Nein, sie hat mich drum gebeten ohne Hunde zu kommen. Und das sehe ich nicht als unbedingt schlimm. Keine Ahnung wie es im Fall der TE gehandhabt wurde.
Aber ich kann diese "Ohne Hund, ohne mich" Mentalität nicht verstehen. Wenn mich jemand drum bittet, ohne Hund zu kommen, dann komme ich ohne und mach da kein Drama draus.
Ein Erklärungsversuch:
Ich habe keine Kinder - hat nicht sollen sein - und so ist mein Hund natürlcih in gewisser Weise ein Kindersatz. Mir ist klar, dass ein Hund ein Hund ist und kein Kind, aber trotzdem ist meine Kröte für mich ein wichtiges Familienmitglied.
Natürlich dreht sich nicht mein komplettes Leben um sie, aber ich bin schon arg 'auf den hund gekommen' Mein Freundeskreis besteht fast nur ncoh aus Hundebesitzern und ich habe iegentlcih nur noch wenig INteresse an aktivitäten, die nur ohne Hund möglich sind. Früher ging ich gern in Ausstellungen, heute geh ich lieber in den Wald.
Mein Hund ist mein Co-pilot: ich kann auch allein fliegen, fühle mich aber wohler, wenn sie dabei ist.
Eine Familienfeier, wo meine weitere Familie Ehepartnern, Kindern und Enkeln aufschlägt ist für mich ohne Hund einfach unvollständig. Ich sitz dann blöd rum und mir fehlt was.
Und da mein Hund nicht haart und jedes jüngere Kind mehr Dreck reinträgt als meine Kröte, bin ich dem Sauberkeitsargument auch nicht besonders aufgeschlossne gegenüber.