Beiträge von Donnerunddoria

    Ich finde es entscheidend, mit welchen Besonderheiten man gut leben kann und mit welchen nicht. Ich habe nicht den Eindruck, dass die TS glaubt, dass Hunde sich von selbst erziehen :smile: .
    Wenn man Wert auf einen wachenden Hund legt ist ein Spitz sicher eine gute Überlegung. Wenn Jagdtrieb ein NoGo ist, sollte man von Retrievern vielleicht lieber absehen. Und so weiter...

    Langhaarcollie könnte passen. Wenig Jagdtrieb, meistens vorsichtig mit Kindern (nicht so grobmotorisch wie ein Labrador) und in der Regel mit ganz normalen hündischen Ansprüchen (Bewegung, Auslastung) ausgestattet. Aber man muss das Wesen eines Hütehundes zu schätzen wissen; die Reizoffenheit, die stimmlichen Qualitäten :hust: , das "Weiche". Ich persönlich habe dafür lange gebraucht (und der Prozess ist auch noch nicht abgeschlossen |) )

    Ich schenke mir immer selber ein Stäpelchen zum Fest- sonst tut das ja keiner- und freue mich entsprechend auf ruhige Tage am Kamin.

    Wer traut sich schon, einer Buchhändlerin Bücher zu schenken? :D
    Seit ich einen Buchhändler in der Familie habe, kann ich dem Familienzweig weder Bücher, noch Spiele, noch CDs, noch Kalender schenken. Immer heißt es "aber das hat doch schon D. für uns besorgt!" :muede:

    Mal eine Frage an alle Langhaarcolliebesitzer: beleuchtet ihr euren Hund in der Dunkelheit? Es wird ja schon recht früh dunkel jetzt bzw. spät hell und ich würde Finley gerne ein bisschen erkennbarer machen, vor allem natürlich für andere Leute/Radfahrer etc.pp.
    Wenn ihr das tut, was verwendet ihr? Klappt das mit der Halskrause, sieht man zum Beispiel ein Leuchthalsband überhaupt? Auch so ein Blinklicht dürfe schon bald im Fell verschwinden...würde mich über Anregungen freuen :)

    Ich bin im letzten Jahr dem Tipp von @mittendrin gefolgt und habe 2 Adventure Lights in blau angeschafft. Eins sitzt vorne am Geschirr und eins oben auf dem Rücken. Damit erinnert er zwar vage an ein Polizeiauto, aber wir werden definitiv gesehen. Da Bolero Halsbänder ätzend findet, ist das für uns die beste Lösung.

    Ich muss sagen, dass ich Collietreffen bisher immer als äußerst friedlich erlebt habe. Ich gaube Collies sind selten Draufgänger und Rüpel. DAs erlebe ich so bei Pepper immer und Treffen mit Collies sind dabei immer besonders toll.

    Das geht mir auch so. Gerade bei den unkastrierten Rüden finde ich das sehr angenehm. Man ignoriert sich gepflegt und alles ist sehr entspannt.

    Ihr aktueller Zustand ist also eigentlich prima, sie hat keine Schmerzen, freut sich ihres Lebens, ist wieder aktiver (dank Herz-Tabletten).

    Jetzt heisst es für uns, die verbleibende Zeit so gut wie möglich zu nutzen.
    Ob wir hier über Wochen, Monate oder gar Jahre reden ist ungewiss.
    Fakt aber ist: Es geht ihr soweit gut.

    Es ist so schön, zu lesen, wie ein Lebewesen alle ärztlichen Totsagungen mal eben um 5 Jahre überlebt. Wir wünschen euch, dass ihr die hoffentlich lange verbleibende Zeit in vollen Zügen genießen könnt :dafuer: