Beiträge von kikt1

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    Gott, niemals belohnen und nicht begrüßen..
    Das muss normal sein, wenn du mal weg bist!
    Bei uns durfte die Kleine von Anfang an nicht mit aufs Klo, auch wenn das vielleicht selbstverständlich ist, für sie wars das nicht Wollte sich immer noch mit reinquetschen :D

    Das mit dem nicht ausführlich begrüßen fällt mir wahnsinnig schwer...

    Das Buch Hundetrainign mit Martin Rütter ist teuer, hat mir persönlich aber viel geholfen. Zu Welpen steht da nicht soo viel drin, da gibt's ein gutes Buch von Kosmos, aber zur Beziehung MEnsch/Hund, Kernräumen, Agieren/Reageren etc. war einiges drin, das mir sehr geholfen hat. Und auch ein gutes kapitel zum Alleinebleiben

    Ich würde mich auf alle Fälle schon mal nebenher nach einem Sitter umsehen. Schön, dass Deine Mutter Optimistin ist, die leben länger und gesünder als Pessimisten, aber Notfallpläne sind nie verkehrt.

    Ich habe zuerst nur eine Sache trainiert, als meine Maus bei mir war: Das Herkommen (mit 'hier'). Später kam das Nein/Tabu dazu (ganz automatisch eigentlich, denn die Biester kanbbern ständig an was, was sie nciht dürfen). Dann 'Schau/Guck', Name lief so nebenher auch von Anfang an. Sitz hab ich erst nach Wochen angefangen, Platz irgendwann auch. Fuß laufen ist total mühsam für Hunde und auch erstmal nciht so wichtig. Du musst für Dich selber entscheiden wie Leinenführigeit für Dich aussehen soll - und das trainiert man irgendwann automatisch jeden Tag. Ich bin in Monat 6 und meine zieht immer noch (bzw. wieder) Fuß läuft sie, aber nur mit Leckerlie (was nervt bei der kleinen Größe). Seit Monat 5 traineiren wir auch 'Decke/in den Korb - ein extrem praktisches Kommando, dass man auch schon früher anfangen kann.

    Welpenstunden hab ich ein paar mitgemacht, eine schlechte, drei gute, aber wir begegnen wahnsinnig vielen Hunden hier in der Nachbarschaft und das finde ich fast besser als reine Welpenstunden.

    In der guten Welpenstunde habe ich eine Megne guter Tips bekommen, aber hilfreicher war es, meine Maus mit nem gut erzogenen, netten und gelassenen älteren Hund zusammensein zu lassen oder gemeinsam spazieren zu gehen (als sie dann etwas älter war)

    In die Hundeschule gehen wir seit sie 3,5 Monate ist, aber das ist eher Hundehaltertrainign als Hundetraining (und damit eigentlich wichtiger)

    Ich würde sagen konzentrier Dich auf Stubenreinheit und die Sozialisierung und den Rückruf und üb das Alleinebleiben (und das Nein). Den Rest kannst Du später machen, der eilt nicht. Sitz ist nett zum üben weil einfach und damit motivierend aber ich hab das erst gemacht nachdem gefühlte 1000Leute von meinem Hund wollten, dass er Sitz macht :muede2: IRgendwann war's mir dann zu blöd und es ist auch ne gute und einfache Übung, wenn man will, dass der Hund sich in einer schwierigen Situation auf einen Knzentriert, oder wenn man ne Entschuldigung braucht, ihm ein Leckerchen zu geben :-) Aber ich finde es nicht wirklich wichtig, wie mein Hund nun seine Glieder sortiert. solange er sich da aufhält, wo ich es will und/oder keien Blödsinn macht (wie jetz gerade mti dem Teppich, ich geh dann mal kurz...) ;)

    Ok, dann laufen außerhalb von Berlin eindeutig andere Hunde rum, denn die bösen Großhunde sind defintiv die Ausnahme nicht die Regel.
    Klar, hat meine Angst vor großen Hunden, die auf sie zugeschossen kommen. Und ich bin auch froh, dass sie jetzt weitgehend ausgewachsen ist und eher Kleinpudel als Chihuahuagröße hat, denn dadurch muss ich nicht ganz so höllisch aufpassen wie am Anfang.
    Mein Hund quickt auch im Voraus. Nachdem die ersten zwei Obertrampel (Boxer und Mischling) ordentlich auf sie drauf getreten sind als sie 9 Wochen alt war quitscht sie große, rabiate Hunde mittlerweile weg. Manchmal sogar in Kombination mit einer Attacke, wenn es ein Junghund ist, der partout nciht aufhören will zu raufen.
    Ideal ist das nicht und ich versuch auch immer dazwischen zu gehen, aber mein Hund ist halt viel off-line, da bin ich oft nicht schnell genug.
    Die meisten Hunde die wirklich agressiv auf meine los sind bislang eher kleinere Exemplare gewesen - gerade eben eine nervige JRT Dame.

    Ich hab mich vor allem an dem wehleidigen 'Als Kleinhundehalter hat man immer Nachteile' gestört. Mit jedem Hund hat man so seine Sorgen. Irgendein Hund ist immer größer oder bösartiger als der eigene - und es gibt auch große ängstliche Hunde, wie der riesige Rodhesian Ridgeback Rüde der Angst vor Fremden hat und bei meiner Hundesitterin verängstigt in der Tür stand. Dessen Halter hat sicherlich auch viele Probleme.

    Wir haben alle der TS gesagt, wie sie souveräner mit solchen Begegnungen umgehen kann - ich auch (ich glaube auf Seite 2)

    Übrigens hat mein Hund zweimal in ihrem Leben wirklich laut und wie am Spieß geschrieen: Einmal als der TA ihr die Reste einer abgerissenen Kralle entfernt hat (das war wirklich heftig, ich hab mir irgendwann die Ohren zuhalten müssen und hab fast geheult) und einmal (nicht ganz so krass aber in ähnliche Tönen, die ich zu dem Zeitpunkt auch das erste Mal zu hören bekommen habe) als ich sie zum ersten Mal vollständig gebadet habe.

    Beide Erlebnisse waren schlimm für sie, haben aber kein bleibendes Traum hinterlassen. Von dem TA Besuch hatte sie sich aber schneller erholt, da war nach 5 Mintuen alles wieder gut. Nach dem Bad war sie den Rest des Nachmittags fix und fertig.

    ok, das mit dem Quellstoff erklärt warum meine gerade derartige Stinker von sich gibt. Es gab heute morgen rohes Hackfleisch - nicht mehr ganz taufrisch aber mir wurde von mehreren Seiten versichert, dass Hunden das nix ausmacht.

    Ich misch dann nachher unter die zweite Portion ein paar Haferflocken (ich hatt nur etwas eingeweichtes Trofu druntergemischt) und kaufe nachher im Futterhaus Reisflockenmix. Für morgen ist nämlich auch noch Rinderhack da und ich möchte das ungern wegwerfen.

    Liebe geht halt durch den Magen... :D

    Hm meine Maus hat sich schon lange nicht merh nach dem Fressen genussvoll grunzend durch die diversen Teppiche hier gerobbt - und dabei fütter ich sie abwechsungsreicher als zuvor.
    Vielleicht wird sie auch nur erwachsen - schade eigentlich, ich fand das immer klasse.

    Och jeh! Das tut mir echt leid mit Buster :solace:

    Ich glaube nicht, das Hunde so trauern wie wir das erwarten. Ich habe vor ein paar Tagen das Buch 'For the love of a dog' von Patricia McConnel bestellt und in ihrem ersten Bespiel beschreibt sie, wie ihr Herdenschutzhung den ganzen Tag scheinbar traurig neben einem toten Schaf gelegen hat - das aber ein paar Tage vorher mit einem Maiskolben auch so gemacht hat. Ich bin im Buch noch nicht weiter als ein paar seiten gekommen, aber ich glaube das Emotionen bei Hunden ganz anders funktionieren als bei uns, klar die leben ja auch komplett im Hier und Jetzt.

    (((Skysurfer)))

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    ich habe aber keine 5 kg Puschelmaus, sondern einen 1,7 kg Welpen. Und solche bescheuerten Fragen nach einem Taschentuch kannst du dir echt sparen!

    Mein Hund wog knapp 2 Kilo also ich sie bekommen habe. Es gibt kleinere Hunde in der Gegend - aber 90% der Hunde die wir treffen sind größer.
    Klar ist das oft anstrengend - für mich und meine Hündin - aber zu wehklagen, dass man als arme arme Kleinhundehalterin nur Nachteile hätte ist einfach Blödsinn. Hier in der Nähe haben Kleinhunde sogar ihren eigenen Hundeauslauf mit Unterstand, Näpfen, Spielzeug etc. etc. Der einzig echte Nachteil, den ich habe, ist der das ich mit meinem Hund nicht amtlich ringen kann; und das Fuß laufen üben nervt gewaltig. Ach ja und ich nehme an, kein Bösewicht wird sich durch meine Puschel ernsthaft von eventuellen tätlichen Übergriffen abbringen lassen. Aber ansonsten hat man nur Vorteile.

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    ... ich würde es auf jeden Fall aus der Dose nehmen und in einer Plastikbox aufbewahren...

    :???: Und dann hält es länger? Ich hätt' ja jetzt gedacht, es hält weniger lang, weil sauerstoff überall rangekommen ist.
    Warum habe ich eigentlcih mal Hauswirtschaftsunterricht gehabt, wenn man die besten Tips eh erst im fortgehscrittenen Alter bekommt..

    Mixt Du es denn?

    Ich mixe im Moment kaltgepresstee, kleingebröselte Trofu unter Dosenfutter damit mein Wau das Trofu frißt und die Haufen halbwegs ansehnlich sind.
    Der Betrieber der Tierfutterkrippe in Berlin (23 Jahre alter BARF Laden) hat mir auch gesagt, Trouf un BARF mischen - was ja gegen alles geht, was ich hier so lese.
    Wenn ich nicht mixe, würde ich erst Barf geben, dann Trofu, weil das Trofu länger braucht zum 'durchrutschen' - das Rohe also schon durch ist wenn sie das Trofu frißt. Und tatsächlich hat mein Hund abends irgendwie mehr Hunger oder Appetit als morgens - zuminedst mäkelt sie abends weniger.

    Mein Hund ist ein Wnzling und ich kann sie nicht am Halsband führen - es sei denn ich habe Lust auf ganz gruselige Würgegeräusche. Sie zieht gar nciht mal soooo dolle aber hat nen total dünnen Hals - ne Danke.
    Zu 1. Mein Hund haßt ihr Geschirr (rennt weg, wenn sie es sieht, duckt sich und macht sich klein, wenn ich es anlegen will und ist total verkrampsft dabei - und mit dem jetzigen läuft es schon besser als mit dem letzten!) - ich fütter und spiel das jedes Mal schön, wenn ich es ihr anlege. Ja, ich lass sie auch damti spielen, aber nicht viel. Es gibt sicher einige Wege eine Leine positiv zu besetzen - probier halt verschieden Sachen aus und schau, ob sich was besser.