Beiträge von Lysaya

    also bei unserem ersten Berner hat Kokosöl rein gar nichts gebracht.
    Er hat Flocken und Öl ins Futter bekommen, wurde täglich damit eingeschmiert und hatte Minimum 12 Zecken am Tag.
    Der Hund stank wie ranziges Bounty und sah bescheiden aus.
    Vielleicht macht die Felllänge den Unterschied? Wir sind dann auf Spot-ons vom TA gewechselt und der Spuk hatte ein Ende.

    90 KG???

    Mein Rüde war 72cm Schultermaß und damit schon aus dem Standard und hatte "nur" 53 KG.

    Für mich klingt die ganze Geschichte total abstrus. Döner durch das gekippte Fenster? Und die schaffen einen wütenden Rüden mal eben auf den Balkon?
    Gibt es dazu auch einen anderen Bericht, der nicht auf Bild-Niveau ist?

    die Kinder sollten das Halsband nicht in den Mund nehmen weil sie daran ersticken könnten.

    Hm ... es ist schon eine ganze Weile her (unser erster Rüde hatte das Halsband damals), aber ich bin ziemlich sicher, dass die TÄ sagte, dass es gefährlich ist, wenn Kinder den Hund in "Halsbandnähe" streicheln und sich dann die Finger in den Mund stecken würden.
    Meine beiden waren zu der Zeit ja schon groß, darum hab ich das einmal erklärt, dass sie dann die Hände waschen müssen und es war gut.
    Beim Spot-on hatte ich gelesen, dass man nur nicht drauf packen soll, solang es noch feucht ist.

    Aber es wurde hier sowieso nur wenige Tage getragen, da sich ein fieser Hotspot gebildet hatte, wo das Halsband saß.

    Scalibor hat bei Unserem und einem Hund von Bekannten ziemlich heftige Hautreaktionen ausgelöst.
    Der Tierarzt hat uns sogar darauf hingewiesen, dass Hunde mit dem Halsband nicht schwimmen dürfen, weil kleinste Mengen schon das Gleichgewicht im Wasser schädigen könnten und Fische sterben.
    Außerdem dürfen keine Kinder im Haushalt sein, bei denen man nicht gewährleisten kann, dass sie sich von dem Halsband fern halten.

    Was spricht denn gegen Spot-ons?

    Mir fehlt immer noch das Verständnis, warum man erst den Hund holt und dann nach Plänen sucht.
    Als zweifacher Hundehalter kann man doch nicht so blauäugig sein, zu glauben, dass ein Hund aus solcher Haltung (gefestigt über 2 Jahre) binnen 4 Wochen stubenrein ist und neun Stunden allein bleiben kann.

    Und das Argument, dass der Hund aus schlechter Haltung "gerettet" werden musste, zählt unter diesen Bedingungen absolut nicht.

    Ich finde gut, dass Gitter jetzt die Box ersetzen, aber um eine Betreuung hättest Du Dich vor 12 Wochen schon für Deine anderen Hunde kümmern müssen. Und nicht einfach Nummer 3 dazu packen und hoffen, dass es gut geht.

    Den Schuh wirst Du Dir anziehen müssen, denn er passt.
    Wie dem auch sei, ich drücke die Daumen, dass Du eine Lösung im Sinne der Hunde findest.

    Zitat

    Erstens kommt es anders und 2 als du denkst.

    Aber das ist es ja.
    Es kam nicht "plötzlich" anders.
    Die Situation war vor Tamis Einzug schon nicht hundegeeignet.
    Auf Deine ersten beiden trifft der Satz zu. Aber den dritten Hund hast Du bewusst in diesen Zustand gebracht.

    Für mich ist das falsch verstandene Tierliebe und ehe ich mich mit der Umgestaltung vom Garten befassen würde, würde ich erstmal die anderen Probleme angehen.
    Das wird noch lange genug dauern- wenn überhaupt.

    Wie soll das - je nach Job - mit einem gestressten und nicht stubenreinem Hund gehen?
    Als Arbeitgeber würde ich mich bedanken, wenn der Hund mir z.B. dauernd ins Büro pinkelt oder meine Arbeitnehmerin alle zwei Stunden den Stift fallen lässt.
    Oder im schlimmsten Fall beides.

    Den Vorschlag halte ich nach momentanen Stand für unrealistisch.

    Und da hier von Früh- und Nachtschichten geschrieben wurde, gehe ich fast von Pflege oder aber Fabrik aus. Da ist sowas sicher nicht drin.

    Gassigänger wurden wohl angesprochen, aber das geht nur, wenn sie nicht läufig ist und mit ausgewählten Leuten.
    Aber Eingangs hieß es, dass selbst alle zwei Stunden raus gehen nicht reicht. Ich bezweifle, dass man jemanden findet, der das mitmacht.
    Außerdem halte ich es für... ja unverantwortlich trifft es eigentlich, dass diese unverständliche Hundeanschaffung auf der Freizeit anderer Leute aufgebaut wird.

    Wenn man das objektiv sieht, dann hätte der Zeitpunkt nicht schlechter gewählt sein können.

    Allein aus hygienischen Gründen würde ich mir was überlegen und der Einwand mit dem Vermieter ist nicht von der Hand zu weisen.