Und er leidet. Ich hasse es ihn so zu sehen weil es ihm wirklich nicht gut geht.
Das hier wäre - für mich - ausschlaggebend.
Bzw. habe ich aus genau diesen Gründen kastrieren lassen.
Bodo war 10 Monate alt, er hat das Fressen komplett eingestellt. Die Prostata war vergrößert, er konnte keinen Kot mehr absetzen.
Im Haus hat er nur gejault, draußen war er nur im Stress.
Dadurch hatte er eine Gastritis nach der anderen, noch weniger gefressen, erbrochen und hatte hinterher in wenigen Wochen 7 kg abgenommen.
Da war an "verbiete ihm das einfach" oder "Du musst ihn auslasten" gar nicht zu denken.
Er hat gelitten und das tue ich meinem Hund nicht an - selbst, wenn ein ganzes Forum mich dafür hasst.
Gesundheit ist - wieder aus meiner Sicht - nicht nur, dass die "Laborparameter" stimmen, sondern auch die Psyche. Und so, wie Du es beschreibst, hast Du Dir die Antwort selbst gegeben.
Was Du testen kannst, ist so eine Spritze (oder Tabletten) mit einem Gegenhormon. Das wird zur Behandlung von Prostatavergrößerungen eingesetzt. Das hatte Bodo damals zuerst bekommen und wir haben nach wenigen Tagen schon eine deutliche Besserung gemerkt, sodass klar war, es sind wirklich seine Hormone. Daraufhin haben wir uns gegen den Chip und gleich für die Kastration entschieden. Sprich doch mal Deinen TA darauf an.