Beiträge von kikt1

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    Ich habe z.B. ein Jahr in Irland ein EFD (Europäischer Freiwilligen Dienst) gemacht. Die Vorteile?
    Reise, Unterbringung, Essen wird bezahlt PLUS das Taschengeld, das man wöchentlich/monatlich bekommt. Man muss sich also um nichts kümmern, außer Land und Leute kennenlernen (und "arbeiten").
    Mehr Infos gibt's hier: http://www.go4europe.de/

    Es ist wirklich eine tolle Art und Weise die Menschen, die Kultur und das Land kennenzulernen. Ich habe bei der Simon Community gearbeitet, und man lernt so viel über sich selbst, Erfahrungen die man sonst nie hätte machen können.
    Ich habe 3-4 Tage die Woche gearbeitet, habe in einem Haus gelebt mit noch 7 anderen volunteer from all over the world. Es war das beste Jahr meines Lebens...
    Aber ich will dich ja gar nicht beeinflussen :hust:

    Sowas habe ich mal zwei Wochen in Holland und vier Monate in Frankreich gemacht. War super allerdings auch recht physisch. Danach habe ich meinem Vater die Reifen gewechselt, dass ihm fast die Augen aus dem Kopf gefallen wären).
    und ich hab gelernt, wie man einfache Fenster verglast und ne Mauer hochzieht.
    Viiiiiel besser als hysterische kids durch die Gegend zu fahren. Und diente auch noch einem guten Zweck!
    Aber ich will Dich natürlich auch nicht beeinflussen...

    Hatte heute eine Doppelstunde mit einer Trainerin.
    Das war toll aber auch erschreckend. Ich hab mich und meine Körpersprache wirklich null unter Kontrolle.
    Aber wenigsten habe ich rausgefunden, dass meine Maus ernste Probleme mit dem Geschirr hat und es kein Spiel ist, dass sie sich immer nicht anleinen lassen will.
    Besseres Ranrufen gelernt, viel über Beziehung, Blickkontakt (zuviel) und eine gute Übung zu Beziehung und einem 'Darf ich das?' Blick.
    Mir schwirrt der Kopf.
    Aber die Trainerin find ich klasse.

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    Naja ich bin nicht grad von England begeistert :fear:

    Aaarrgh!!! Und das sagst Du mir Londonfan, die seit sie nen Hund hat ihrem Parallelleben in Lodnon nachts n der Form von fernwehgestuereten Alpträumen hinerherweint!! Und einfach so ins Gesicht...Laptop...erm..whatever.
    *sinkt tödlich getroffen zu Boden*
    :dead: :dead: :dead:

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    Ach quatsch klingt garnicht negativ. Bin offen für jeden Tipp, danke. Naja ich wollte einfach mein englisch verbessern und auf die amerikanische weise mal leben und mit dem Au pair Jahr wäre es halt super. Aber ich überleg es mir noch mal, ansonsten hab ich noch ein Plan B, abnehmen, Amerikaner kennenlernen, heiraten, 1 Jahr in Amerika leben, scheiden und zurück nach Europa :lachtot:

    na, da is nen Mopstransport aber einfacher...
    Engisch lernt man übrigens auch ganz toll in Großbritannien (ok, nach Manchester würd' ich zum Englisch lernen jetzt eher nicht gehen...) und Du kannst zwar keine Hunde per Flugzeug mitnehmen, aber da gibts ja diesen praktischen Zug durch den Tunnel. :-)
    Und die Engländer sind genauso Hunde verrückt wie die Deutschen. Wenn Du jetzt nicht gerade nach London willst, müßte Hund da eigentlich möglich sein.

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    Schreib nur ironische Bemerkungen, nur kennzeichne diese - damit Schlaubi und ich es auch verstehen :D

    Dann isses keine ironische Bemerkung mehr... :D
    Aber hab ich mal gemacht - mit nem SCHILD! Ist trotzdem mißverstanden worden. Oh well...ich treib mich einfach zuviel in nem anderen Forum mit anderen Sitten rum.

    Sorry für's OT...

    Ich merke gerade, dass mein Beitrag etwas negativ klingt. Das wollt ich nicht.
    Ich war mit 16 das erste Mal im Ausland (high school, Kanada), dann mit nem Stipendium ein Jahr in Vancouver, mit 29 ein halbes Jahr in Polen und dann, der Liebe wegen, 4 Jahre in London. Alles teils sehr anstregende aber auch ganz großartige Erfahrungen.
    Und vielleicht findest Du ja ein Au-pair Stelle in Carmel, dann ist Hund eh kein Problem - zumindest wenn der Hund in die Kabine kann. Einen Transfer von Flug zu Flug würde ich in den USA niemals riskieren.

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    Der Hund bleibt in der Familie, ich sehe da kein Problem.
    Kann halt nur gut passieren,dass er dann MAMAS Hund bleibt. :smile:

    Ist entfernter Verwandschaft passiert.
    Du wirst damit rechnen müssen, dass das nach einem Jahr der Hund Deiner Mutter ist. Wenn Du damit klar kommst, mach es.
    Ich kann Dir aber aus persönlicher Erfahrung und der von Freundinnen sagen, dass es sehr viel sinnvollere Auslandsaufenthalte gibt, als ein Jahr im amerikanischen Hinterland Windeln zu wechseln und Kinder von A nahc B zu kutschieren. Wirst Du mal studieren? dann könntest Du zum Beispiel versuchen, als Doktorant dahin zugehen oder ein Forschungsemester zu machen.- und kannst mit etwas Glück den Mops vielleicht sogar mitnehemn. LEtzteres ist aber etwas abhängig davon, wohin du dann gehst.
    ERASMUS bietet einzelne Semester im europäischen Ausland. da ist der Horizont nicht so riesig aber dafür kannst Du den Hund eher mal besuchen.

    Notiz an mich selbst: Keine ironischen Bemerkungen im Dog Forum mehr! Solltest Du mittlerweile wissen.

    and die Dobermanbesitzering: Danke für die Erklärung.

    Zum Thema threads zerschiessen und Hexenjagd: Bissl dramatische Wortwahl meiner Meinung nach. Ab und an geht ein thread halt mal ins OT, solange der TS seine Fragen noch beantwortet bekommt finde ich persönlich das nicht so wild.

    Ich entschuldige mich nochmal für irgendwelche Verwirrung, die ich mit meiner Formulierung verursacht habe. Dass manche Worte automatisch blau unterlegt werden hilft allerdings auch nicht beim präzisen Lesen von Beiträgen.

    Ich muss mit meinem 5 Monate alten Welpen übrigens manchmal immer noch alle 2 Stunden raus und in fremden Wohnungen ist er fast gar nicht stubenrein.
    Dafür hält sie nachts locker 10 Stunden durch.