Beiträge von kikt1

    Also ich hätte jetzt getippt auf Jagen, noch mehr jagen, Ohren auf Durchzug stellen und wenn er richtig angekommen ist: Volle Kanne Revier verteidigen.
    Dazwischen natürlcih Kampfschmusen vom Feinsten, so dass man den ganzene anderen Kram sofort wieder vergisst.

    Wir können auch noch Wetten abschliessen, ob er schnarcht :-D

    Zitat

    Das Beste: Auf meiner Akte pappte ein großer, gelber Post-It mit "Mimose"...
    Als ich die Praxis verließ war der Arzt immer noch am toben.
    Mein Arm wo die Olle dran war war fast 2 Wochen blau und schillernd, die ersten 4 Tage konnte ich ihn garnicht benutzen. Ich weiß schon warum ich da so pedantisch bin beim Blutabnehmen...

    :lachtot:
    Bahaaaahaaaaa! Ich schmeiss mich weg!!!

    Oh Mann, als Patient macht man manchmal schon echt was mit.

    Aber wenn man weiss, wie die Auswahl zum Medizinstudium funktioniert(e) und wie das Studium selber aussieht, wundert man sich eigentlich nur noch, dass die meisten Ärzte anschliessend überhaupt in der Lage sind in ganzen Sätzen zu reden und den Patienten dabei anzusehen (owbowhl ich auch ein paar Exemplare kenne, die beides nicht können)

    @MarmitJule: Ok, Du bekommst eindeutig den ersten Preis! Mein Beileid und ich hoffe, es geht weiter aufwärts.

    Ich versteh das mit den Schmerzmitteln in Krankenhäusern nicht. Es ist erwiesen, dass es für Heilung nicht nur absolut kontraproduktiv ist, dass der Patient Schmerzen hat, sondern dass es auch so was gibt wie ein Schmerzgedächtnis und daraus Phantomschmerzen folgen können etc etc.
    Der Schmerzmittelgeiz scheint auch unter den Krankenschwestern weiter verbreitet zu sein als unter den Ärzten. Mein Arzt hat nach der (ersten) Op gesagt, dass ich auf alles Fälle nicht tapfer sein soll, sondern immer schön nach Schmerzmittlen fragen.
    Aber das den Schwestern aus dem Arm zu leiern war echt schwierig. Und Gnade Gott, ich wollte neues Eis irgendwo in der Nähe des Schichtwechsels. Da habe ich teilweise alle zehn Minuten geklingelt.

    Ausserdem nuked man sich mit Paracetamol in hohen Dosen die Leber. Da ist Morphin echt die bessere Lösung, auch wenn die Entwöhnung danach wohl ziemlich schlimm ist (meine Mutter hat es damals jedenfalls ziemlich mitgenommen. Das ist echter Drogenentzug)

    Ich hab aber noch einen schönen Satz, bzw Dialog mit einem Arzt direkt im Aufwachraum. Ich werde langsam wach und der Arzt und die Schwester zicken sich im Hintergrund spasseshalber ein bisschen an. Der Arzt merkt, dass ich wach bin und meint:'Sehen Sie, wie hier mit uns Ärzten umgegangen wird' Ich (noch patzig auch wenn halb bewusstlos): 'Da hab ich gar keine Mitleid. Ärzte sind eh viel zu eingebildet' Der Arzt zur Schwester (scheinbar ernsthaft): 'Frau M darf den ganzen Rest des heutigen Tages nichts mehr essen!'

    Trainer zu Hause finde ich auch viel sinnvoller. Als meine Kröte ein Welpe war und ich das Gefühl hatte, es läuft was nicht rund und wird eher schlimmer als besser, hab ich ne Doppelstunde gebucht, die mir mehr gebracht hat als ein ganzer Hundeschulenkurs.
    Ich brauchte einfach jemanden, der sich mit einer gewissen Distanz den Alltag von mir und dem Hund ansieht und mir sagt, wo die Probleme von mir und meinem Hundes liegen (bei meiner war es zu viel Sensibilität und zu wenig 'klare' Sprache meinerseits)

    Zitat

    Ach die Zusatzversicherung habe ich auch und zrotzdem hat es der Oberarzt geschafft dass sich der ganze Bauchraum nach einer Blinddarmop entzündet hat. Wir haben ihn mehrmals darauf hingewiesen dass die Narbe nicht ganz geschlossen sei, nee das wäre schon so ok. Bis dir Narbe dann 3 Tage nach Entlassung mir in der Wohnung geplatzt ist und bestimmt 1 Liter Eiter rauslief. Ohja war das schön, da ich im Ausland gewohnt habe, bin ich dann echt noch so ne Stunde zu dem Krankenhaus gefahren in dem ich operiert wurde. Und die wollten mich erst nicht aufnehmen weil es ja schließlich entzündet war und sowas will man nicht im Krankenhaus haben.
    Ich musste dann noch 1 Stunde warten bis mich ein Arzt untersuchte. Dann schnitt er mir mal eben die Narbe auf und puhlte den restlichen Eoter raus. Hachja

    Auch schön. Man kommt ja leider nicht an Hygieneberichte (oder überhaupt an Ergebnislisten in Bezug auf Qualität, erfolgreiche OPs usw), aber deutsche Krankenhäuser schneiden da wohl eher schlecht ab.
    Allerdings nicht so schlecht wie englische. Da wird das Saubermachen gerne mal outgesourced, mit dem Ergebnis, dass dann Ratten im Krankenhaus rumlaufen. In England hab ich echt alles getan, um bloss nie zum Arzt zu müssen! Was ehrlich gesagt auch gar nicht so schwer ist, denn man kriegt eh nur unter Schwierigkeiten einen zu Gesicht und wenn man vor einem sitzt wird man fast immer erst Mal wieder nach Hause geschickt mit der Anweisung ordentlich Ibuprofen einzuwerfen und in sechs Wochen wieder zu kommen, wenn's nicht besser wurde.

    Meine Mutter ist übrigens Privatpatientin. Mein Dad auch und der wurde nach eine OP von dem Personal mal einfach vergessen, da er von einem Arzt behandelt wurde, der eben nur einige Tage im Krankenhaus arbeitet. Ihm wäre - fast die Blase geplatzt - buchstäblich - da er in der Region kein vollständiges Gefühl hatte. Danach hatte re monatelang einen Katheter und hat ein Riesenschwein gehabt, dass er den nciht bis ans Ende seiner Tage tragen muste.

    Man muss sich im Krankenhaus wirklich durchsetzen, sonst geht man in dem Mega-betrieb komplett unter.
    Meine Ma ist da ja eisern - die hat reichlcih Erfahrung mit Krankenhäusern etc und entlässt sich dann auch mal selber. So z.B. nach einem Sturz an Weihnachten vor ein paar Jahren. Da sollte sie in dem fast leeren (Land-)KRankenhaus bleiben - zur Beobachtung. Nur dass eben den ganzen Tag keiner nach ihr sah. Am nächsten Tag ist sie dann einfach gegangen mit dem Kommentar, dass be ihr Zuhause öfter nach ihr gesehen wird als nur alle 8 Stunden. :rollsmile:

    So, jetzt wollt eich eigentlcih zurück zum Thema kommen, aber hab den Satz vergessen. Mist. na ja, vielleciht fällt er mir später noch ein.

    Na gut, wenn die Schilddrüse ausgeschlossen wurde, hast Du in diesem thread ja jetzt eine Menge anderer Tips bekommen zum Umsetzen.

    Ob der Mix in den USA nun ne Rasse ist oder nicht oder ob er nun eine Ausnahme ist aus dem über Genrationen sorgfältig zusammengestellten Zuchtprogramm des Züchters inklusive Gentest usw oder nicht: Der Hund dreht am Rad und Du musst was dagegen machen.

    Hier ist einer der vielen threads wo konsequente Ruhe empfohlen wurde und erstaunlcih gut geholfen hat. https://www.dogforum.de/hund-abgeben-o…en-t184662.html
    Das Thema taucht im DF oft auf und Neu-user sind meist etwas überrascht (ich war es auch) denn sonst hört man ja immer nur 'Auslastung, Auslastung Auslastung!' Ich habe aber hier im Forum und in meiner direkten Umgebung oft gesehen, dass viel Ruhe mit sehr wenig gezielter und für den Hund (nicht den Mensch) passender Beschäftigung wirklcih Wunder wirkt.

    Der Tip eine neue Trainerin zu suchen ist sicher auch gut, allerdings habe ich basierend auf Deinen posts schon das Gefühl, dass Du stark selektierst in dem was Du lesen/hören willst und was nicht. Da nutzt eine Trainerin auch nur, wenn Du willens bist Dir sagen zu lassen 'Ihr habt's verbockt. 180 Grad Kehrtwendung. Schluss mit dem Gutzigutzi-Getrickse des ach soooo niedlichen Hundes und her mit der Disziplin, die die Besitzer haben müssen, die sich anspruchsvolle Arbeitsrassen anschaffen.'

    Ich sehe bei meiner besten Freundin, wie hart es ist, einen Hund mit niedriger Reizschwelle und hohem Aktivitätsdrang zu managen (der hat übrigens auch fast ein Jahr gebraucht bis zur Stubenreinheit und bei viel Stress etc taucht das Problem durchaus wieder mal auf) Wenn man allerdings einen guten Weg findet, wird man für die harte Arbeit und Selbstdisziplin mit einem tollen Hund belohnt.
    Alles Gute!

    eta: Nein, Futter nicht umstellen. Die hat schon genug Stress. Und sich 'sogar zwei Minuten ins Körbchen' setzen ist nix im Vergleich zu dem, was da passieren muss. Ich kenne Leute, die schicken ihren Hund fast 100Mal hintereinander zurück in den Korb- über Stunden.

    Eine wildfremde Spielerin hat mir gerade nen Hund geschenkt! (Also quasi geschenkt, für 1000FPD)
    Sie schreibt, ichhätte mal auf dei geboten, sie fände meinen Kennel super und fände das ein super Zuhause.
    Äh...o-kay. Danke!
    ich hab mich sehr gefreut, denn das Havi-mädel ist zwar genetisch nicht der Burner aber silber und level 14. Da kriege ich sicher noch einen schönen Wurf raus.
    Da ich 1000FPD zu wenig finde, hab ich ihr noch 4000 geschickt. Bin ja kein Fan von den Mörderpreisen, die es teilweise gibt, aber dumping Preise müssen auch nicht sein, auch nicht für rescues.

    So, ich gebe mich heute der Schlaflosigkeit hin, in der Hoffnung dass ich damit aus diesem Rhytmus wieder raus komme. hab ich schon mal vor ein paar Jahren gemacht und der Tag drauf war zwar echt anstrengend aber dafür schlief ich auch vor Mitternacht!

    Ich find's auch ne schöne Idee, aber ich weiss nicht, ob so was so leicht zu programmieren ist. Das ist ja nicht nur mal ein Austausch von Gütenr und Geld, sondern tausende von Hunden werden auf anderen accounts trainiert.

    Was ich gerne hätte wäre ja ein Kennel in Farmville-Optik mit ordentlich Dekorationsmöglichkeiten.... Seufz. Muss gar nicht animiert oder gar 3d sein, nur würde ich total gerne Wege anlegen, Bäume pflanzen usw
    Aber das ist ein völlig anders Spiel, deshalb schlag ich es nicht öffentlich vor.