Beiträge von kikt1

    Meine Kröte hat nen Leck-fetisch. Ganz besonders ausgeprägt bei Schweissfüssen. Die stürzt sich richtig drauf, wenn ich nach dem Gassi Schuhe und Socken ausziehe.
    Hände werden auch geleckt, vor allem die Inennflächen. Das wird richtig eingefordert, so dass ich ehrlich gesagt nicht das Gefühl habe, dass es bei ihr Unterwürfigkeit ausdrückt.
    Ich glaube der schmeckt das einfach.

    An den Füssen finde ich es mittlerweiel recht entspannend, an den Händen nervt es mich etwas.
    Manchmal hat es auch nen leicht neurotischen Touch, dann hab ich das Gefühl, sie steigert sich da in nen richtigen Wahn. Bei meinem Nachbarn hat sie dann auch schon mal in die Füsse gebissen oder wollte anfangen die Beine zu rammeln. (Haben wir natürlich verboten)

    Ich wasche meine Hände einfach mehrmals am Tag und versuche dafür zu sorgen, dass ich nicht am Mund abgeleckt werde. Mehr mache ich nicht mehr.

    wenn kurze Haare nicht filzen können wie nennt man dass denn wenn ein 9mm kurzer Pudel Filzplatten ausbildet?


    'Verplatten'?? ;-)

    Hier ist ja Scheren totale Mode und wird sogar bei Schäferhunden, Neufundländern, Retrievern, Shelties und Poms gemacht. (kein Witz! Hab ich alles so gesehen - auch den Sheltie) Da die Besis meist eher faul sind wird natürlich nicht danach Unterwolle rausgebürstet, dass es nur so kracht, mit dem Resultat, dass die Hunde nach 2-3 Jahren einfach nur erbärmlcih aussehen: stumpf, strubbelig und irgendwie verquer. Wie misslungene Riesenwelpen.
    Ich würde wirklich nur uralte Hunde scheren, bei denen es egal ist, wie das Fell in drei Jahren aussieht und/oder die solche Herzprobleme haben, dass sie im Sommer wirklich nackig sein müssen.

    Weidenkörbe knarzen übrigens auch. Und sie splittern teilweise. Laut sind auch alle Betten, die als outdoorfähig oder wasserest deklariert werden. Je nachdem wieviel eine Hund so wühlt, ehe er sich hinlegt, sind die Dinger im Schlafzimmer echt ein No-go.
    Ich finde Weidenkörbe auch total hübsch, wusste aber schon, dass ich es damit nicht versuche. Aber, hey, ich hab auch so schon im ersten Jahr vier (fünf?) Hundebetten durch gehabt und mir jetzt bei ner Sonderaktion ne Kudde geleistet.
    Die findet mein Hund zwar doof, aber immerhin liegt sie jetzt ab und zu drin (nach vier Monaten!)
    Da bist Du im Vergleich mit einem Korb echt gut dran; und wenn Du ihn wirklich nicht mehr willst, wirfst Du ihn in der Hasenheide in einen grossen Abfalleimer und zündest ihn an - das hat zumindest vor Dir schon mal jemand gemacht.... (Aus der Kategorie: 'Nicht fragen, nur wundern!'

    Ih verstehe es auch nicht ganz. Hab auf der Seite von Avaaz mal rumgestochert, aber finde da nix zu den Zahlen.

    Ne Hundedemo wäre schon cool, allerdings kosten Demos viel Geld. Ich hab keine Ahnung, wie man das organisieren würde, geschweige denn, wie mal alle Hundebesitzer unter einen Hut bringt.

    Ich finde es gibt eine grundsätzliche Schieflage - auf der einen Seite die panischen Eltern und genervten Nichthundehalter, auf der anderen seite Hundehalter, die mit zunehmender Beschneidung und permanent steigenden Steuern udn Strafgebühren immer trotziger werden.
    So wie die Leute in den Kommentaren zum Thema Hund über Hunde schreiben, haben Hunde für viele den Stellenwert von Ratten. Ich glaube viele Leute wären völlig happy, wenn ihre Kinder im Zoo ein paar Hunde besichtigen können und die ansonsten nur als Spezialisten bei Polizei, Zoll oder THW auftauchen.
    Die Selbstverständlichkeit, dass zu einer Familie oder dem Menschen insgesamt auch ein Hund gehört ist irgendwie weg. Lieber zwei autos, drei teuer Hobbies und mehrere Fernurlaube. Angelächelt wird mein Hund fast nur von sehr alten Leuten - es muss also mal anders gewesen sein.

    @Stupsichen Hatte ich nicht gesehen, sorry.

    Also je nach Menge der Unterschriften kann so eine Petition schon einiges bringen - siehe Tempelhofer Feld.
    Und Klagen können sowieso was bringen, denn nur weil Politik beschliesst, etwas zu tun, heisst es nicht, dass es auch rechtens ist. Deshalb ja wohl auch diese komische Begründung mit der Gesundheit.

    Dazu muss ich aber sagen, dass ich mich für die Kommentare einiger Hundebesitzer schon ganz schön fremd geschämt habe. Dann bin ich heute noch an zig neuen Buddellöchern in einer normalen Liegewiese vorbeigekommen und man muss leider sagen, dass es verdammt viel faule Äpfel gibt, die ihren Hund einfach machen lassen - egal wen er belästigt, egal was er kaputt macht, egal was er hinterlässt.
    Da werden knietiefe Löcher gebuddelt und Frauchen sitzt auf der Bank und liest ein Buch. Es wird an Ware in Kaufhäusern gepinkelt, an Pflanzentöpfe und Schilder sowieso. Kacke liegt mitten auf dem Weg, vor einer Haustür usw usw.

    Trotzdem ist es ärgerlich, dass man als Hundehalter dauernd angefeindet und ausgegrenzt wird. Es gibt kein einziges grosses Auslaufgebiet im Osten oder Süden von Berlin. Das eingezäunte Areal auf dem Tempelhofer Feld ist ein Witz.
    Bei fast 150.000 Hunden in Berlin kann man auch nicht sagen: Geht alle einfach an einen Ort. Den Aufstand möchte ich mal sehen, wenn wirklich ALLE Berliner Hundehalter an einem Tag in den Grunewald gehen.

    Und woher kommt diese Idee, dass alle Hunde brandgefährlich sind? Ja, es gibt mehrere Hundert Beissvorfälle im Jahr, aber im Vergleich zu anderen Unfällen ist das ein Witz. Abgesehen davon, dass auch andere Tierbisse nicht ohne sind, sind manche dieser Vorfälle frei erfunden sind. Julian hat da ja so ne reizende Nachbarin. Die hat das einfach mal so behauptet: 'Ich bin gebissen worden'. Zack, hat er für seine Hunde erst Mal Auflagen.

    Sorry wegen des rant. Bin gerade etwas gefrustet.

    Ah, ist das eins der Tierheim, wo sie glauben, wir Deutschen verkaufen italienische Hunde an Labore?
    Ich wünsche auf ale Fälle alles Gute!


    (Falls es aber nix wird: vergiss die beiden Zuckerschnuten aus dem Buhuuu, ich hab mich verliebt thread nicht. Ich glaube, Du hattest zu der einen ein 'ich fall in Ohmmacht' smiley gepostet. )

    Danke für die Warnung.

    Sagt mal, habt ihr schon die Petition unterschrieben? Es soll ein Hundeverbot (komplett!) am Ufer des Schlachtensees und der Krummen Lanke eingeführt werden und zur Zeit läuft eine Unterschriftensammlung dagegen.
    Nun ist es am Wochenende eh keine gute Idee mit Hund da lang zu laufen, aber trotzdem finde ich es echt krass, dass man gar nicht dahin soll, nicht mal mit angeleintem Hund! Man darf den Theoretisch nicht mal trinken lassen.


    Hier ist die Petition:
    https://secure.avaaz.org/de/petition/Be…_Lanke/?tekRHib

    Ja, er ist wirklich unsicher. Solange es mit Geduld und etwas Arbeit getan ist, bin ich wirklich froh. Hatte halt immer Bedenken, dass er einfach ein Angsthund ist und das wäre so schade!!
    Was kann ich denn tun, um das Selbstbewusstsein zu stärken ?
    Nach 2 Wochen lag er bei der Pflegestelle schon auf der Couch.. :(


    Gab es bei der Pflegestelle eventuell andere Hunde, die ihm gezeigt haben, dass es in der Wohnung nix zu befürchten gibt?

    Geduld, Das wird schon!

    Ich hätt's gerne kälter. Mir hat die Zeckenplage letztes Frühjahr echt gereicht, ausserdem würde ich gerne mal mein Bettzeug 'entmilben'

    Ich hätte gerne zwei bis drei knackekalte Wochen mit Schnee und ordentlich Minusgraden und dann ohne weiter Verzögerung Frühling.
    Kann das bitte jemand in die Wege leiten?