Beiträge von Lysaya

    Das alles ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich die unverhältnismäßigkeit die in solchen Bereichen herrscht nicht ganz fair finde. Da beißen Hunde mehrfach andere Hunde oder Menschen blutig und trotz Auflage wird nichts gemacht und in einem Fall wie diesen hier reden alle von Wegnahme etc. Hinzu kommt noch, dass die Erteilung von Auflagen und die Durchsetzung dieser schon sehr vom Bearbeiter abhängig ist sprich keine gerade Linie drin ist !(!das ist zumindest das was ich immer wieder raus lese wenn man sich mit solchen Fällen befasst!)!

    Wenn man der Ansicht ist, dass solche Auflagen ungerechtfertigt sind oder der Bearbeiter "Mist" gemacht hat, dann kann man sich aber auf den geeigneten Wegen darüber beschweren, bzw. um Prüfung bitten.
    Sich einfach darüber hinweg setzen und hoffen (so sieht es hier nämlich aus), dass nichts passiert, ist wohl kaum das Mittel der Wahl.

    Dann darf man sich auch nicht wundern, wenn es Konsequenzen hat.

    Klar können die Bearbeiter Fehler machen. Klar kann die Auflage ungerechtfertigt sein.
    Trotzdem zeigt der 2. Vorfall, dass entweder a) der Hund eben wirklich gefährlich ist oder b) die Halterin nicht in der Lage, ihren Hund zu managen.

    In beiden Fällen ist Leine / Maulkorb die einzig richtige Entscheidung und die hat das Amt hier getroffen. Sie hat Glück, nicht in NRW zu wohnen, da hätten nach der Aktion vermutlich beide Hunde die Auflagen.
    Und auch ein kleiner Parkplatz kann nicht so eng sein, dass man da nicht verhindern kann, dass vier unverträgliche Hunde zusammen treffen, wenn alle an der Leine sind (Maulkorb mal außen vor). Immerhin müssen da Autos fahren und wenden können, also sooo eng kann das nicht sein. Notfalls geht man eben zurück und kann nicht quatschen.
    Jeden Tag liest man von "doofen Begegnungen" im "was ärgert Euch an anderen HH?" ... und hier, wo etwas passiert ist (zwei Mal sogar), wird so getan, als hätte die TE ein Lamm an der Leine und nur die Leute vom OA / andere HH / Spaziergänger wären blöd o.O

    Es ist aber völlig egal, ob das halbe DF findet, dass die Auflage aus dem ersten Vorfall ungerechtfertigt ist.
    Offensichtlich sehen das die behördlichen Stellen - mit Einsicht in den ganzen Fall - anders.
    Und da kann man sich dann nicht einfach drüber hinweg setzen und alle Vorschriften ignorieren, weil man meint, der Hund müsste an einem engen Parkplatz "grasen".

    Wenn es eine Auflage gibt, hat man sich daran zu halten. Und dass der Hund nicht nur einmal, sondern das zweite Mal zugelangt hat, zeigt doch, dass das Amt richtig entschieden hat.

    Mal davon abgesehen, dass der TE bewusst war, dass ihr Hund "nicht ohne" ist und schon beim ersten Vorfall die Aggression von ihren Hunden ausging. Wenn man die anderen Threads anguckt, wo es jetzt zwar um die Hündin ging, dann erkennt man schon die Überforderung mit solchen Situationen umzugehen. Umso fahrlässiger, wenn sie einen als gefährlich eingestuften Hund dann mal eben ableint und ohne Maulkorb zu anderen Hunden rennen lässt.

    Im Fall von "Chicco" war der Aufschrei groß, dass die Ämter viel schneller und härter hätten durchgreifen müssen (und der hatte keinen gebissen, der war "nur" auffällig vorher). Jetzt greift ein Amt durch und es wird völlig herunter gespielt, dass sich da jemand gegen jede Vernunft über die Regeln hinweg setzt. Niemand hat ja nach dem ersten Vorfall gesagt "Gib den Hund ab". Aber jetzt gab es wieder einen Biss. Völlig egal, ob der jetzt behandlungsbedürftig war. In NRW hätte ein "aggressives Anspringen" ausgereicht. So ein Hund gehört halt gesichert ... und es gibt genug Leute, die zeigen, dass es machbar ist.

    Wohin hat die Hündin diesmal gebissen, richtig, auch im "Eifer des Gefechts in die Wade gebissen".

    Nur .... das Problem scheint bei diesem Hund zu sein, dass er mal häufiger "im Eifer des Gefechts ist".

    Hündin geht auf junge Artgenossen los
    und
    Hündin bellt fremde Menschen an

    Sind das nicht zwei verschiedene Hunde?

    Also Lotta die Hündin, die beim ersten Vorfall irgendwie involviert war und der Rüde, der dann letztlich gebissen hat?

    Ich verstehe auch nicht, warum man da groß diskutieren muss. Es gab Auflagen (ob nun gerechtfertigt oder nicht) und an die wurde sich nicht gehalten. Würde man den ersten Vorfall mal außen vorlassen (also die Gründe, warum das OA Auflagen erteilt hat), dann bliebe: Ein Hund mit Auflagen wurde ungesichert und mit voller Absicht frei herum laufen gelassen.
    Und das will mir beim besten Willen nicht in den Kopf.
    Wenn jemandem der Führerschein entzogen wird (aus welchem Grund auch immer) und der Fahrer will "nur mal eben zum Kiosk" und fährt dabei ein Kind tot, kann man sich auch nicht raus reden.

    Mag sein, dass in diesem Fall die erste Beißerei "Pech" war. Fakt ist, der zweite Vorfall bestätigt, dass die Auflagen richtig und wichtig sind bei diesem Hund. Wenn man sich daran nicht halten will oder kann (und "grasen lassen" wird beim OA sicher nicht gut kommen als Argument), dann ist man nicht verantwortungsvoll genug, um einen oder sogar zwei (wenn Lotta auch so ist) solcher Hunde zu führen.

    Ich würde gern mal wechseln, aber ausser Köbers geht hier nix.

    Beim letzten Mal hatte Köbers Lieferschwierigkeiten (habe über 10 Tage warten müssen, weil das Supermix GJ erst nachproduziert werden musste) und in der Zeit hatte ich wirklich keine Alternative. Happy-Dog-Flocken gingen nicht. Josera (was ja als sehr ähnlich zum Köbers empfohlen wird) verträgt er absolut nicht. Premiere sind ihm die Kroketten irgendwie zu groß (das Einweichen macht sie zu glibberig, dann frisst er sie gar nicht mehr :ugly: ). Also hab ich erst das Premiere pulverisiert, damit der Herr das frisst und letztlich hab ich dann doch auf Bewährtes zurück gegriffen: Haferschleim und Möhren gekocht mit einer Mini-Menge Hühnerfilet.

    Jetzt bestelle ich immer so, dass ich minimum 2 Wochen "Puffer" habe. Das war mir eine Lehre. Aktuell hab ich auch wieder 18kg in Reserve hier rum stehen ...

    Lamm & Reis fand ich auch schlimm.
    Obwohl so ein "natürlicher" Geruch ja irgendwie besser ist, als das, was da aus manch anderem Fertigfutter raus kommt. Ich hatte schon mal eine Sorte (weiß gar nicht mehr welche das war?), da roch es total nach diesen kleinen Maggi-Tüten.
    Das Light und das Supermix GJ find ich angenehm im Geruch :)

    Hast Du mal das Fortan ausprobiert? Das wird nur aufgetragen und man lässt es etwas einwirken. Dann kann man am nächsten Tag (also bei uns war das so) mit einem einfachen Lappen schon einiges weg putzen.
    Wir hatten etwas geschludert, weil ich krank war (HWS - Syndrom, da krieche ich nicht noch auf dem Boden rum zum Zähneputzen) und sind nun seit 3 Tagen wieder voll dabei.
    Ist aber schon sehr sehr gut geworden wieder ... bis auf die hintersten Backenzähnchen.

    Die Ultraschallbürste kenne ich nicht, aber die muss ja auch "an den Zahn" und wäre mir zu teuer, falls sie die auch zerschreddert.
    Angeblich soll aber die Menschenzahnbürste von Emmi genauso gut sein, wie die für Tiere.

    Wobei hier im Thread auch ein paar "die bringt nix" Stimmen waren.

    Man muß seinen 40/20er Hund selbst beim OA anmelden.
    Spätestens beim Steueramt wird danach gefragt, auch nach einer Hundehalterhaftpflichtversicherung. Ist hier auf jeden Fall so.

    Ja. Bei unserem ersten hatte ich den SKN noch nicht (man hatte 6 Monate Zeit, den für einen Welpen nachzureichen und der Termin in der Hundeschule für den SKN war so weit weg). Nach 4 Monaten bekam ich eine freundliche Erinnerung.
    Anmelden musste ich Iwan damals im 1. Stock (20/40er - Regelung) und im 5. Stock für die Steuern nochmal. Beide Male musste ich zumindest die Haftpflichtversicherung schon vorweisen.

    Als mein Bruder von Bocholt nach hier zog, bekam er mit seiner Ummeldung gleich die Erinnerung, dass der Hund auch umgemeldet werden muss und der SKN noch aussteht.
    Scheinbar arbeiten da die Ämter sogar halbwegs zusammen.
    NRW ist da echt pienzig, was dieses Landeshundegesetz angeht.

    Ich hab jetzt extra noch mal auf der Seite der Stadt geforscht.
    Das, was man mir per Mail mitgeteilt hat, steht auch genau so auf der Homepage der Stadt.
    Ebenso, dass zwischen zwei Hundehaltungen großer Hunde nur 3 Monate vergangen sein dürfen, sonst ist der SKN neu zu erbringen.
    Vielleicht handhabt unsere Stadt das (aus welchen Gründen auch immer) strenger als andere?

    Dass der SKN ein Witz ist, hatte ich ja schon mehrfach gesagt und ich hätte auch keinen Kummer damit, dass meine Männer den auch machen.

    Aber anscheinend gilt das nicht für "Bestandshunde" und wird erst beim nächstmöglichen Familienzuwachs eine Rolle spielen. Wobei ich das echt witzig finde, dass sie für den einen Berner dann keinen SKN brauchen, für den zweiten dann schon XD

    Komisch o.O

    Das Obige war in der Antwortmail, die wir vor einem Monat bekommen haben.
    Dann scheint es da doch Unterschiede in der Handhabung zu geben.

    Umso wichtiger, dass man vorher nachfragt, bevor man da in eine Falle tappt.