Beiträge von 11zitrone

    Hat der Hund evtl. Probleme beim Aussteigen (d.h. Probleme mit dem Bewegungsapparat, Schmerzen), die er beim Aussteigen woanders nicht zeigt, weil da einfach die Aufregung überwiegt?


    Ansonsten ist es ja schön, dass er gerne im Auto ist, aber ich würde das meinem Hund trotzdem nicht durchgehen lassen - wenn ich sage, dass wir jetzt aussteigen, dann steigen wir aus. Grundsätzlich spricht für mich zwar nichts dagegen, dass ein Hund mal eine Runde im Auto schläft (meine ist auch total gerne im Auto), aber er sollte halt schon aussteigen, wenn ich das möchte ;)

    nein, keinerlei Probleme. Er mag halt nicht aussteigen. Aber ich versteh, was du sagen willst, wenn ich was von ihm möchte, dann soll er das auch tun. Wo wir wieder bei der Sturheit der Appis sind. Aber gut, ich kann mich ansonsten nicht beschweren, ist wesentlich umgänglicher als unser erster Appie, bei dem war überhaupt kein Durchdringen, wenn er nicht wollte (und trotzdem, ein super Hund...starb letztes Jahr an Nierenversagen...kann immer noch nicht drüber sprechen, ohne dass Tränen fließen. Das hat mir dauerhaft mein Herz gebrochen.).

    Hallo,


    Eddie ist mittlerweile 15 Monate alt, also nicht mehr ganz ein Junghund, trotzdem stell ich das mal hier rein. Ist ja auch nicht unbedingt was altersspezifisches, wie ich denke.


    Also, eigentlich habe ich damit auch kein Problem, aber seltsam finde ich das schon: Eddie fährt recht gern Auto, einfach, weil es dann meistens für ihn raus geht zum Rennen und gehen und spielen etc. Sind wir dann wieder daheim, mag er aber nie aussteigen. Er macht sich extra schwer und drückt sich in die Sitzlehne, damit man ihn möglichst schwer bewegen kann (ach ja, wir sind ein sturer Appenzeller, und mit stur meine ich stur). Ich lass ihn auch meistens eine Weile drin sitzen, wenn es das Wetter erlaubt (so wie grade), Fenster etwas auf und Tür zu. Ich denke einfach, er mag das, weil er da mehr von unserer Nachbarschaft mitkriegt (wir leben auf dem Land in einem mittelgroßen ort, alles recht ruhig hier und nicht viel los). Im Haus ist das ja nur begrenzt der Fall und da kann er gut beobachten. Außerdem ist er jetzt dazu übergegangen, es sich gemütlich zu machen und ein Schläfchen zu halten. Wie sein eigenes kleines Haus, im Prinzip.


    Meint ihr, ich kann ihn immer wieder mal dort lassen? Es scheint ihm ja gut zu gefallen. Eigentlich kann er ja schlafen, wo er will, solange das für uns auch kein Problem ist.

    ja, sagte ich ja schon, dann wird getrennt :) Zur zeit dauert das Spiel aber höchstesn 2 min, bis sich der RR hinlegt, wenn überhaupt. Dann wartet er aber gar nicht lang, dauert maximal 30 Sek, bis er wieder auffordert. Spiel kommt also gar nicht zustande. Ist halt bissl schwierig momentan, der eine platzt vor Energie, der andere ist eher ruhiger. Ist ja aber nicht schlimm. Unseren muss man eh rechtzeitig abfangen, sonst überdreht er.

    Hallo zusammen,


    unser Eddie, Appenzeller Sennenhund mit Berner Vorfahren, ist mittlerweile 9 Monate alt und macht sich gegenüber Mensch und Tier wirklich gut. In der Nachbarschaft ist ein Rhodesian Ridgeback, 2 Monate jünger als Eddie, und die beiden kennen sich von Anfang an und mögen sich auch gerne. Sie spielen und balgen oft, was bisher immer völlig lautlos (sieht seltsam aus ;-)) vonstatten ging. Nun werden sie älter und das Ganze wird zunehmend gröber. Heute waren sie wieder kurz zusammen. Eddie ist dabei definitiv der dominantere, und nun ist auch mal Knurren im Spiel (läuft immer noch freundlich ab, aber man muss schon aufpassen, die beiden zeitig genug zu trennen, bevor es zu intensiv wird) und Zähne zeigen. Der Ridgeback legt sich auch augenblicklich flach auf den Boden (was er, soweit ich verstanden habe, nicht nur bei unserem Hund so macht), Eddie weicht daraufhin zurück, aber kurz darauf animiert nicht nur Eddie, sondern auch der Ridgeback wieder zum Spiel. Ich bin etwas verwirrt, was das zu bedeuten hat. Dass ihm Eddies Spielweise dann nicht mehr passt, ist eindeutig. Ist das nur ein Zeichen "Lass mich in Ruhe" oder auch Unterwürfigkeit oder wie ist das zu verstehen? Und warum will er dann doch wieder spielen? Wie können wir das besser lösen? Ich möchte vermeiden, dass da mit steigenden Hormonspiegeln mal eine richtige Prügelei entsteht. Zumal der Ridgeback jetzt schon 2 Kopf größer als unser Rowdy ist :fear:


    Würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung dazu sagen könntet.

    kleines update: gestern gab's dann also Hühnchen in Butter, Innereien, Gemüse/Obst, hat er alles gefressen. Heute wollte ich ihm Hähnchenschenkel kochen, aber die wollte er dann sofort roh fressen,dazu ein Lammrippchen, das er gestern vergraben hatte und noch einen Hühnerknochen. Bin zufrieden soweit :) Ab morgen sammle ich Kotproben für den Wurmtest und dann sehe wir weiter.

    ja, sollte der Wurmtest etwas ergeben, muss ich eh nochmal zum TA. Ansonsten schau ich mir das jetzt einfach die nächsten tage an. Wenn er normal frisst, sein Kot normal ist (was er ist) und sonst keine Auffälligkeiten sind, gehe ich davon aus, dass er dank dem Drontal und auch der Würmer eine total verhunzte Darmflora hat und einfach grad anderes Futter braucht.

    danke für den Tipp!


    So, gerade sein Fleisch und Lebe 3-4 Minuten in Butter geschwenkt, jetzt schmeckt's offensichtlich. ich versuche das weiter und gebe ihm auch Probiotika und Enzyme zum Aufbau der Darmflora, die dürfte spätestens seit dem Drontal hinüber sein. Ich versuche trotzdem, ihm immer wieder mal was Rohes schmackhaft zu machen. Mischen soll man roh und gedünstet/gekocht ja nicht, soweit ich weiß.