So jetzt zu unserem aktuellen Problem Seit circa zwei Wochen entlastet er hinten rechts.Bis jetzt allerdings nur im Stand,Lahmheit zeigt er keine. Da Schubladentest positiv möchte der Tierarzt nun auch am anderen Bein mit tplo operieren. Wie gesagt, er entlastet zwar im Stand aber noch kein Lahmen. Wir würden gerne die OP erst im Herbst durchführen lassen da wir dann durch Elternzeit 8 Wochen komplett zuhause wären,außerdem ist im Herbst/Winter eh weniger Action angesagt. Wir sind uns nun so unsicher ob wir die OP noch so lange rausziehen können.
Naja, dann hättest Du das vielleicht auch so formulieren müssen und nicht in der Art wie oben.
Denn da klingt es tatsächlich nach "es geht um unsere Bequemlichkeit".
Und die Frage war ja, ob man die OP so lang rauszögern könnte ... nicht, ob man unter den gegebenen Umständen die OP rauszögern sollte.
Zu den anderen Erkrankungen kann ich nichts beitragen, aber ich wüsste, dass mir die Beweglichkeit des noch jungen Hundes wichtig wäre. Natürlich ist das keine spaßige Sache so eine OP und jede OP birgt auch Risiken. Aber den Hund 3 ( ? ) Monate quasi "unbehandelt" herum laufen zu lassen, wegen evtl. Narkose-Stress, erscheint mir persönlich einfach falsch.
Muskelaufbau kann sicher einiges auffangen, da bin ich ganz bei Dir, aber wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann ist ja nicht mal die linke Seite komplett "fertig". Das heißt er entlastet im schlechtesten Fall beide Seiten oder aber belastet das gerade operierte Bein zu viel, um das andere zu schonen.
Was sagt denn der Physiotherapeut und/oder Tierarzt dazu?