Beiträge von Lysaya

    Davon hab ich heute Morgen beim Tierarzt gehört.

    Schrecklich ...

    Ich glaube, dass alle eventuellen Zeugen in dem Moment einfach nicht auf die Idee kommen. Wer weiß, wie viele da waren ... ein Teil wird dem Kind wohl geholfen haben, ein Teil gafft wahrscheinlich. Oder man wartet auf die Polizei, um seine Aussage zu machen.

    Da steht ja auch nicht, wie viele Augenzeugen es waren. Vielleicht nur zwei ... dann kümmert sich einer um die Betroffenen (Tante und Kind) und einer setzt den Notruf ab.

    Ist halt schwierig, da einfach hinterher zu laufen.

    Wir hatten damals Anti-Jagd-Training bei einer Jagdaufseherin.

    Die hat uns erklärt, dass für die Regelung von Hunden im Wald das jeweilige Waldgesetz zuständig wäre.

    Dort steht dann auch, ob es generell Leinenpflicht für Hunde gibt oder ob das nur zu bestimmten Zeiten ist.

    Wenn da steht, dass Leinenpflicht ist, hast Du wohl keine Chance, dagegen anzukommen. Sie ordnet das dann ja nicht an, sondern erinnert nur an das Gesetz.

    Und ob Dein Hund 7 Jahre oder 7 Monate ist ... das dürfte sie kaum interessieren.

    Im Zweifel würde ich mal im Gesetzestext nachlesen, was bei Euch drin steht. Und ich denke, wo sie mit dem Wagen lang fährt, ist ihre Sache - da wirst Du keinen Einfluss drauf haben.

    Aber glaubt Ihr nicht, dass die Experten in diese Richtung schon untersucht haben?

    Es stand ja in einem der unzähligen Berichte, dass es bisher keinen Anhaltspunkt für andere Tiere mit solchen Symptomen gäbe.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Leute, die mit sowas beruflich zu tun haben, eine so offensichtliche Möglichkeit außer Acht lassen.

    Willkommen zurück :winken:

    Freut mich, dass es Rocky besser geht.

    Was die Frage betrifft: Wie willst Du denn weiter verfahren? Soweit ich von meiner TÄ informiert wurde, soll man den Chip nicht beliebig oft setzen.

    Das heißt, wenn man Dir nun rät, es noch einmal damit zu versuchen, stehst Du in 6Monaten vor der gleichen Frage.

    Bei unserem Rüden haben wir damals noch unter der Wirkung des Chips kastrieren lassen. Ich wollte ihm dieses Auf und Ab der Hormone ersparen. Für uns war das eine gute Entscheidung.

    Hast Du mal mit den Tierärzten über das Narkoserisiko gesprochen? Ich mein ... die Tierkliniken operieren ja auch direkt an den Gaumensegeln/Nase. Die sollten sich doch mit so einer kurzen Narkose wie bei der Kastration auskennen?

    Alles Gute auf jeden Fall!

    Ich glaube nicht, dass es der gleiche Hund ist.

    Der eine sieht doch eher wie Kangal aus und hat Schlappohren. Der andere hat Stehohren und wirkt schlanker ...

    Würde da eher in Richtung Welpenmafia denken -.-

    Interessant find ich aber in der 2. Anzeige den weiteren Hund, von dem man nur Pfoten und Schnute sieht unter dem Schrank oder so?

    Dachte auch erst, dass da noch ein Hund ist, aber ich glaub das ist das Hinterbeinchen, was blöd unter dem Schrank liegt. Also wenn der Hund so seitlich ist.

    Über die Schäferhundanzeige kam ich auf das hier:

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/scha…422509-134-2465

    Mein Gott, tut mir der kleine Wutz leid .... :(

    Auf dem Photo sieht man einen Welpen, der auf blankem Beton liegt. Daneben ein Strick und irgendwie Dreck.

    Außerdem bilde ich mir ein, da einen Herdenschutzhund(-Mix) zu sehen.


    Irish Terrier Etwas anderes hab ich doch gar nicht gesagt? Klar können Vereine warnen, Empfehlungen aussprechen oder Informationen aus dem Norwegischen übersetzen (lassen). Trotzdem ist halt Vieles, was man zu den Erkrankungen bisher gehört hat, überspitzt, dramatisiert und schlichtweg falsch.

    Mich stört gerade, dass unser BMEL anscheinend keine direkten Übersetzungen bekommt, sondern selbst bedauert, nur auf die norwegischen Seiten verlinken zu können. Irgendwie hatte ich mir da ja mehr erhofft :-/

    Ich habe mir mal den Spaß gemacht und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hier in Deutschland angeschrieben.

    Ob ich die gesamte Antwort hier zeigen darf, weiß ich nicht.

    Aber ich zitiere mal eine Stelle:

    "Nach Auskunft des zuständigen Fachreferats im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) liegen keine offiziellen Informationen über diese Krankheitsfälle und damit verbundene Einreisebeschränkungen von den betroffenen Ländern vor. Auch auf der Website der Kommission findet sich unter dem Stichwort „Pets“ (Heimtiere) hierzu nichts, ebensowenig auf den dort verlinkten Seiten der skandinavischen Mitgliedstaaten."

    weiter heißt es:

    "Im vorliegenden Fall ist also vor allem die Eigenverantwortung des Tierhalters gefragt. Verwiesen werden kann hier beispielsweise auf die Informationen von Verbänden, so zum Beispiel dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V."