Schön, dass es bei Euch aufwärts geht. Ich hatte im November sehr interessiert mitgelesen und da stand ja sogar noch die Abgabe im Raum.
Ich würde genau so weitermachen wie bisher und nix ändern.
Klar, ist es toll, Hunden beim Spielen zuzuschauen, aber zum einen wollen viele das ab einem bestimmten Punkt gar nicht mehr (wir klettern ja auch nicht mehr auf Spielplätzen rum - es sei denn wir haben Kinder) und zum anderen macht es keinen Sinn, einen Hund etwas tun zu lassen, dass ihm nicht gut tu.
Der Hund meiner besten Freundin ist völlig versessen auf's Frisbee spielen (Da haben wir mal alle gemeinsam einen Kurs belegt) Aber sie hat Probleme mit Herz, Lunge und mittlerweile Pfote und es geht halt nicht. So toll der Hund das findet und so fantastisch sie es macht, was nutzt es, wenn der Hund hustet und danach zwei Tage humpelt?
Genauso das Apportieren aus Wasser (die Alternativbeschäftigung, als die Pfote hin war) Sie liebt Wasser, aber irgendwann schnappt sie über. Drei Mal werfen - mehr nicht. Auch wenn sowohl Hund wie Frauchen total gerne weitermachen würde.
Wir sind die Chefs und damit verantwortlich, dass unsere Hunde einigermassen gesund und zufrieden sind. Und einem entspannten Hund geht es doch besser als einem, der total drüber ist, meint die ganze Welt kontrollieren zu müssen usw usw.
Zur Mopstabuisierung hab ich keine Tips - aber vielleicht ja die Fachfrauen im thread??
Alleine lassen würde ich die zwei definitiv nicht, vielleicht nie. Aber das ist ja eigentlich auch keine Problem - belibet halt jeder in einem Zimmer. Mit meiner Minimaus und er Großen (Hund der Freundin) haben wir das fast zwei Jahre so gemacht.