Beiträge von kikt1

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    :) Von der Optik erinnert sie mich stark an einen English Springer Spaniel, aber bin (falls ich mich um sie kümmern darf) total gespannt, ob sie sich eher als Vorsteher, Stöberer oder Apportierer (oder alles oder nix oder anderes) definiert.
    Argh, ich finde sie jetzt schon supertoll, mag ihre nette soziale Art im Video total gerne, obwohl sie aufgewühlt wie Bolle ist. Den Menschen Hallo sagen, den Hunde-Kollegen aber auch. Und sie wirkt so freundlich, neugierig, quirlig, fröhlich ... sie hat bestimmt Lust auf lange Spaziergänge. Ich müsste am Anfang nur gut darauf achten, wie viel für sie machbar ist, wenn sie jetzt wirklich so wenig Auslauf bekommt. Von mir aus nicht mehr lange!

    Die Maus ist echt entzückend. Ich drücke Dir ganz doll die Daumen, dass Du sie bekommst.
    Und das tollste ist, ja, dass ich das Ergebnis dieses threads mti grosser Wahrscheinlcihkeit mal zu Gesicht bekomme :D Da macht das Mithibbeln doppelt Spass!

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    Luna ist mir (also online) auch schon begegnet. Da fehlen mir einfach die Worte. Da könnten erfahrene Hände (und Herzen) so viel bewirken.

    Oh je, das bricht es einem echt das Herz. fünf Jahre!!!
    Aber die Maus ist echt nix für ne Stadt. Die braucht nen Rudel mit souveränen Hunden, die ihr zeigen, wie das Zusammenleben mit Menschen so geht, einen gut eingezäunten Garten und geduldige, erfahrene Menschen.
    Hach Mensch, es ist ja nicht so, als hätten die Italiener und Spanier nun gar kein Geld (anders als die Rumänen). Warum muss denn so ein Elend sein?

    What the...???
    Ich hatte eine Deckhündin (?? wie nennt man das denn?) angeheuert, Tage gewartet, bis sie endlcih wiedr darf und nu is die breeding Combi weg. Wie doof ist das denn???
    Dei BEsitzerin war tagelang nicht online und der Hund völlig verkommen. Offensichtlich hat sie sich wieder eingelogtt und es sich anders überlegt. Ohne Benachrichtigung oder so. Charmant.

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    Gut, dann frage ich mal: wenn ich mir eine Katze halte, die den halben Tag allein draußen rumrennt. Warum halte ich mir dann überhaupt eine Katze? Und warum beschwer ich mich dann, wenn meine Katze - die in meine Augen gar nicht "meine" Katze ist, weil sie ja immer allein ist - von anderen gefüttert wird?
    Und Mäuse fangen? Hängt von der Gegend ab. In einem Wohngebiet sind vermutlich die meisten Mäuse vertrieben durch Gift und die Katze findet nichts.


    Wieso postest Du denn die gleiche Frage gleich zwei Mal?

    Die Antwort ist off-topic und wäre der 154.357 Beitrag zum Thema Freigang, aber, mei, cih muss ja auch mal dürfen.

    Es ist die Qualität einer Beziehung, nicht die Quantität die zählt. Die erste Katze in meinem Leben war Mäusefängerin, durfte nur in Wohnzimmer und Küche, hatte nachts im Schuppen oder sonstwo zu schlafen. (Und bekam ihr Futter übrigens drinnen. Wer ist denn so blöd und stellt den Nagetieren, die einem Haus und Garten halb auffressen auch noch Kibbel hin??)
    Sie war draussen auch quasi nicht ansprechbar - ein völlig anderes Tier. Sie war eine echte Familienkatze mit unfassbar viel Persönlichkeit. Ich hab sie geliebt und sie mich (und meinen Bruder) Sie ist jetzt seit über 30 ahren tot und wir vermissen sie immer noch.

    So, und nu noch mehr OT:
    Ich hatte nie eine Katze, weil ich nie einer Freigang gewähren konnte. Mein Eindruck ist, dass Hauskatzen sich etwas verändert haben im Vergleich zu den Exemplare, die ich von früher (vor 30 Jahren) kenne. Sie sind irgendwie fluffiger, gemütlicher und dämlicher. Vom Stubentiger ist scheinbar oft nur die Stube übrig geblieben. Die zweit Katzies einer Freundin haben für mich fast mehr was von Kaninchen, so wenig mental präsent sind die.
    Das ist sicherlich sehr schön und bringt einem viele Kuschelstunden auf dem Sofa, aber für mich persönlich ist das nicht wirklich was. Ich bevorzuge die biestigen Jäger, die mich mit dem Arsch nicht angucken, wenn sie keine Lust habe.
    Die Frage ist nicht 'Wieso hat man eine Katze, wenn die den halben Tag draussen ist?' sondern eigentlich eher 'Was verstehe ich unter dem Begriff 'Katze?'


    Und in dem Problem der TS geht es nicht darum, ob die Katze nun Freigang hat oder nicht, sondern schlichtweg um Respekt. Es wäre einfach schön, wenn der eigene Nachbar die Wünsche von einem respektiert (solange sie ihn nicht einschränken) Ich finde das nicht zu viel verlangt.
    Ich würde auch darum bitten, eine bestimmte Pflanzen evt nicht zu pflanzen, wenn ich total allergisch bin, oder das Auto so zu parken, dass ich mit meinem noch gut aus der Ausfahrt komme, und wäre dann auch etwas enttäuscht und verärgert, wenn da dann nix passiert.
    Das ist einfach eine Frage von guten Manieren und Rücksichtnahme und da schient der Nachbar nicht gerade grosszügig mit ausgestattet zu sein.

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    Ernsthaft? Warum kaufe ich dann immer überteuerte Testing Pamphlets und habe sogar dafür Trainer alsProfession gelernt? -.-

    Mir ist die Aptitude ja völlig schnuppe bei der Wahl eines Welpen...

    Aber danke für die Aufklärung :)

    Na ja, wenn Du meintewegen drei oder vier Trainingsplätze hast und willst, dass die Hunde da für umme trainieren können, ist es schon ganz gut, wenn Du vorher weisst, wer was kann. Ausserdem kannst Du, wenn Du dich früh etnscheidest, as der Hund machten soll, das entsprechende Puppyfutter geben.

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    Wenn wir jetzt aber nun mal realistisch sind und reden bei dem Nachbarn nichts bringt, wie es scheint, was ich aber definitiv noch weiter versuchen würde, was bleibt denn dann als selber Maßnahmen zu ergreifen, um ein Gehege oder ähnliches für die Katze zu bauen?

    Jetzt bestreitet man tatsächlich den Rechtsweg, wie es hier zum Teil empfohlen wurde, da wird man erstmal das Problem haben, zu beweisen, dass der Nachbar wirklich absichtlich die Katze füttert und nicht einfach Futter für seine Katze hinstellt (vor Gericht wird der Nachbar das wohl kaum selber zugeben, dass er bewusst deine Katze füttert) und dann musst du noch einen Richter haben, der auch der Meinung ist, dass man darauf einen Unterlassungsanspruch hat. Man hat also ein nicht geringes Risiko, es vergeht einige Zeit bis das Ganze mal ausgeurteilt ist und bleibt möglicherweise auf den Kosten sitzen, weil man unterliegt.
    Nun gehen wir mal davon aus, dass man den Prozess glücklicherweise doch gewinnt. Was nun? Man hat einen Unterlassungsanspruch, aber dafür wahrscheinlich als gratis Zugabe einen absolut stinkigen Nachbarn. Vielleicht nimmt der Nachbar es einfach hin, aber vielleicht wird der Nachbar jetzt erst richtig eklig und lässt sich nette Dinge zum Ärgern einfallen. So könnte er z.B. jetzt schön Futter für seine Katze ausstellen, was deine Katze dann wohl auch wieder fressen wird, aber wer will ihm verbieten, seine Katze auf seinem Grundstück zu füttern, oder er könnte anfangen euch munter Steine in den Weg zu legen oder eurer Katze das Leben ungemütlich machen.

    Das bringt doch absolut nichts und verschlimmert die Situation in den allermeisten Fällen nur noch unnötig, deshalb hilft doch nur reden oder als allerletztes Mittel die Sicherung der Katze.

    Mit einem Rumreiten darauf, dass man keine fremde Tiere füttert, was ich übrigens auch so sehe, kommt man doch praktisch einfach kein Stück voran.

    Ich schreib das ja auch nur, weil ich mich über dieses 'Die TS hat selber Schuld, weil sie ihrem Kater frei rumlaufen lässt' so ärgere. als sei es völlig normal, dass man dann hinnehmen muss, dass andere Leute die eigene Katze füttern.
    Ausserdem, wieso steht Katzenfutter einfach so draussen rum?? Die Ratten werden sich freuen, die Igel auch, allerdings werden die davon krank, oder?

    Man muss auch nicht gleich vor Gericht, nur weil man etwas paragraphenbezogen daher kommt.
    Ich würde ein paar Wochen verstreichen lassen. Dann wrde ich einen BRief schreiben und behaupten, dass der letzte Besuch beim Tierarzt ergeben hat, dass der Kater schwer nieren/leber/herzkrank o.ä. ist - wahrscheinlich als Folge falschen Futters (lass irgendwas drin sein, das in billigen Futtern ist: synthetische Vitamine, Getreide oder so was). Der Kater darf ab jetzt nur noch Frischfleisch und das auch nur vom Pferd/Ziege/Lama/Mäusen (irgendwas, was man nur online bekommt)
    Dann würde ich sagen, dass ich den Nachbar hiermit darüber informieren, dass das füttern meines Katers für diesen stark gesundheitsschädlich ist und dann, dass ich, wenn er es weiter macht, davon ausgehe dass diese Schädigung Absicht ist und ich mir entsprechende weitere rechtliche Schritte vorbehalte.
    So was in der Art.
    Das sollte doch wohl bitte reichen, auch ohne, dass ich gleich vor Gericht gehe.

    eta: Arcalis Ansatz finde ich auch gut - je nachdem was besser zu dem Typ passt.

    Wat, wie? Spanieldame?
    Gibt's Bilder??

    Ehrlich gesagt, ein Jagdhund ist mMn tatsächlich in der Stadt fast besser aufgehoben als auf dem Land. Hier gibt es in den Parks und den umliegenden Hundewäldern so wenig Wild, dass man den Hudn wenigstens mal laufen lassen kann.