Unsere Verhaltens-TÄ hat auch gesagt, dass man nicht die Zahlen, sondern den Hund sehen muss. Lucy bekommt auch eine andere Dosis, als der letzte TA ihr verschrieben hat, weil ich gemerkt hab, wie sehr sie noch durch den Wind war.
Finde auch, dass 350 ziemlich wenig ist. Lucy wiegt 42kg und bekommt morgens 500µg und abends 400µg
Du kannst versuchen, die Dosis schrittweise anzupassen. Am besten erst morgens, über mehrere Tage, dann auch abends. Als wir die Diagnose bekommen hatten und Forthyron testen sollten, haben wir schon am 2. oder 3. Tag gemerkt, wie sich alles einpendelte und sie aufmerksamer, ansprechbarer wurde. Es waren aber über den Zeitraum (gut vier Jahre inzwischen) immer wieder Anpassungen notwendig: Bei Krankheiten, OPs, sogar manchmal bei Hitzeperioden im Sommer. Das ist so individuell, das kann man tatsächlich nur testen.
Und die Werte für substituierte Hunde sind anders. Das bedenken viele Ärzte nicht. Das muss man z.B. bei Idexx mit angeben, dann steht das in der Auswertung dabei.