Wir haben uns als Nichjäger ganz bewußt für einen Jagdhundwelpen von einem serösen Züchter entschieden und unser kleiner Beagle ist im Alter von 8 Wochen bei uns eingezogen. Mittlerweile ist er 20 Monate alt und wir haben unsere Entscheidung für ihn noch nicht eine Sekunde lang bereut.
Allerdings waren wir uns von vornherein im Klaren darüber was wir uns für einen Hund ins Haus holen und das er bestimmte Anforderungen an uns stellen wird.
Ich kann dem Post des Themenstarters nur zustimmen. Das A-O ist die Beschäftigung/ Arbeit und sinnvolle körperliche und geistige Auslastung für diese Hunde. Ergänzen mpchte ich noch die Wichtigkeit von regelmäßigen intensiven Kontakten zu anderen Hunden. Wenn man sich einen Jagdhund ins Haus holt sollte man sich darüber im Klaren sein. Wichtig ist die Bereitschaft und den Spaß an der intensiven Teamarbeit mit dem Hund mitzubringen.
Ich bin zum Beispiel sehr gerne mit unserem Hund draußen unterwegs und habe große Lust mich mit ihm gemeinsam zu beschäftigen. In meinem Hund habe ich einen Partner der dazu jeder Zeit bereit ist und es genießt; aber auch braucht. Im Moment machen wir viele Apportier- und Suchspiele auf unseren gemeinsamen Spaziergängen und begegnen auf unseren Wegen häufig vielen anderen Hunden mit denen dann häufig getobt werden darf.
Demnächst möchte ich mit ihm noch Vereinsmäßig einen Hundesport betreiben. Da wir gerade mit der Grundausbildung durch sind wir da noch in der "Orientierungsphase"
Ich denke wenn man bereit ist sich intensiv mit dem Hund zu Beschäftigen und zu Arbeiten kan man auch als Nichtjäger einem Jagdhund ein schönes zu Hause bieten und ihm ein glückliches, erfülltes Hundeleben ermöglichen.
LG
Franziska mit Till