Beiträge von Maus1970

    Ich hätte überhaupt kein schlechtes Gewissen bei schlechtem Wetter auch MAL nicht Gassi zu gehen, wenn mein Hund damit ein Problem hätte..

    Wenn man sich eng an die Beantwortung der Ausgangsfrage hält, dann ist das von mir zitierte. In meinen Augen, wohl der zentrale Punkt. Ich denke es ist mit Sicherheit kein Problem einen, oder auch zwei Tage mal nicht zu gehen. Die entscheidende Frage ist halt wie o t das vorkommt...

    LG

    Franziska mit Till

    Ich beneide manchmal HHs mit Hunden, die bei "schlechtem" Wetter eher nicht raus wollen.....

    Bei mir ist es anders herum. Ich bin sehr froh, dass Till auch bei schlechtem Wetter gerne spazieren geht. Ich komme ebenfalls aus dem Norden. Wenn ich da einen Hund hätte, der sich sicher ist, dass er sich bei Kontakt mit Wasser auflöst, hätte ich, bei den vielen Regentagen hier, definitiv ein Problem....
    Bei Unwetter gehen wir auch nicht los, aber Regen, auch stärkerer; und Wind, solange nicht so stark, dass er gefährlich wird, hält uns nicht ab.

    LG

    Franziska mit Till

    Sind in Niedersachsen nicht diverse Prüfungen anerkannt?

    Ich könnte mir vorstellen, dass es einen offiziellen Test gibt, der irgendwann mal vom Ministerium herausgegeben wurde und dann einen Haufen als gleichwertig anerkannte Tests die womöglich umfangreicher sind. Und dann kommt es halt drauf an welchen Test der entsprechende Prüfer durchführt.

    Das weiß ich gar nicht genau. Ich selber wohne in Bremen; jedoch an der Landesgrenze zu Niedersachsen. "Unsere" Hundeschule befindet sich ebenfalls an der Landesgrenze. Da Till mittlerweile 14 Jahre alt ist, kann ich gar nicht genau sagen, wie die Vorschriften heute sind. Damals war es jedenfalls der Test den man absolvieren musste, sofern man in Niedersachsen gelebt hat.

    LG

    Franziska mit Till

    Das war zum Beispiel bei uns in Niedersachsen ganz anders. Die praktische Prüfung war sehr umfangreich. 1 Teil fand auf dem Hundeplatz statt, der zweite an der Straße, in der Fußgängerzone und im Park. Da war vom Rückruf, schnelles passieren ohne Leine. Chip ablesen durch Fremde, Ablage usw. Tatsächlich alles dabei.

    Ich fand ihn auch sehr praxisorientiert. Mir wäre nur seh wichtig, dass so ein Führerschein dann bundeseinheitlich wäre, damit es, beispielsweise bei Ümzügen und Hundeschulen in Grenzgebiete keine Probleme gibt.

    LG

    Franziska mit Till

    Maus1970 wir haben gesetzlich die Pflicht, Hundekurse zu absolvieren. Bisher nur ab einer bestimmten Grösse, jetzt in unserem Kanton neu für alle Hunde. Egal wie klein oder gross die Rasse/ Mischling mal wird.

    Ah, ok. Danke für deine Antwort. Bei uns in Bremen hat sich da auch vieles geändert. Ich bin da, ehrlich gesagt, selbst bei uns nicht mehr up to date. 😁

    OkTill ist mittlerweile bereits 14, fast 15.

    LG

    Franziska mit Till

    Seid ihr alle mit euren Welpen bereits mit 9 oder 10 Wochen zu Trainern/ in Hundeschulen gegangen?

    Nein, Jory kam erst mit 10 Wochen und mit 12 Wochen sind wir zur Welpenschule gegangen, aber wir haben auch die weltbeste Trainerin Buddy-Joy:D

    Mit Till kam mit 8 Wochen zu uns. Mit 10 Wochen und 3 Tagen haben wir dann mit der Hundeschule im Welpenkurs begonnen. Bei der Anmeldung hat unsere Trainerin gesagt, dass er nahezu sofort beginnen darf sobald er angezogen ist. Sie würde das Training so gestalten, dass es für ihn gut passt. So war es dann auch. Das er "erst" mit 10 Wochen gestartet ist, lag ausschließlich daran, dass die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr dazwischen lag, an dem kein Training statt fand.
    Bei uns hat es super funktioniert.

    LG
    Franziska mit Till