Ich weiß nicht mehr, wie unser Mittel hieß, aber der TA meinte, es würde gleichzeitig auch entwurmen und die Vorstellung, einmal wöchentlich den Hund zu entwurmen fand ich ziemlich
. Aber bei uns war es mehr oder weniger alternativlos.
Eigenblutbehandlung klingt spannend (kenne ich nur vom Menschen) - bitte berichte weiter
!
Und gute Besserung, Juckreiz ist äääääääätzend!
Beiträge von Donnerunddoria
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Meine Berner Sennen Hündin wog mit 5 Monaten so etwas über 20 Kilo, Größe weiß ich nicht mehr.
Toleranzbereich Appenzeller am Ende des 5. Monats: 14,5-17,4 kg; Berner Sennenhund 21,0-33 kg (sage nicht ich, sondern der Schweizer Sennenhund-Verein).
Wichtig ist der Gesamtzustand, deshalb beim Berner auch die große Toleranzspanne. -
Schleichtiere. Die kann man zerkauen und auf seine Decke speien. Seit dem letzten Massaker achtet meine Tochter dann doch von selbst darauf, ihre Zimmertür zu schließen wenn sie weg geht.
Ansonsten ist ihr Zergelseil sehr beliebt und auch die Reizangel. Der Futterdummy geht auch, wenn die Betonung auf "Futter" liegt. -
Ja, wir haben auch eine Hypersensibilisierung machen lassen wegen massiver Flohstich- und Milbenallergie.
Bei uns waren die Symptome allerdings ziemlich heftig: Fellverlust an den Flanken, sehr starker Juckreiz. Über einen Zeitraum von 7 Wochen gab es einmal wöchentlich eine Spritze, dann war Ruhe.
Bei uns war also ein starker Leidensdruck vorhanden, sonst hätte ich diese Chemiekeulen nicht einfach so befürwortet. Ich bin kein Fan von Heilpraktikern, aber so wie du es beschreibst würde ich mich vielleicht mal nach Alternativen umhören. Wieso ist der Bluttest denn gemacht worden? Wegen des Pfotenbeißens? -
Wie wäre es denn mit einem Schnauzer (in der mittleren Größe)?
Und was bedeutet "soll überwiegend im Haus leben"? (Sennenhunde sind keine Zwingerhunde...)
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Ich hatte vor Jahren beim reinen Joggen auch diese Probleme und habe mir damals mal eine Lauftrainerin für 2 Termine gegönnt. Wenn du es nur hast, wenn der Hund dich zieht (unabhängig vom Schuhwerk, Untergrund usw.) scheint es ja mit deinem veränderten (falschen) Bewegungs- oder Belastungsmuster zusammen zu hängen und das kann man selbst nur sehr schwer erkennen.
Gefunden habe ich die Trainerin übrigens damals über einen Aushang in der Uni, sie hatte Sport studiert und war nicht mal teuer und hatte mehr Ahnung als ein Orthopäde. -
Um nochmal an das eigentliche Thema zu erinnern
Katzen m. Papieren vs. VermehrerkatzenZitatAber mal ganz unter uns, wie seht ihr das bei Katzen? Findet ihr Papiere da ein Must-have? Was bringt es?
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Wenn ich eine bestimmte Rassekatze toll fände und haben wollen würde dann würde ich wahrscheinlich schon auf Papiere achten.Es ginge ja um bestimmt Merkmale, die ich bei dem Tier schätze und da kann ich schon verstehen, wenn man da wählerisch ist.
Da bei uns Katzen aber nun mal Nutztiere sind war es uns wichtig, dass sie vom Bauernhof kommen und ihre natürlichen Instinkte noch funktionieren. Die Mutter unser Katze hat auf ihrem Hof auch Ratten gefangen und unsere beiden machen ihren Job als Mäusejäger wirklich gut.
Ob eine Perserkatze diesen Job auch erfüllen könnte? Keine Ahnung, werde ich voraussichtlich auch nie aus erster Hand erfahren. -
Bei uns sind die Katzen Nutztiere, die die Mäusepopulation gering halten sollen (und auch tun). Der Hund ist ein Luxusobjekt. Deshalb hat der Hund VDH-Papiere und die Katzen kommen vom Bauernhof. Den Tieren ist es wumpe, zumindest habe ich noch nicht mitbekommen, dass Hundine sich irgendwie mit ihrer Abstammung brüsten würde.
Katzen wie Hund bekommen die gleiche Grundversorgung (Futter und Tierarzt) und im Falle ihres Ablebens würden alle intensiv vermisst und betrauert werden.
Ich kenne Katzen sowohl in reiner Wohnungshaltung als auch in der Mischform als auch als reine Draußen-Katzen (so wie unsere jetzt) und ich weiß, dass ich niemals nie wieder eine Katze in reiner Wohnungshaltung halten würde. Die Psycho-Macken unseres Wohnungskaters wurden jedenfalls schlagartig besser, als er auch Freigang hatte... -
@Ragnhild: Das Foto, auf dem Emil im Schnee liegt ist ja wohl klasse. Und ich wette, er ist gleich daruf aufgesprungen und losgetobt, oder? Der Blick kommt mir jedenfalls seeeeehr bekannt vor....
Ist das schwarzweiße Huhn hinter Tommi ein Dt. Sperber?
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Kannst du nicht mit den Besitzern reden und das Problem schildern? Vielleicht findet ihr ja gemeinsam eine Lösung (z.B. dass sie gleich nachschauen, wenn die Hunde anfangen zu kläffen).
Ist die Straße stark befahren? Ich bin bei solchen Situationen immer sehr dafür, den eignen Hund ohne Leine laufen zu lassen, aber an einer stark befahrenen Straße geht das natürlich nicht. Ist jedenfalls so oder so eine blöde Situation.
Pfefferspray würde ich niemals nie einsetzen und ich stelle es mir auch relativ schwierig vor, 3 Hunde in Schach zu halten und dann noch den eigenen aus der Situation zu manövrieren...