor dem WE eher zufällig schonmal so gemacht und es war Ruhe. Während die fahrradfreien Runden der Horror waren, weil er ja schon brüllend im Wald ankam. Er regt sich dann halt auch schon im Auto auf und da kann sein Stress nirgendwo hin und entlädt sich, wenn wir aussteigen sehr lautstark. Im Vergleich dazu war er am Fahrrad immer friedlich. Da war das Gebell ja nur 50-100m. Nur will ich das halt gar nicht. Schlusspunkt
.Mit der Erwartungshaltung hast du zum Teil sicherlich recht, aber ich habe da schon sehr an mir selbst gearbeitet. Seit Anfang des Jahres bekommt er morgens den Kong, wir alle kommen ohne Tinnitus aus dem Haus und wenn er im Wald aufgeregt bellt, weil da Hunde sind, versuche ich das Erregungsniveau schon zu kontrollieren und ihm Alternativen anzubieten, das Bellen regt mich aber inzwischen deutlich weniger auf. Oft verdrehen andere HH die Augen und heute morgen maulte mich ein Typ mit zwei Labbis an, ob das denn nötig sei, ich hab gesagt da muss er den Emil fragen, ich kanns ihm nicht sagen.
Ich versuche das an mir abperlen zu lassen. Und gucke, wie es meinem Hund geht. Er hat nämlich, was der Typ nicht erkannte, weil er uns ja nicht kennt, die Situation ziemlich gut gemeistert. Wir sind direkt hinter dem Typ mit seinen Hunden in den Wald. Ich habe gebummelt, der war aber so langsam, da hätte ich im Handstand gehen müssen. Also habe ich einen Zahn zugelegt. Die Hunde waren abgeleint, Emil hat sich ruhig der Truppe von hinten genähert und das ist für ihn echt Königsdisziplin. Wir schlossen auf, da war ich von zwei begeisterten Labbis umringt, weil ich eine Kekstasche hatte. Während Emil den beiden eigentlich Hallo sagen wollte und Chica dezent schlechte Laune entwickelte. Ich bin zügig weiter, einer der Labbis latsche über Chica rüber, die zickte und dann wars um Emil geschehen-wauwauwau- und dann kam der Spruch. Dabei war das Plüsch eigentlich sehr cool für seine Verhältnisse.
Somit hatte ich keinen Frust, denn ich habe mich über Emils späte Reaktion gefreut und wir hatte dann auch ein schönes Gassi. Hundebegegnungen klappen ja meist ganz gut, es sei denn irgendwas läuft schräg, wie zB wenn Chica zickt. Da kann Emil nicht mir umgehen und hüpfbellt herum, weil ihn die Situation überfordert.
Ansonsten hat er mir Wildschweine gemeldet? Die lagen so 20m vom Weg weg in einer großen Rotte. Als Emil sie mir bellend ankündigte sah ich ein paar plüschige Ohren wackeln und bin zügig weiter. Ich brauche nur mein "Kehrt", (wenn die Schweine rennen sind es eher zwei "Kehrt"
), dann kommt er zu mir. Mit "Ran" an meinem Bein noch 20m weiter und dann gebe ich ihn frei. Leine brauchen wir dann gar nicht mehr.Was den Gehorsam in solchen Situationen angeht ist er toll geworden. Auskeksen tut er bei uns im Wald fast gar nicht mehr.
Am WE habe ich zusammen mit einer Frau unterrichtet, die viel mit verhaltensauffälligen BC arbeitet. Ich bekomme schon seit längerem gute Tips von ihr, jetzt hatte ich wieder viel Input und werde mal sehen, was ich davon so umgesetzt bekomme.
Im Frühling machen wir mal einen Termin und ich fahre drei Tage zu ihr hin. Sie wohnt in Hessen, daher machen wir gleich ein mehrtägiges Training daraus. Freue mich jetzt schon. -
Wow ich muss sagen, was du über Smilla schreibst erinnert mich schon sehr an Frodo @Lucy_Lou. Das habe ich mir schon öfter gedacht.
Der war auch immer voller Power und Action und ist schnell hochgedreht, aber so war er halt einfach. Ich hab keinen Grund gesehen das zu ändern. Es war halt sein Wesen und er war sonst völlig problemlos.
Aber als der angefangen hat wahllos um sich zu kläffen, hab ich mir dann doch Sorgen gemacht. Ich frag mich ja immer noch, was dazu geführt hat, dass es plötzlich von "in bestimmten Situatioen" auf "zu jeder Zeit" umgeschlagen ist
Ich bin bei Frodo noch am Überlegen, was ich als Entspannungssignal nehmen soll.
Die Trainerin hat mir zwei mögliche vorgeschlagen, die zu ihm passen würde. Zum einen ein Kinntarget, wo er seinen Kopf in meine Hand legen soll. Das würde ihn gleichzeitig etwas vom Bellen abhalten und das andere, dass er sich zwischen meine Beine stellen, mit den Pfoten auf meine Schuhe und ich mit den Beinen leichten Druck auf ihn ausübe. Wahlweise kann ich ihn dann vorne füttern oder ihn an seiner Futtertube schlecken lassen.
Ehrlich gesagt finde ich Entspannungssignale total blöd, weshalb ich bisher auch noch nie eins aufgebaut habe. Mir fehlt dazu die Grundruhe, die mir das garantiert versauen wird
Ja, Smilla erinnert mich auch an meinen krawallbruder. Warum nur

Entspannungssignal sind wir auch gerade dabei aufzubauen. Was noch deutlich einfacher auf zu bauen ist, ist ein Duft. Also Lavendel, Zitrone und Orange eignen sich wohl besonders gut. Ein Reinöl besorgen, mit neutralem Haushaltsöl mischen und auf Läppchen verteilen. Die kommen in ein Schraubglas. Liegt der Hund jetzt gechillt irgendwo herum, wird ein Läppchen in die Nähe gelegt. Nicht direkt zum Hund, das ist ihm u.U. zu doll. Ist die Ruhephase vorbei kommt der Lappen ins Glas zurück. Das ganze mindestens eine Woche durchziehen, dann kann man es im Stress einsetzen. Ins Auto legen, wenn es da Stress gibt. Ans Geschirr, wenn draussen Nerv ist, oder beim TA. Wichtig ist, dass das wie ein Akku funktioniert und der muss immer wieder in Ruhesituationen aufgeladen werden. Fange ich heute mit an

Kinntarget üben wir auch gerade, er mag Schnauzenkontakt mit mir eh gerne, das klappt in Ruhe schon prima
Uns wurde geraten, es durch Massagen aufzubauen. Also Zuhause massieren, bis sie völlig entspannt ist und dann ein akkustisches Signal geben, das sie mit diesem Zustand verknüpft. Nach einiger Zeit es draußen probieren mit dem Signal und sie an den Stellen berühren, wo sie sonst massiert wird. So wirklich vorstellen kann ich mir bislang aber nicht, dass dies in diesem Leben noch mal Wirkung zeigt in Situationen, in denen sie überdreht ist
. In der Theorie klingt es prima, aber braucht wohl wirklich sehr viel Zeit im Aufbau und eigentlich müsste man es draußen ja dann auch setzen, bevor der Hund drüber ist. Aber bei Smilla ist es halt auch so, in einer halben Sekunde von Tiefenentspannt zu explodierter, lauter Sprungfeder...Noch eine Frage: man hört so oft, der Stress braucht mehrere Tage, bis er abgebaut ist. Aber was genau? Ich weiß, dass es mehrere Tage braucht, das Beweisstück liegt neben mir auf dem Sofa, aber was ist das im Körper und kann man das beschleunigen mit dem Stressabbau?
Der Hund schüttet Cortisol aus bei Stress. Das hat eine Halbwertszeit von 90 Minuten, Halbwertszeit wie gesagt. Gleichzeitig wird dadurch die Tryptophanaufnahme gemindert und es kann ein Serotoninmangel entstehen.
Zum einen sollte der Hund nach Aufregung also eine mehrstündige Ruhephase bekommen, zum anderen sollen akut wohl schnell verfügbare KH helfen. Also Bananenchips zB.
Adrenalin baut sich durch Bewegung ab, allerdings macht es nur bedingt Sinn den Hund losknattern zu lassen. Klar baut er dabei auch Adrenalin auf, er schüttet aber auch neues aus.
Daher ist ruhiges Traben so super. Fahrrad, Longieren und Joggen. Kann ich absolut bestätigen.Ich habe heute wieder das Fahrrad aktiviert, ohne Rad ist er mir echt zu bekloppt und nervig, bekommt uns allen nicht gut.
Der Entschluss, dass er dabei nicht mehr bellen soll, steht fest
. Habe ja letztens rein zufällig festgestellt, dass er nicht bellt, wenn wir erst am Fahrrad im Stehen Menschen beobachten und z&B, dann habe ich geschoben mit "Ran"-kommando (bei uns lockeres Fuß) und dann gerollert und dann laaaaaangsam losgefahren.Heute morgen wieder. Kurze Einzelbeller, bis wir an der Straße waren. Aus dem Garten raus mit Rad ist etwas eng und wurschtelig. Da ihn angesprochen, er sich gespannt guckend nebens Rad gesetzt-keks- eine Weile haben wir Autos geguckt, mit gelegentlichem Keks. Dann habe ich geschoben mit "Ran" und engmaschiger Keksgabe, Bein rüber gerollert, auch nochmal Keks, dann langsam los....Ruhe.
Zurück musste er kurz bellen, als ich das Rad aufgeschlossen habe, dann habe ich gewartet bis er ruhig war und das gleiche wie auf dem Hinweg. KEIN TON; ABSOLUT ENSPANNTES TRABEN
Ja, ok, mit intensiver Aufmerksamkeit und Keksen, aber immerhin. Ich habe anscheinend einen gangbaren Weg gefunden, zumindest für den Moment. Mal sehen, wann man die kekse dann abbauen kann. -
@wiejetztich mit Emil mache ich das auch, wenn er draussen drüber ist. Schnappe ihn mir (freiwillig ist das nicht wirklich, er kommt aber wenn ich rufe) und nehme ihn fest in den Arm, meinen kleinen Rainman. Ist unsere stille Treppe, sozusagen. Erst zappelt er und will weg, irgendwann presst er seinen Kopf gegen mich und macht sehr eigenartige Geräusche. Bellen nicht mehr, sondern so gurgeliges Gebrabbel. Dann tut er mir oft ganz schön leid, weil ich merke wie der ganze Hund bebt dabei.
@wiejetztich bei uns hilft es, direkt nach einer stressigen Situation in die Hocke zu gehen und an der Brust ruhig zu streicheln. Das fährt Balou tatsächlich etwas runter.
Ps: ich liebe es ja, morgens im Dunkeln durch den Ort zu gehen. Balou gibt die Dunkelheit viel Sicherheit, er ist da deutlich entspannter.
Im Dunkeln ist für meine beiden der Supergau. Sind ja leider beide unsichere Hunde, da ist jeder Müllsack verdächtig und Menschen sowieso.