aber es ist ziemlich anmaßend von euch hier im Fall, wo ihr 0,0 über die Faktenlage wisst, den Hund gleich Mal als unvermittelbar einzustufen.
Naja, es ist auch anmaßend ihn als "wurde falsch behandelt" einzustufen. Du weißt ja wahrscheinlich auch "0,0 über die Faktenlage".
Ich sehe bei diesem Fall hier übrigens wenig Unterschied zu Chicco. Dass hier Schlimmeres verhindert wurde, lag wohl nur am raschen Eingreifen der Nachbarn (laut Polizeibericht). Möglicherweise hätte man hier ebenfalls ein paar Tote gehabt und ein Kind, welches das hätte miterleben müssen.
Wie auch bei Chicco kann man hier nicht von "Schuld" beim Hund sprechen. Das ist eh Quatsch. Aber egal, woran es jetzt lag, hat dieser Hund sein Gefahrenpotential bewiesen und genau wie bei Chicco will ich so einen Hund nicht bei verträumten Tierschützern in unmittelbarer Nachbarschaft zu Schule/Kindergarten/Altenheim wissen.
Ein Hund mit so einem Potential gehört einfach nicht in private Hände - egal welcher Rasse er angehört.
Und ein Leben in Isolation im Tierheim ist nicht artgerecht.
Daher bin ich in so einem Fall für die Euthanasie.
Wir sprechen hier ja nicht von "hat mal abgeschnappt", sondern von zwei massiv verletzten Menschen.