Beiträge von kikt1

    Neben guten Erfolgen mit den Apis-Globuli und dem Kokosöl ("Dein Hund riecht nach Kuchen!!") wollte ich gern dieses Jahr auch Schwarzkümmelöl verwenden. Problem: der Hund mag es nicht besonders. Sobald ich das Öl übers Futter gebe, frisst er sehr zögerlich und erst, wenn er echt Hunger hat. Wie macht ihr das? Ich geb ihm das Öl nun erst mal getrennt vom Futter, denn ihm jede Mahlzeit zu verderben, fänd ich gemein.

    Wenn die Globuli und das Öl gut funktionieren, warum bleibst Du nicht dabei?

    Ich finde die Ansage, dass Schwarzkümmelöl auf Dauer ungesund ist schon nicht ohne.

    Ja schön das du ein Bogen machst, müssen aber nicht alle Personen

    Und ja Schäferhunde können auf ihre Art Clowns sein und auch verträglich sind sie auf ihre Art auch

    Da ist das 'auf ihre Art' aber schon sehr großzügig definiert.

    Fast jeder Hund hat doch zusammen mit nem gut gelaunten Frauchen alberne Momente. Meine macht auch Quatsch, ist dabei verschmust und süss, trotzdem würde ich sie niemals als Clown bezeichnen.
    Ihre grosse Freundin dagegen ist der totale Clown.

    Ein Hund einer Rasse, die dazu gezüchtet worden ist aufzupassen und evt Schutzdienst zu machen ist einfach ein anderes Kaliber als Hunde, die vor allem in den letzten Jahrzehnten dazu gezüchtet wurden gute Kumpel zu sein.

    Ich bin immer wieder überrascht, wie viele Leute doch auf Biegen und Brechen 'ihre Rasse empfehlen. Klar gibt es Stadtaussis und auch Stadtbordervollies, die gut klar kommen und wenn man unbedingt diese Rasse will, kriegt man das mit entsprechendem Management auch hin. Aber man tut einem Hund mit niedriger Reizschwelle wirklich damit einen Gefallen??

    Wenn Du in einer Stadt lebst, würde ich keinen Hund mit niedriger Reizschwelle nehmen (Aussi, Border, Schäferhundige) und keinen Listi. Ja, Staffs sind tolle Hunde, aber mein Gott, was wird man da angefeindet! Sogar von anderen Hundehaltern.

    Pudel passt ziemlich gut, wobei Großpudel teilweise auch mehr Temperament haben können als einem in der Großstadt manchmal lieb ist. Aber, ja, Pudel machen wirklcih alles mit und gehen absolut überall hin- hauptsache Frauchen ist dabei!

    Wenn Du es etwas weniger lockig und massiger willst, Dir Goldies und Labbies aber allzu gut gelaunt sind: Nach dem was ich (aus der Ferne) gesehen dun gelesen habe, sind Flat Coated und Cheasepeake (Gott, wie schriebt man die??? Chessis, halt) etas distanzierter als ihre bekannteren Kollegen.

    Hab ich es überlesen? Wie groß soll er denn in etwa sein?
    Große Clowns sind ja auch Bosten Terrier, aber da muss man wirklich einen top-notch Züchter finden, der Hunde züchtet, die gut atmen können.

    Und dann gibt es natürlich noch viele, viele tolle Hunde auf Pflegestellen und in Tierheimen. (Nach 2,5 Jahren Mitlesen m DF würde ich aber nur noch mit Orgas arbeiten, die mir von erfahrenen DF-lern empfohlen wurden)

    Ich werfe keine Rasse in den Raum weil die Vorstellungen noch zu vage sind.(und ich ich zuwenig auskenne.)

    Die meisten Hunde, die ich kenne kommen wunderbar ohne Hundesport aus. Da reicht etwas Abwechslung im Alltag: Suchspiele, Apportieren, neue Runden, Hundebegegnungen - was immer dem Hund liegt.
    Ich finde Hundesport vor allem super, um MIT dem Hund was zu machen und gemeinsam mit ihm Spass zu haben. Das ist prima für's gemeinsame Zusammenleben. Aber ausgelastet bekommt man viele Hunde auch ohne Dogdancing und Mantrailing.

    Wenn Du langfristig mitten in der Stadt lebst, empfehle ich einen kniehohen Hund. Man kann auch mit was grösserem in der Stadt leben (allerdings nicht mit Dogge. da wird man sogar von Hundehaltern idR behandelt, als hätte man Lepra) aber es ist deutlich einfacher, wenn man keinen grossen Hund dabei hat.

    Der Hund sollte keine allzu niedrige Reizschwelle haben (einen Ridgeback finde ich unter anderem deshalb für die Stadt eher ungeeignet) und nicht aussehen wie ein 'Kampfhund' (jedenfalls nicht, wenn Du noch mal eine Wohnung finden möchtest). Ein Übermass an nervöser Intelligenz ist genauso wenig hilfreich wie ein Übermass an Schutztrieb. Kriegt man zwar gehändelt, aber man muss sich das Leben ja nicht schwerer machen als unbedingt nötig.

    Ich würde den Hund entgiften und gleichzeitig Darmflora und Immunsystem wieder aufbauen. Entweder mit Hilfe einer Heilpraktikerin oder einer Firma, die so Programm im Angebot hat (z.B PerNaturam. 5-Elemente - das gesunde Tier bitet das, glaube ich, auch an, deren Produkte kenne ich aber nicht so gut.)

    Dazu würde ich barfen oder kochen oder gute Reinfleischdosen entsprechend zubereiten - jedenfalls kein Trockenfutter.
    Myrrhe soll auch hervorragend gegen Entzündungen helfen.

    Das Ohr kann man beruhigen mit Molke (habe ich nur gelesen, nie angewendet) oder Ohrentropen mit Honig etc. In ein paar Wochen kann man dann noch mal gucken.

    Ich kann mir schon vorstellen, dass ein Hund allergisch reagiert, wenn er so angeschlagen ist. Die Frage ist, ob er auf das Fleisch in dem Futter reagiert oder auf etwas anderes.Wenn würde ich eine Ausschlussdiät eher mit einem echt seltenen Fleisch mache, dass er noch nicht vorher hatte (Känguruh, Pferd, Strauss)

    Gute Besserung für den Wuff.

    Letztens im Bus...


    Ein Kind zu seiner Mutter: "guck mal Mama, der Hund ist ja voll lieb!"
    Die Mutter: Geh da weg! Hunde sind nicht lieb! Die beissen!

    Super Erziehung, sagte ich da nur :roll:

    Na bravo. Ach ja, Eltern.... Das Goldkind immer schön in den Zoo schleifen aber wehe man begegnet einem Hund.

    Bemerkenswert gegen meine eigenen Vorurteile war heute folgende Situation:
    Die Kröte läuft (unangeleint) ein paar Meter vor vor mir her auf dem Gehweg und an Mutter mit ca 3-4 jährigem Sohn vorbei. Die Mutter trägt langes Kopftuch und Ganzkörpermantel - alos fat komplett verhüllt, definitiv sehr konservativ muslimisch. Sohnemann tritt mit Schwung in die Luft nach dem Hund (was die Kröte aber gar nicht mitbekommen hat) und macht noch irgendein 'Pow!' Geräusch dazu.
    Ich denke mir 'na, typisch' und überlege noch, ob ich das kommentiere.
    Die Mutter zeiht den Sohn am Arm und schimpft mit ihm, er meckert irgendwas zurück und dann bin ich nah genug, um zu hören ich wie sie sehr deutlich zu ihm sagt 'Wir machen so was nicht!'

    :-D Fand ich gut!

    Ich hab bei Idealo das bestellt, das den billigsten Gesamtpreis hatte. Gewirkt hat es.
    In Polen verlangt Bayer für das gleiche Ding mit anderem Namen exakt die Hälfte. (Heisst dann Forestro und ist wirklich genau gleich)
    Vielleicht hat da jemand ne Sammelbestellung gemacht?

    Ich glaube Wirksamkeit muss innerhalb des Mindesthaltbarkeitdatums per Gesetz gewährleistet sein.

    Du hast ja auch 2 unterschiedliche Mädels, wie würdest du das machen? (Also, wirklich rein interessehalber!)


    Für mich ist ganz klar das Arren einen Rolli bekommen würde. Der tobt zwar gerne, ist aber in erster Linie ein Hund der nur dabei sein will. Wenns nach dem ginge hätte er eh ein Katzenklo für die furchtbar vielen Regentage, das kleine Weichei.
    Der ist völlig ausgelastet wenn er 3mal am Tag in den Garten darf, ab und zu mal gemütlich Gassi, ein paar Leckerchen suchen im Wohnzimmer, zergeln... Das geht alles auch mit Rollstuhl.
    Hamilton hingegen... Nein. Kein Rolli, das geht nicht. Nicht bei dem Sturmwind für den Rennen so wichtig ist. Der würd mir seelisch eingehen wenn er das nicht mehr könnte, er braucht das hochdrehen, das rasen wie es eben nur ein Windhund kann.
    Der geht ein wenn er ein paar Tage nicht wirklich rennen kann, das Rennen ist eh immer drin, der wendet auf einer Vorderpfote, hüpfen, sich strecken und dann plötzlich ernsthaft losrennen und in einem Herzschlag 100 Meter weg sein. Das ist ein Teil von ihm, seine größte Freude und das ginge nicht mit Rolli.

    Eine interessante (wenn auch deprimierende) Frage.
    Wenn meine kleine Kröte mal eine Rolli bräuchte und ich die nötigen Bedingungen hätte, würde ich es vermutlich ausprobieren, denn klar, sie rennt total gerne, aber sie ist keine Sportskanone. Hauptsache bei Frauchen sein, ab und an Kumpels oder andere geliebte Menschen treffen, schnüffeln, Leckerlie suchen - das liebt sie.
    Aber sie ist kein Windhund und auch nicht so bewegungsverrückt wie die große Chaoskröte.

    Problematischer wäre Inkontinenz. Sie ist super penibel und sauber und im eigenen Dreck liegen wäre sicher ein Alptraum für sie.

    Grundsätzlich hoffe ich aber, das ich so eine Entscheidung nie treffen muss. Ich denke, wie lieben unsere Hunde so sehr, dass es vielen schwer fällt, sie rechtzeitig gehen zu lassen. Ich hoffe, ich bin irgendwann mal stark genug, nicht erst zu warten, wenn jede Lebensfreude in den Augen meiner Maus schon erloschen ist.
    Aber bis dahin habe ich hoffentlcih noch ein Dutzend Jahre mit meiner Maus vor mir!

    Was Maya (?) angehet, hoffe ich, dass ales gut verheilt und man dann mal schauen kann, ob nicht doch noch mehr möglich ist.
    Ich habe es nicht ganz verstanden: ein steifes Bein wurde abgenommen, aber auf dreien kann sie nicht laufen, weil im Rücken etwas kaputt ist??