Hat man denn nicht das Recht von Ordnungsamt oder Polizei zu erfahren von wem man angezeitgt wurden, wenn sich die Anzeige als Gegenstandslos erwiesen hat?
LG
Franziska mit Till
Hat man denn nicht das Recht von Ordnungsamt oder Polizei zu erfahren von wem man angezeitgt wurden, wenn sich die Anzeige als Gegenstandslos erwiesen hat?
LG
Franziska mit Till
Hallo ihr Lieben!
Obwohl Till eindeutig ein Hund und keine Katze ist schaut er sehr gerne aus dem Fenster.
Nun habe ich folgende Frage. Hat jemand eine Idee für ein erhöhtes Körbchen oder sogar soetwas ähnliches schon einmal im Handel gesehen?
Bei uns steht das Sofa zur Hälfte vor dem Heizkörper. Nätürlich steht das Sofa nicht ganz an der Heizung sondern es ist ein Spalt dazwischen. Nun hat Till heraus gefunden, daß wenn man aus Sofa klettert und die Vorderfüße auf den Heizkörper stellt, man wunderbar aus dem Fenster schauen kann.
Sein Korb steht direkt neben dem Sofa. Nun würden wir seinen Korb gerne erhöhen damit er vom Korb aus mit den Vorderpfoten auf den Heizköper gelangen kann und heraus schauen kann.
Irgendwelche Ideen?
Das Problem ist, daß wir nicht möchten, daß Till von sich aus auf das Sofa geht. Er darf es nur wenn wir ebenfalls auf dem Sofa sitzen und nach einem Komando von uns.
LG
Franziska mit Till
Zitatmal eben ne andere sache....die haben deine wohnung einfach so betreten?dass würde ich wenn du dich an die presse wendest mal mit reinbringen, dass ist hausfriedensbruch!
zu allen anderen die hier schreiben der eintrag sei gefaket oder der ts is selber schuld den wünsche ich mal von ganzen herzen solch eine erfahrung!meine nachbarin hat den rotz auch bei der stadt eingereicht (versicherung, sachkundenachweis ect pp) das amt hat alles 3mal verbaselt und der wurde plötzlich auch angedroht den hund abgenommen zu bekommen, die hat den vor lauter panik erstmal bei verwandten untergebracht, ist dann persönlich zum oa hin und findet einen völlig verschusselten bürohengst vor der mit den akten so ein abartiges chaos in seinem zimmer veranstaltet hat dass es kein wunder ist dass die die unterlagen nicht mehr findet.
also wirklich, ich muss mich bei manchen aussagen hier echt annen kopf kratzen, ich hätte von hundebesitzern hier mehr herz erwartet.es geht doch im prinzip nicht darum dass der/die ts nachweise vergessen hat einzureichen sondern dass ein amt nachts zu ihm/ihr kommt, der hund entrissen wird und dass nur wegen nem schei** stück papier!
stellt dass denn niemand hier in frage warum man sich als oa futzie solche rechte rausnehmen darf?
Also ich sehe das ein wenig anders.
Wenn ich es richtig verstanden habe ging es, unter Anderem, auch um den Nachweis, daß der Hund Haftpflichtversichert ist. Leider konnte der Themenstarter (meikel bitte korrigiere mich, wenn ich da etwas falsch verstanden habe) dem Ordnungsamt das Bestehen der Versicherung nicht vor Ort nachweisen, da die Papiere noch bei seinen Eltern lagen und ihm erst zugeschickt werden mußten.
In einer solchen Situation können die Mitarbeiter des Ordnungsamtes nicht unterscheiden, ob der Hundehalter ihnen die Wahrheit sagt oder es sich dabei um eine simple Ausrede handelt. Wie denn auch? Das heißt, das Ordnungsamt muß in einem solchen Fall davon ausgehen, daß nicht nur ein Stück Papier fehlt sondern ein kompletter Versicherungsschutz. Dabei wird davon ausgegangen, daß ein nicht Haftpflicht versicherter Hund eine Gefahr für seine Umwelt darstellt, weil selbst ein noch so wesensfester und gut geführter Hund einen extrem erheblichen Schaden anrichten kann. Solche Schäden können sich dann schnell in einer solchen Höhe ansiedeln, daß der Halter sie, selbst beim besten Willen, in seinem ganzen Leben nicht mehr regulieren kann.
Von daher die Beschlagnahme zur Gefahrenabwehr.
Du hast geschrieben, daß du allen die meinen der Themenstarter sei selbst Schuld vom Herzen eine solche Situation wünscht. (Habe es oben Fett makiert)
Wie würdest du die Lage denn beurteilen, wenn Morgen ein nicht Haftpflicht versicherter Hund einen Schaden bei dir Verursacht der dich an den Rand deiner finanziellen Existenz bringt und der Halter deinen Schaden nicht regulieren kann, weil er selbst nicht viel mehr verdient als er zum Leben braucht?
Und du dann noch hören würdest, daß das Ordungsamt bescheid wußte und sich mit einer Ausrede hat abspeisen lassen?
Das ist die Kehrseite der Medalie.
LG
Franziska mit Till
Wenn es deinem Hund sehr schwer fällt auf Wiesen und im Wald seine Aufmerksamkeit auf dich zu richten, würde ich vermutlich im Training noch einmal ein paar Schritte zurück gehen wenn es Probleme gibe.
Ich würde von nun an versuchen täglich kurze Trainingseinheiten mir dem Hund zu machen. Da sie liebend gerne die Wiese abschnüffeln möchte wie wäre es denn wenn genau das ihre Belohnung ist?
Das heißt ihr geht ein Stück gemeinsam "Fuß" über die Wenn dein Hund das gut macht wird mit einem sehr guten Leckerlie belohnt und dann darf wieder eine Zeitlang geschnüffelt werden. Danach geht es wieder erneut ins "Fuß" u.s.w und so weiter. Wichtig wäre dabei, daß du deinen Hund immer auflöst, bevor er dir ausbricht und sich verweigert. Du solltes also versuchen deinen Hund genau zu beobachten und zu merken, wann kann er gleich nicht mehr. Schritt für Schritt kannst du dann die Zeitspanne im "Fuß" erhöhen. Aber lieber einmal unter dem Limit bleiben, als daß der Hund sich verweigert und merkt man kann Anforderungen ja auch mal ignorieren.
LG
Franziska mit Till
Hallo und erst einmal herzlich Willkommmen hier im Forum!
Einen Instinkt, egal welchen auch immer, kann man nicht abtrainieren. Er gehört ganz einfach zu dem entsprechenden Lebewesen.
Der Beagle ist ein Jagdhund und bringt einen Jagdinstinkt/trieb definitiv mit. Was man tun kann ist dem Hund durch gute Erziehung beizubringen seinen Instinkt/Trieb zu steuern. Im also beizubringen wie und wann er jagen soll um ihn so für den Menschen führbar zu machen.
Ich würde mir von dem jetzigen Halter genau erklären lassen wie das gemeint ist: dem Hund wurde der Jagdinstinkt abtrainiert und wie das getan wurde. Berichte doch dann noch einmal. Vielleicht hat sich der bisherige Halter nur etwas Laienhaft ausgedrückt.
LG
Franziska mit Till
ZitatHm, ja vielleicht. Ich werde mal darauf achten wobei ich eigentlich der Meinung bin, dass ich eher "säusel"
Aber manchmal ist man sich dem ja gar nicht so bewusst.....
franziska: vielleicht ist das so! Kann ja sein, dass ich in ein paar Monaten darüber lache aber im Moment beschäftigt es mich sehr. Ich will ja auch, dass sie sich möglichst wohl fühlt.
AM besten ich spreche nochmal mit unserer Trainerin
Ich kann mir gut vorstellen.daß dich das sehr belastet. Mit der Trainerin zu sprechen halte ich für sehr gut. Wenn du dir ihr Verhalten erst erklären kannst und weißt wie du dich verhalten sollst wird es dir mit Sicherheit schnell besser gehen und die Weichen gleich richtig gestellt.
LG
Franziska mit Till
ZitatIch hoffe auch, dass der themenstarter seinen hund schnellstmöglich wiederbekommt!
er hat ja irgendwo selber schuld an der misere aber des wird ihm sicher kein zweites mal passieren![]()
die ämter fackeln da nicht lange!!!
aber ich glaube vor montag ist da nichts zu machen
Früchte ich auch. Aber wie war das: Die Hoffnung stirbt zu letzt. ![]()
LG
Franziska mit Till
Ich denke dein Hund braucht einfach Zeit. 9 Wochen ist ja noch keine wirklich lange Zeit für einen erwachsenen Hund. Vielleicht hat sie in ihrem bisherigen Leben viele schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht. Da kann es natürlich dauern bis sie wirkliches Vertrauen zu einem Menschen aufbauen kann. Selbst wenn sie weder ein böses Wort gehört noch gar schlechte Erfahrungen mit dir gemacht hat. Ich würde dir raten dir einen kompetenten Trainer zu suchen der dir zeigen kann wie du am Besten ihr Vertrauen gewinnen und eine vertrauensvolle Bindung zwischen euch entstehen kann. Oder eben dir erklären was ansonsten hinter dem Verhalten deines Hundes steckt.
Da eure Kleine erst sehr kurz bei euch lebt, würde ich schnell handeln. Je eher du ihr Verhalten richtig interpretieren und folgerichtig handeln kannst, desto geringer ist die Gefahr, daß sich Probleme entwickeln, die dann mühsam korrigiert werden müssen.
Ich wünsche euch viel Spaß bei der Aufgabe.
LG
Franziska mit Till
Ich bin auch immer dabei geblieben. Selbst bei der OP. Die Tierärztin hat mich bei Gino sogar gefragt ob ich mir das zutrauen würde. Sie fände es gut wenn ich dabei sein könnte, da die Hunde dann in aller Regel ruhiger sein.
Allerdings war Gino auch immer sehr ruhig bei seiner Tierärztin und obwohl ich natürlich aufgeregt war konnte ich das ganz gut managen.
Till hat am nächsten Freitag eine Narkose vor sich. Ich werde auch bei ihm bleiben. Zumindest bis er schläft.
LG
Franziska mit Till
Ich hoffe jednfalls, daß der Themenstarter noch eine Möglichkeit gefunden hat die fehlenden Unterlagen noch heute abgeben zu können um dann seinen Hund doch noch heute abholen konnte.
Wäre schön, wenn es sich bald noch einmal kurz melden würde um uns über den Stand der Dinge auf den laufenden zu halten. Wenn ich mir vorstelle mein damals 12jähriger Gino hätte, wenn auch nur für zwei Tage, ins Tierheim gemußt: Der blanke Horror für ihn und mich. Von daher fühle ich mit.
Eien anderen Rat für den Themenstarter als zu versuchen heute doch noch jemdanden zu erreichen fällt mir leider auch nicht ein.
Ich denke den Tierheimmitarbeitern sind da auch die Hände gebunden. Wenn das Ordnungsamt den Hund dort abgibt, denke ich mal, dürfen die den Hund auch nicht einfach wieder heraus geben bevor das Ordnungsamt ihn nicht wieder frei gibt.
LG
Franziska mit Till