Beiträge von Lysaya

    Two points Hospital :herzen1: die neue Version von Theme Hospital :herzen1:

    Na toll ... nun bin ich infiziert :lachtot:

    Was hab ich Theme Hospital geliebt! Ich hatte mich sogar mit Corsix beschäftigt, das ist so ein Programm, mit dem man das alte Spiel - wenn man die CD noch hat - wieder aufleben lassen konnte. Leider fehlten ein paar Funktionen ...

    Und jetzt DAS!
    Vielen Dank für den Tipp :bussi:

    aber wie ja schon beschrieben wurde, die Fellpflege scheint ja wirklich nicht unerheblich zu sein.

    Ich hab die Bilder gefunden. Hatte sie hier auch schon mal gezeigt:
    vor dem Fegen
    zusammen gekehrt


    und nein, das war nicht das einmal jährliche Auskämmen XD


    Dass meine Mutter auch mit dem Hund zurecht kommt ist mir auf jeden Fall ein Bedürfnis. Zum einen bin ich ein Stück weit auf ihre Kooperation angewiesen und ich weiß, dass sie einfach wahnsinnig viel Freude damit hat. Bei dem Punkt ist mir auch noch ein wenig unwohl, allerdings möchten wir so gerne etwas größeres... da müssen wir wirklich noch eingehend drüber nachdenken.

    So war das nicht gemeint. Meine Eltern lieben meinen Hund total. Er ist auch gern dort.
    Aber unsere Berner waren / sind immer "ein Personen Hunde". Die hören perfekt auf mich, bei anderen "geht so".
    Das heißt meine Eltern müssten das, was sie über Kommando nicht schaffen, über Kraft machen - und das fehlt mit 65 und 75 einfach.

    Ich kann Bodo trotzdem bei ihnen lassen - sie können nur nicht mit ihm Gassi gehen.


    Was die Lebenserwartung des Berner angeht, habe ich jetzt auch schon viel Horrorgeschichten gehört... das schreckt mich etwas ab.

    Das war mir - ehrlich gesagt - beim ersten Hund gar nicht so bewusst. Und obwohl er mit nicht mal 4 gestorben ist, haben wir uns wieder für einen Berner entschieden. Würden wir auch immer wieder so machen.
    Charakterlich sind sie einfach für uns perfekt.
    Iwan hat man von dem Krebs nichts angemerkt, er hat sogar am Vormittag noch Kaninchen gejagt ... ach so ... lass Dir nicht erzählen, dass Berner keinen Jagdtrieb hätten XD

    Und ich kenne jetzt halt auch viele Berner, die älter als 8 wurden.
    Ganz ehrlich: es ist immer zu früh ... ob man seinen Hund mit 4, 10 oder 15 Jahren gehen lassen muss. Und es tut immer gleich weh.

    Längere Wanderungen lieben unsere Berner übrigens und auch die von Bekannten, mit denen wir öfter unterwegs sind. Nur allzu hügelige Strecken würde ich nicht gehen - aber das ist in den Niederlanden ja eher nicht so der Fall ;)

    Hallo,

    danke fürs Verlinken @Hektorine :)

    Also wir haben inzwischen unseren zweiten Berner Sennenhund. Für uns als Familienhund ist er absolut perfekt.
    Ich wollte immer einen großen Hund und dann eben auch einen Rüden. Den beiden großen Sennenhundrassen sagt man ja eine gewisse Sturheit nach, das kann ich nur bestätigen XD

    Das, was Du beschreibst, scheint gut zu passen.
    Woran ich beim Berner denken würde ist, dass die Fellpflege echt nicht zu unterschätzen ist. Wenn ich es finde, dann kann ich Dir mal ein Photo vom "normalen Bürsten" zeigen ...
    Außerdem erfordert so ein großer Hund - Rüden wiegen so um die 45- 50kg und sind ca. 65-70cm groß - wirklich zuverlässigen Gehorsam ... oder Kraft. Da ist dann die Frage, ob Deine Mutter das auch schafft? Meine Mutter könnte unseren nicht halten. Als unser erster mal hinter der Katze des Nachbarn her ist, sah ich aus, als wär ich unter einen LKW geraten, weil ich dachte ich hätte die Leine im Griff ...
    Begleithundprüfung ist meiner Meinung nach gar kein Problem.
    Das mit dem Wachen ist so eine Sache. Unser erster Berner - Iwan - hat nie gebellt, aber er hat durchaus entschieden, wen er ins Haus lassen wollte und wen nicht. Da war sogar der Besuch einer Freundin ein Problem, weil er die, aus welchem Grund auch immer, nicht leiden konnte. Das erforderte dann schon Management.
    Bodo bellt auch nicht, ist aber auch sehr viel unsicherer und verlässt sich da total auf mich.

    Die großen Schweizer - da kenne ich drei - habe ich alle als ernster in Erinnerung.
    Die wachen und schützen auch mehr.

    Für den Berner spricht, dass er absolut loyal seiner Familie ist. Er freut sich immer dabei zu sein, ist super zum Kuscheln. Sanft zu den Kindern (muss man natürlich üben), er will gefallen und unsere hatten in der Hundeschule beim Fährtensuchen viel Spaß. Iwan war eine absolute Wasserratte, der hatte in den Niederlanden am Strand einen Heidenspaß.

    Nun die Nachteile:
    Unser Iwan wurde nicht mal vier Jahre alt, er hatte Krebs. Das ist bei den Bernern tatsächlich ein größeres Problem als HD oder ED (wenn man aus guter Zucht holt).
    Die Fellpflege kann wirklich ... ja ... enorm sein. Hängt auch ein bisschen vom Typ ab, Bodo hat kürzeres Fell als Iwan es hatte.
    Große Hunde sabbern. Aber das kennst Du vielleicht?
    Die Sturheit - wobei ich das ja liebenswert finde ;) - erfordert, dass man in der Erziehung konsequent ist, sie sind ganz schön clever, wenn sie einmal was für sich entdeckt haben.
    Einige meiner Freunde, die Berner haben, berichten von Nierenproblemen. Auch das scheint leider vermehrt aufzutreten.

    Hm ... Viel mehr fällt mir jetzt gerade nicht ein, aber wenn Du noch was wissen magst, dann frag ruhig einfach direkt :)
    Ich guck jetzt hier öfter rein :)
    Wahrscheinlich kommt gleich noch jemand und warnt Dich wegen der kurzen Lebenserwartung. Ich kenne inzwischen viele Berner, die über 8 Jahre geworden sind. Das ist natürlich kein Vergleich zu einem kleineren Mischling oder auch Rassehund, die gern 15 Jahre werden. Aber trotzdem würde ich mich immer wieder für einen Berner entscheiden.

    Besonders spaßig fand ich die Mehrhundehaltung als die Hunde sich Giardien eingefangen haben. Mehrfach Kotproben von allen dreien und einen Stapel Tabletten für den ich bald einen Anhänger zum Transport gebraucht habe. Schon allein die Unmengen Tabletten morgen und abends in die Hunde zu werfen hat beachtliche Zeit gekostet. Ein Hund mit Giardien kostet ein bisschen was drei Hunde mit Giardien die im ersten Zyklus nicht verschwinden sind schon kostenintensiv.

    Oh man, das kann ich mir vorstellen.
    Als Bodo hier die Ohrenentzündung mit geplatzten Trommelfellen hatte, haben wir in knapp 4 Monaten über 2000 Euro für den Tierarzt bezahlt.
    Zuletzt hat ein Antibiotikum geholfen, das es nur für Katzen oder Welpen gibt. "Die Keime kommen bei erwachsenen Tieren praktisch nie vor". Er musste 60ml davon am Tag nehmen - 14 Tage lang. Eine Flasche mit 100 ml kostete 49 Euro ...
    Da die Erfahrungen bei ausgewachsenen Hunden praktisch nicht vorhanden waren, musste ich selbst bei dem Hersteller anrufen und mich über die Dosierung erkundigen. Der hielt es dann für vertretbar, dass wir 50ml pro Tag geben und so kamen wir mit "nur" 7 Flaschen aus.

    Was mir dazu noch einfällt: da Bodo den Eiter aus den Ohren überall hin verteilt hat beim Schütteln ... DAS hätte ich nicht von mehreren Hunden gebraucht. Überhaupt macht auch ein Hund ganz schön Dreck ... Das könnte ich gesundheitlich gar nicht stemmen, hier jeden Tag Grundreinigung zu machen.
    Und wenn ich 2 Tage nicht sauge, sieht es hier aus wie im wilden Westen, wo die Grasbüschel über die Steppe kullern.

    Ich bin ja nun (und war es schon immer) tatsächlich leicht mit meinen 53kg, aber ich hatte / habe seit über 10 Jahren einen Cholesterinwert von über 300 |)
    Mein Arzt erklärt es sich mit familiärer Geschichte, da er auch meine Oma kannte und die Werte von meinem Vater vorliegen hat.
    Nun war meine Mutter ziemlich besorgt, als wir vor ca. 6 Monaten mit dem Low Carb angefangen haben, da ich schon Tabletten gegen das hohe Cholesterin nehmen muss und "so viel Fett, Eier und Proteine können doch nicht gut sein".

    Was soll ich sagen? Ich war letzte Woche bei meinem Hausarzt, um die Blutwerte zu besprechen.
    Mein Cholesterin ist so weit gesunken, dass ich die Dosis der Statine um die Hälfte ( ! ) reduzieren kann :hurra:

    Bei uns wird es auch ein Hund bleiben. Die allgemeinen Reaktionen darauf sind meist "Du hast ja auch so ein Kalb."

    Aber das ist nicht der Grund. Als wir Iwan noch hatten, haben wir ernsthaft überlegt, uns einen zweiten Hund (Berner) zu holen. Iwan war dafür perfekt. Souverän, gehorsam, loyal ... einfach perfekt. Wir hatten uns schon Züchter angesehen, das Geschlecht überlegt, es war alles vorbereitet für "Nr. 2".
    Dann bekamen wir eines Nachmittags unvermittelt die Diagnose "Maligne Histiozytose" - vorher gab es keine Anzeichen, bis auf erhöhte Leukozyten und gelegentliche Magenprobleme. Am selben Abend haben wir ihn noch operieren lassen und schließlich in seinem Sinne entschieden, ihn gehen zu lassen, da der Krebs schon in jedes Organe gestreut hatte.

    Statt einen zweiten Hund zu haben, standen wir auf einmal hundelos da.
    So wurde etwa 5 Monate später der geplante "Zweithund" unser neuer Einzelprinz. Ihm hätte ein Iwan gut getan, denn er ist vom Wesen her eher unsicher, sensibel und in mancher Hinsicht fast schon autistisch.
    Schon nach kurzer Zeit stand fest: zu ihm passt kein zweiter Hund. Selbst mit Besucherhunden ist er schnell überfordert.

    Zeitgleich bekam ich die Diagnose Ehlers-Danlos-Syndrom. Eine seltene, progredient verlaufende Bindegewebserkrankung, die mich über kurz oder lang in der Mobilität einschränken wird. Mit einem Hund, der gut hört, komme ich zurecht. Bei zwei Hunden wäre meine Belastbarkeitsgrenze überschritten, zumal ich auch immer wieder mal für eine Zeit ins Krankenhaus oder Reha muss.
    Bodo kann ich dabei bei Eltern oder Freunden unterbringen ... mit zwei großen Hunden sähe es schon anders aus.

    Darum bleiben wir - aus Vernunftsgründen - Einzelhundhalter.
    Zumindest so lang, bis mein Mann mindestens in Rente ist und mir helfen könnte.

    Ich hätte auch eher nicht an einen Welpen gedacht, sondern an einen Tierheimhund - auch da eher keinen der ein Trauma aufzuarbeiten hat, sondern vielleicht ein älterer Hund dessen Besitzer verstorben ist oder sich nicht mehr kümmern kann. Hier bei uns im Tierheim sitzt z.B. ein 14 Jahre alter kleiner Shi Tzu...

    Aus eigener Erfahrung: Wenn Du Eure Situation ehrlich offen legst, wird Dir ein seriöses Tierheim vermutlich keinen Hund vermitteln.
    Ich habe damals selbst zuerst im Tierheim gesucht und man wollte uns keinen Hund geben, weil die "Kinder zu klein sind" (unsere Tochter war damals 5). Das muss bei Euch nicht so sein, aber wenn Ihr direkt sagt, dass der Hund 9 Stunden tgl. allein sein müsste und nur 1 Stunde "Qualitätszeit" für ihn ist, werden die sich nicht gerade um Euch als neue Halter reißen.

    Was Du auch nicht vergessen darfst: Ein älterer Hund, dessen Besitzer gerade verstorben ist, hat auch ein Trauma erlebt. Aus der gewohnten Umgebung raus, in ein Tierheim, zu einer neuen Familie ... und da wird er von zwei bis fünf (Klein)Kindern "bespielt". Das verpackt auch nicht jeder Hund.
    Unabhängig davon würde ich einen unbekannten Hund nicht mit meinen oder den Nachbarskindern zum Spielen los schicken. Auch nicht "unter Aufsicht". Ihr müsst ja erst mal lernen, den Hund einzuschätzen und eine Bindung aufzubauen. Wie soll das gehen, wenn er so lange allein ist?

    Suchen die schon wieder oder immer noch? Die hatten wir doch vor einigen Seiten schon (s.o.) "decken statt erziehen" :mute:

    Zu dem Spiralschneider - warum macht ihr es euch so kompliziert? Ich nehm immer stumpf nen Sparschäler und hab damit auch gute Ergebnisse für mein Empfinden

    Das hab ich ja versucht. Ich hatte dann aber keine Spaghetti ... das waren dann eher so 1,5 cm breite Streifen, die zudem auch noch recht dick waren. Ich hätt es gern "nudeliger" ;)
    Ich warte mal ab, was der Familienrat sagt, wie oft ich das noch kochen darf :D
    So ein Julienneschneider klingt zumindest nach einer günstigen und platzsparenden Alternative. :dafuer: