Beiträge von kikt1

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    Und zu der Mitschuld - irgendwie kommt es bei mir rüber, als können andere Leute machen was sie wollen, du selbst bist immer schuld, weil du der Halter bist. Wenn jetzt der Vater von den dem Typ kommt und wahllos nach unserem Hund tritt, weil er seinen Sohn gebissen hat und Jacky sich dann wehrt, sind wir dann auch schuld? Man kann doch nicht verallgemeinert sagen, dass andere NIE schuld haben, wenn sie gebissen werden. Es kommt doch immer drauf an, warum ein Hund gebissen hat - ODER?

    Doch, das ist leider wie beim Autofahren - es ist völlig egal was der Vordermann für einen Mist macht, wenn Du hintern drauf fährst bist du 'Schuld'. Das ist Mist aber ist leider so.

    Das mit dem auf dem Arm nehmen ist nicht ideal. Die Hunde fühlen sich dann doppelt stark bzw bestätigt. Ich würde empfehlen, den Hund an der vom Nachbarn abgewandten Seite sehr kurz zu führen und ganz zackig an dem Typ vorbeilaufen.

    Tut mir leid, zu höhren, dass UD arbeitlos bist - ich bin's im Moment de facto auch :-/
    Andererseits ahst Du dafür eien Menge Zeit und auch wenn Hundeerziehung frustrierend ist, ist es doch sinnvoller, als zu Hause hocken. und wenn mann nach vielen vielen Bemühungen und Rückschläge Fortschritte macht, ist es ein fantastisches Gefühl.

    Ok, Kennel oder Box kaufen. Zooplus und Amazon habe günstige angebote und da der nicht ausbruchssicher oder Flugtransport geeignet sein muss wir das auch nicht sooo teuer. Der Hund muss aufrecht drin stehen und lang ausgestreckt liegen können. Ne billige Fleecedecke rein und den hund immer wieder dahin führen und ein Leckerlie auf dei Decke werfen. Dazu kannst Du dann 'Box' sagen. Irgendwann kannst Du das dann in ein Kommando umwandeln, dass der Hund in die Box geht, wenn Du es im sagst (das dauert aber!)

    Macht sie nicht zu. Wenn der Hudn nervt dann besser die Tür zum Zimmer mit der Box zumachen.

    Viel Glück und viel Spaß bei der Hundeerziehung! :-)
    (und viel Glück bei der Jobsuche!!)

    Ich bin mir sicher, mein Hund hat die ersten zwei Wochen gedacht er hieße 'Feeiiiiiiin!'
    Ok, Fiete statt Schau und Weiter statt komm - und wie rufst Du nun den Hund?? :p

    Und schön zu lesen, dass es so gut klappt. Bei mir hat der sogenannte 'Welpenwahnsinn' (diese totale 'Ich -hab-mein-Leben-ruiniert' Krise, die einen da überfällt) Wochen gedauert.

    Wenn Du die Zeit hast, mach ein paar Bilder. Ich bin echt traurig, dass ich fast keine aus der Welpenzeit habe, aber ich hatte keine praktische kleine Digitalkamera und für handy photo war es mitten im Winter einfach dauernd zu dunkel.
    Viel Spaß noch!

    Ok, also auch ohen kaputte Hose, würde ich Euch, wenn mich ein Hund beißt so dass ich blaue Flecke kriege, ganz schön auf's Dach steigen.

    Zu Eurem Nachbarn: Ausführlich entschuldigen mit einer Flasche wirklich guten Alkohol!!! Und dann dafür sorgen, dass ihr ihm wenn es geht nicht mehr unter die Augen kommt. Dann soll Deie Mutter halt anrufen, wenn sie vorm Haus steht, wenn sie nicht klingeln soll. Im eigenen Hausflur von nem Hund gebissen zuwerden, geht gar nicht und wenn mir da die Beistzer mit irgendwelchen Entschuldigungne kämen oder versuchen das herunterzuspielen oder mir womöglich noch ne Mitschuld geben, würd ich auch ausrasten.

    Wenn Dein Alter stimmt und Du nicht arbeitslos bist und mit dem Ärgern des Hundes noch eine gewisse Mitschuld besitzt, würde ich vorschlagen, dass Du Dich finanziell an Trainerstunden beteiligst. Ja, das darf ruhig weh tun.

    Die Bücher von Patricia McConnel habe ich auch - eins shchon gelesen und eins lese ich gerade. Das ganze Gerede über Primaten habe ich allerdings nur überflogen. Sie sind gut aber wenn Dir das zu textlastig ist, empfehle ich für Anfänger das Buch 'Hundetraining mit Martin Rütter' Ich bin Anfängerin und mir hat es sehr geholfen beim grundsätzlichen Verständnis der Beziehung zwischen Hund und Mensch. Es gibt vielleicht noch bessere, aber da können Dir andere Foris mehr zu sagen.

    Eigentlich bist Du alte genug, um zu wissen, dass das was man säht auch erntet. Einen sehr aktiven Hund 1. nicht zu erziehen (was ein Batzen arbeit ist) und 2. noch anzustacheln ist unverantwortlich. Ihr fangt jetzt gerade an, das auszubaden und es ist gut, dass Du Dir den Tritt in den Hintern zu Herzen nimmst, denn man kann da defintiv noch einiges rumreissen.
    Das kostet aber: Zeit und Geld.
    Aber ein Anzeige wegen Körperverletzung oder was sonst gesetzlich noch so möglich ist, wenn eine Hund jemanden gebissen hat ist auch alles andere als lustig.

    Sammel mal ein paar Informationen zu Trainern etc. Dann setzt Euch alle mal zusammen (Du Deine Mutter unde Dein Bruder) zu einem Familienrat und besprecht das Problem und zwar am besten nicht so sehr 'Wer hat schuld' sondern mehr 'Das ist das Problem, wie könnnen wir das gemeinsam lösen'

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    Ich mag mich hier auch einreihen! Wir haben im Moment allerdings keinen Erziehungskummer, dafür umso mehr Gesundheitskummer. Bei Aki wurde gestern eine Gangbildanalyse und eine Triggerpunkt-Untersuchung gemacht, weil uns sein Gang schon seit einiger Zeit komisch vorkam. Tja, raus kam, dass er massive Probleme mit der Hüfte hat, dadurch bedingt auch Probleme mit den Ellenbögen und im Rücken stimmt auch was nicht :sad2: der Arzt war bei der Gangbildanalyse ganz schockiert und meinte, wenn Aki kein Shiba wäre sondern ein sensiblerer Hund, dann würde er keinen Zentimeter laufen sondern winselnd auf dem Boden liegen :desperate: Die Triggerpunkt-Untersuchung hat der Arzt dann abgebrochen, weil es Aki so wehgetan hat, er meinte so krasse Schmerzreaktionen würde er selten sehen...
    Nun wird mein Bubi nächsten Dienstag geröngt und wenn sich die Befürchtungen bestätigen bekommt er dann auch gleich eine Goldakkupunktur. Bis dahin bekommt er Schmerzmittel und darf max. 3 x 30 Minuten am Tag raus.
    Ich bin furchtbar unglücklich, vor allem, weil er offensichtlich permanent Schmerzen hatte und es einfach nicht gezeigt hat bzw. wir es nicht gesehen haben. Wir haben zwar vermutet, dass was nicht okay ist, weil er halt spackig gelaufen ist, aber dass es so schlimm aussieht hätten wir nicht gedacht. Vor allem ist der Zwerg halt auch noch nicht mal 10 Monate...
    Ich hoffe es ist okay, dass ich hier so "reinplatze", aber ich musste mir das mal vom Herzen schreiben!

    Ach Du Scheiße! Der arme tapfere Kerl!!! ICh drück mal die Daumen für Diensag, das es was ist, was man behandeln kann.

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    Vielleicht sollten wir am Samstag erstmal die Hunde in den Auslauf sperren und auf der Wiese davor ein bisschen Gruppen-Yoga machen. Für die Nerven :D

    Ich war heute den ganzen Tag ein bisschen neben der Spur. Morgenrunde mit Othello: Ich zieh meine Jacke an, nehm die Leine vom Haken, wir gehen raus... Othello ohne Halsband und ohne Geschirr :ugly: Aber ich hatte wenigstens die Leine in der Hand :headbash: Nun ja, für die kleine Runde um den Block ging es auch mal ohne Leine. Ich brauche dringend mal richtige Ferien!

    :D
    Bekannte von mir waren gestern im Tempelhofer Feld im Hundeauslauf und Sie war drinnen mit Hund, während er draußen joggen war - immer um den Hundeauslauf rum und der Hund innen hinterher. LOL! Die Dinge, die man so macht, um das Ordnungsamt nicht zu verärgern!

    Komisch, ich hab heute die Leine vergessen - ist imir im ersten Stock wieder eingefallen :ugly: Weil ich ja so wenig Treppen am Tag hoch und runter laufe.... Das Wetter ist wirklich komisch. Ok, shciebn iwr den gesammelten heutigen Schwachsinn mal auf das Wetter!

    Atmen. Guter Tip
    Ein - aus - ein - aus
    Ne, hilft nix. Mein Blutdruck ist immer noch auf 180.
    Ich habe heute gelernt dass es doof sein kann mit Freunden die Huschu zu besuchen, denn wenn es Streit gibt kann es persönlich werden. Meine Freundin hat einen schlechten Tag, fühlte sich von der Trainerin ans Bein gepinkelt und macht später vor allen eine riesige Szene. Und da ich mich nicht gern anpampen lasse (wir haben all pauschal iens übergebraten bekommen), habe ich nicht ruhig daneben gestanden sondern mich gerechtfertigt und dann wurd's sofort so richtig schön persönlich. Jetzt bin ich so stocksauer auf die Freundin, dass ich überhaupt nicht weiss, wohin mit mir gerade.
    Ich bin solche Szenen echt nicht mehr gewöhnt. Die meisten Leute mit denen ich normalerweise zu tun haben snd wesentlich cooler - da bin eignetlich ich eher die Hysterische.

    Den letzten Teil der Stunde hat das natürlich auch zerschossen.

    Hundeschule ist schon ganz schön ansrengend. Man steht rum und wartet, muss dann vor allen 'an die Tafel' wird vor allen kritisiert - da können Nerven schon mal blank liegen. Na ja, noch eine Stunde, dann ist der Kurs vorbei und ich mach erstmal Pause. Mir geht eh gerade akut das Geld aus.

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    ich finde es weder ok jemanden als Abschaum zu bezeichnen nur weil er zur Polizei geht noch jemandem in zynischer (und meiner Meinung nach unverschämter) Weise ein Taschentuch zum Tränentrocknen anzubieten nur weil er über seine persönlichen Erfahrungen berichtet.
    Das ist einfach nur respektlos und hat hier nix zu suchen.
    Jeder hat seine Meinung und soll sie auch äußern aber bitte in würdevoller Art und nicht beleidigend.

    Ich hab das mit dem Taschentuch gesagt und zwar wegen des Satzes 'Als Kleinhundehalter hat man immer nur Nachteile'
    Ich finde diese Aussage ist nervtötend wehleidig und sachlich falsch und deshalb der Spruch - dass der respektlos war (und auch ein bisschen kindisch) ist durchaus richtig. Allerdings hat die Posterin sich auch kräftig gewehrt, deshalb gehe ich mal davon aus, dass kein bleibendes Trauma zurückgeblieben ist.

    Ach so, noch was: Wenn Du ein schlechtes Gefühl hast in einer Hundestunde, dann geh. Es macht keinen Sinn den eigenen Zwerg eine Stunde lang von Hunden mobben zu lassen, die dreimal so groß und dreimal so alt sind. Wenn Du das gefühl hast, die Trainerin hilft Dir nciht zu lernen, wann man eingreifen soll und wann nicht (für mcih war das sehr wichtig) oder sowas kommt wie 'Die machen das unter scih aus' dann tut man seinem Hund damit nix gutes.
    Da ist einfach wieder nach Hause gehen im Zweifel besser. (basieredn ncith auf meien Erfahrungne, sondern auf dem, was ich hier so schon gelesen habe)

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    Hm.. Welpenspielstunde. Wir haben hier in der Nachbarschaft viele Hunde. Zwei Jack-Russell-Terrier, gerade einen kleinen Mischlings-Welpen, zwei Labbis, Berner Sennenhund, Dackel und einen kleinen, weißen Wusel. Und denen begegne ich täglich sehr oft, sogar ohne Hund. :D Reicht das, wenn die Kleine dann mit ihnen auf der Wiese tobt, oder muss ich in eine Welpenspielstunde?

    Klar, ich möchte nicht, dass Hundi innerhalb von einer Woche alle Kommandos kann. Aber ich dachte, dass es vielleicht eine kleine Abwechslung ist. Das "hier" üben und zur Belohnung wird gespielt. Und vorher das "hier" in der Wohnung üben, sprich Mama steht etwas weiter weg und ruft "hier" und wenn Möppelchen kommt, kriegt sie eine Belohnung.
    Und dann wird das draußen geübt.. Und mit einem Tob-Spiel belohnt. Ist das richtig so, oder würdet ihr da anders dran gehen? Das alles soll auch nicht große Maße annehmen, vielleicht ein- oder zweimal am Tag.

    Gassi gehen, Geschäft erledigen lassen, "hier" üben, spielen, vielleicht muss sie dann nochmal?, und wieder rein, Ruhe, entspannen lassen..

    Und während sie dann entspannt und vööööllig erschöpft ist vom Gassi, kann ich ja aus meinem Zimmer gehen und sie etwas alleine lassen.

    Ich stelle mir das jetzt so vor, meint ihr, so ist das gut, oder ist das zu viel für Welpi?

    Ich würde sage, du musst nicht in die Welpenspielstuden.
    Aber es ist ein guter Weg, um eine Hundeschule zu testen. Einfach nur beliebig viele Welepn in eine Areal stopfen und machen lassen ist Mist, aber ich fand die strukturiertere Stunde zwar gut aber auch wansinnig anstregnedn - für mich 8weil es so wahnsinnig kalt war) und den Hund (weil es so lang war). Aber ich hab ein paar gute Tips mtibekommen, ein paar Mal da hin ghene ist sicherlich nicht total blöd. Eine Welpenspielstunde für kleine Hunde ist vielleicht auch mal nett für Deinen Zwerg, weil einfach nicht ganz so anstrengend für ihn.