Beiträge von Maus1970

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    Da schließ ich mich an :ja:

    Ich sehe das genau so. Ich habe jetzt den zweiten Hund vom seriösen Züchter und nur gute Erfahrungen damit gemacht. Ich möchte schon Wissenn welche Anlagen und daraus relutierende Bedürfnisse mein Hund in etwa mitbringen wird. Ich würde auch immer wieder einen Welpen haben wollen, weil ich es einfach toll finde einen Welpen ins Leben zu begleiten und ihn aufwachsen zu sehen. In meinen Augen ist auch das eine Art von Tierschutz; in dem man Züchter unterstützt die dafür sorgen die Hundepopulation so gesund wie möglich zu halten.

    LG

    Franziska mit Till

    @ Tinks Ich kann dich gut verstehen. Zumal die Leute die Hunde ungefragt füttern auch Diejenigen sind, die sich als Erstes beschweren, wenne ein Hund dann wirklich massiv zu betteln beginnt und die Leute anspringt! Das finde ich dann immer besonders toll!
    @ Pinschi1977 Solche Situationen sind echt doof. Man kann da eigentlich nur versuchen ein Gespühr für die Leute zu entwickeln um dann den Hund rechtzeitig aufzulösen bis er soweit ist, daß er solchen "verlockungen" wiederstehen kann.

    Till und ich werden auch häufig angesprochen. Mein "Kleiner" hat anscheinend auch den "Niedlichkeitsfaktor".
    Aber das er nun wirklich ungefragt angefasst wird habe ich bisher nur sehr sehr selten erlebt. Die meisten fragen mich schon und sei es, daß sie zu Till sagen: "Na, darf ich dich mal streicheln?" und mich dabei anschauen.
    Ich habe dann auch nichts dagegen und freue mich, wenn sich auch noch Anderen etwas Freude bringt und Passanten ihm positiv Begegnen.

    LG

    Franziska mit Till

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    Genau!
    Weder in mich noch in meinen Hund kommt irgendwas, von dem ich nicht weiß, was es ist.

    Na, ja was hilft es denn dem "Normalo" wenn er weiß, wie das Medikament heißt, daß der Hund bekommt? Ich meine, ohme medizinische Bildung bin ich doch eh darauf angewesen zu glauben, was der Arzt sagt. Solche Dinge beurteilen kann ich doch nur, wenn ich medizinisch Vorgebildet bin.

    LG

    Franziska mir Till

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    "]Bei aller Liebe, aber den sehr aggressiven Border Collie hier in meiner Umgebung habe ich auch nach dem vierten Angriff auf meinen Hund noch nicht als Drecksköter bezeichnet, sondern eher seine Halter als ignorant. [/b]
    Es ist aber auch immer gleich so emotional und aggressiv, hier. Dazu sei auch mal angemerkt: Nicht jeder Hund der "aggressiv" ist, ist es aufgrund von erzieherischen Mängeln. Man darf sich nicht dazu hinreißen lassen, alle Hunde und alle Halter über einen Kamm zu scheren.

    Im Falle des Border Collies ist es auch kein erzieherischer Mangel, sondern schlichtweg ein Junkie, der auf seine Suchtfördernde Mittel aufpasst und diese verteidigt (und ich rede vom Hund, nicht den Besitzern).

    IAlso ganz ehrlich soviel Geduld hätte ich mir dem Halter des Collies nicht gehabt. Zumindest dann nicht wenn ich meinen Hund richtig und gut geführt habe. Wenn dieser Hund so ein Junkie ist, muß der Halter den Hund entsprechend Händeln. Schon gar nicht wenn mein Hund körperlich dem nichts entgegen zusetzen hätte. Spätestens nach dem zeiten Mal hätte ich Tacheles geredet. Nach dem dritten Mal hätte ich mich dann wohl auch an Ordnugnsamt oder Polizei gewandt.

    LG

    Franziska mit Till

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    Er darf auch auf Auslaufgebieten oder im Wald von der Leine. Er geht bei Fremden auf Abstand, würde z.B. nicht hinrennen und sie anbellen. Wir sichern ihn im Moment jedoch bei einzelnen Fußgängern, um das Zeigen und Benennen (wir sind noch ganz am Anfang) richtig auszuüben. Auf Hundewiesen sind fremde Personen witzigerweise kein Problem, dort schmeißt er sich auch an die Beine und möchte gestreichelt werden...


    Das mit der Absprache zwecks Schloss finde ich eine sehr gute Idee. Das werde ich auf jeden Fall ansprechen, danke. Mit den Nachbarn werde ich auch morgen das Gespräch suchen und die Situation evtl. auch nochmal von unserer Seite erklären und ansprechen, dass Besuch den üblichen Weg nutzen soll.


    Hey, das ist ja toll, daß er auch so größtenteils frei laufen kann. :gut:

    LG

    Franziska mit Till

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    Das mit den Leckerlis finde ich viel, viel schlimmer.
    Wenn ich denjenigen kenne und die den Hund auch gut kennen ist das okay. Wir hatten in der Nachbarschaft aber auch den Fall, dass ein Hund nur ganz fein püriertes Futter bekommen durfte, weil etwas mit seiner Luftröhre nicht gestimmt hat. Irgendwer hat es wohl gut gemeint und ihm ein Leckerli zugesteckt, als er im Garten war. Die Besitzer fanden ihren Hund kurz danach tot auf. :(

    Ja, da stimme ich dir vollkommen zu. Das mit den Leckerlies finde ich auch viel schlimmer. Zum Einen weil, wie du schon geschrieben hast, nicht jeder Hund alles verträgt, zum Anderen aber auch, weil ich einfach nicht möchte, daß fremde Leute meinen Hund füttern.
    Bei meinem Hund ist es so, daß er Menschen sehr gerne mag und auch Fremden gegenüber sehr offen ist. Von daher besteht absolut keine Notwendigkeit ihn fremdeMensche "schmackhaft" zu machen. Allerdings ist er Beagletypisch sehr verfressen und ich möchte einfach nicht, daß er die Erwartungshaltung erlernt, daß fremde Leute gleich potentielle Futterlieferanten sind. Ich mache mir und ihm das Leben einfach wesentlich leichter, wenn er von Vornherein weiß, daß er von niemandem, außer uns etwas bekommt. So erspare ich es mir ihn dann ständig zurückpfeifen zu müssen, damit er nicht bettelt und ihm den Stress ständig sondieren zu müssen ob es bei den Leuten die uns entgegen kommen wohl etws Leckeres gibt.
    Mit dem ungefragten Anfassen habe ich weniger Probleme, weil mein Hund damit keine hat. Ich finde es unhöfflich und nicht in Ordnung, aber freue mich eigentlich, daß er so offen ist.

    LG

    Franziska mit Till

    Ganz ehrlich ich würde mich in meinem Garten auch nicht so einschränken wollen.. Es ist euer Garten und der des anderen Päärchens und da hat niemand ungefragt etwas zu suchen. Die Idee, daß du euern Hund generell mit Geschirr und Schleppleine sicherst, wenn ihr längere Zeit im Garten seit, finde ich persönlich nicht so besonders gut.
    Es ist doch, gerade für einen Junghund, unwahrscheinlich wirchtig sich daraußen auch einmal völlig frei von Leine bewegen und somit nach herzenslust herumspringen und toben zu können. Mit der Schleippleine würde man den Hund wieder einengen. Und wozu? Nur damit ihrgenwann einmal ein paar Gäste der Nachbarn ungefragt durch euren Garten laufen können, weil sie zu equem sind dort zu klingeln? Zumal ich nach dem lesen deines Posts davon aausgehe, daß euer Garten der einzige Ort ist an dem euer Hund ohne Leine laufen kann, weil ihr noch nicht so weit seit, daß er auf den normalen Spaziergängen auch ohne Leine laufen kann, oder habe ich das falsch verstanden? Um so wichtiger fände ich es ihm den Garten als seinen Freilaufbereich zu erhalten.
    An dieiner Stelle würde ich Morgen, wenn du dich ein wenig von dem Schock erholt hast, drei ruhige und freundliche Gespräache führen.
    1. Mit euren Nachbarn freundlich besprechen, daß ihr Besuch in Zukunft bitte nicht mehr den Weg durch euren Garten wählen möchte.
    2. Mit dem anderen Päärchen, daß ihr gerne am Gartentor ein Schloß montieren würdet, zu dem sie dann auch einen Schlüssel bekommen würden.
    3. Gegebenen Falls Rücksprache mit dem Vermieter halten wegen des Garentores.

    Ich denke wenn man die Gespräche im ruhigen Ton führt solllte man sich da doch einigen können.
    Ich denke auch, daß man in Grundstück, auf dem ein stark Territorial veranlagter Hund lebt, nicht so ohne weiteres betreten können sollte. Da stimme ich Slephir absolut zu.
    Alles Gute euch.

    LG

    Franziska mit Till