Ja, wenn sich hier in den nächsten Tagen niemand meldet, werde ich das mal in Angriff nehmen.
LG
Franziska mit Till
Ja, wenn sich hier in den nächsten Tagen niemand meldet, werde ich das mal in Angriff nehmen.
LG
Franziska mit Till
Zum Züchter habe ich guten Kontakt. Ich habe da aber noch nicht gefragt, weil ich mir unsicher bin, ob er Kontaktdaten herausgeben darf. Ich könnte ihn allerdings bitten meine E-Mailadresse weiter zu geben, das wäre eine Idee.
Nichts desto trotz wollte ich gerne mal schauen ob die Halter sich vielleicht auch hier herumtreiben.
Vielen Dank für deine Antwort.
LG
Franziska mit Till
Ich schubse mal.
LG
Franziska mit Till
Hallo ihr Lieben!
Unser Beagle
Till von Helvesiek wurde am *28.10.2010 im Zwinger "von Helvesiek" geboren.
Seine Mutter ist Käthe von Helvesiek und sein Vater Pretty boy Paco von Heath Paradise.
Ich würde mich sehr freuen mal etwas von seinen Geschwistern und Halbgeschwistern zu hören.
LG
Franziska mit Till
Hallo schön von euch zu hören. Es freut mich, daß es euch gut geht und deine Kleine auch ohne Leine laufen kann.
Ja, es ist gar nicht so leicht, daß Richtige für den Hund zu finden.
Ich bin froh, daß es bei uns geklappt hat und drücke euch natürlich die Daumen.
LG
Franziska mit Till
Ich würde dir auch raten mit deinem Hund Abends, so gegen 22 Uhr, noch einmal eine kurze Rude zu gehen um zu schauen ob sich dadurch etwas ändert. Sinnvoll wäre es, meiner Meinung nach, spät Abends immer die selbe Runde zu gehen und nicht sofort umzukehren wenn der Hund seine Geschäfte erledigt hat. Sonst kann es dir passieren, daß du irgendwann ewig lange gehen musst bis er sich endlich löst, weil Herr Hund nämlich noch Lust hat spazieren zu gehen und weiß wenn er alles erledigt hat geht es zurück nach Hause.
Zeitgleich würde ich allerdings die Verdauung deines Hundes genauestens im Auge behalten. Du schreibst, daß Santos im Dezember 2 Jahre alt wird. Ich finde es schon ein wenig auffällig, daß ein so junger, gesunder Hund nicht bis zum nächsten Morgen aushält, wenn er erst Abends um 20 Uhr ins Haus kommt. Vor allem weil du schreibst, daß der Kot nicht wirklich fest ist. Wie gesagt ich würde das gut im Auge behalten und auch schauen wie der Kot aussieht den er während eurer Spaziergänge absetzt. Ist der normal? Futtermittelunverträglichkeiten und Allergien können sich ja zu jeder Zeit entwickeln und würden nicht unbedingt bei einem Routinecheck festgestellt werden.
Ein weiterer Gedanke von mir ist die Frage: Wann kommt er Morgens das erste Mal zu lösen hinaus? Ist das vielleicht zu spät für ihn, so daß er erst gar nicht versucht großartig auszuhalten weil er weiß, daß er am nächsten Morgen erst sehr spät nach draußen kommt?
Was allerdings deine Bemerkung zu den Moderatoren angeht finde ich die schon ein wenig unangemessen.
Du bist neu hier im Forum, da sollte man sich, in meinen Augen, doch erst einmal ein wenig den Betrieb anschauen bevor man sich ein Urteil über die Arbeit der Moderatoren bildet.
LG
Franziska mit Till
Zitat
Das kannst Du aber nicht mit jedem Hund machen, ich denke mal, meiner würde da auch keinen Spass verstehen.[/quote
Das stimmt schon, aber dann wird es aber eben auch extrem schwierig mit Kind bzw. stellt extrem hohe Anforderungen an die Eltern.
LG
Franziska mit Till
Zitat
Muffin1
liest Du eigentlich richtig oder was soll das????? Ich habe geschrieben, Schuld haben die, die auf dem Sofa saßen und zugesehen haben, wie das Kind dem Hund von hinten ins Fell greift und nicht eingegriffen haben, denn soweit hätte es nicht kommen müssen. Ich weiss nicht, was Dich dabei auf die Palme bringt, aber wenn Du meinst, sowas ist okay, bitte.![]()
Nein, natürlich darf der Hund das Kind nicht beißen, der besagte Vorfall wäre aber jetzt für mich kein Abgabegrund, denn versagt haben die Erwachsenen, die nicht eingriffen.
Und natürlich hat das Kind nicht den Hund zu erschrecken, aber wenn man das zulässt, muss man sich hinterher nicht wundern und die Androhung mit dem OA ist für mich unterste Schublade.
Ich finde auch nicht, dass ein Hund sich alles von Kindern gefallen lassen muss.
Natürlich hast du recht wenn du sagst: Schuld hatten die Erwachsenen und ein Hund muß sich nicht alles von Kindern gefallen lassen. Wobei ich unter "sich nicht alles von Kindern gefallen lassen" nicht verstehe, daß ein Kind den Hund mal kurzzeitig ins Fell greift. Für mich gehört da schon mehr dazu. In meinen Augen sollte ein Familienhund sich das schon gefallen lassen. Wobei wir natürlich nicht wissen wie sich das Kind sonst gegenüber dem Hund verhalten hat.
Fakt ist aber auch, daß ein Hund mit einer niedrigen Frustrationstoleranz (gehen wir jetzt mal davon aus, daß der Hund nicht ständig vom Kind tracktiert wird) ein erhöhtes Risiko für das Kind darstellt.
In der von der Themenstartein beschriebenen Situation hätte man vielleicht besser aufpassen können. Aber man muß sich auch darüber im klaren sein, daß es zu solchen Vorfällen auch bei sorgfälltigster Aufsicht kommen kann.
Das sollte man auch nicht unterschätzen, wenn man sich überlegt ob Abgabe oder nicht.
LG
Franziska mit Till
Ich kann mir, ehrlich gesagt, nicht vorstellen, daß der Großvater den Vorfall wirklich melden wird. Letztendlich hat sich sein eigener Sohn ja nun nicht gerade mit Ruhm bekleckert in dem er seine Tochter nicht hinreichend geschützt hat. Es wäre ja, zum Beispiel. ein leichtes gewesen den Hund zur Mutter in die Küche zu schicken und schon hätte das Kind gefahrlos krabbeln können. Von daher denke ich, daß es bei der Drohung bleiben wird, da er seinen Sohn dadurch mehr schaden als nutzen würde.
Wenn ein Hund dazu neigt mit Agressionen gegenüber Menschen zu reagieren, mal ganz davon abgesehen warum der Hund sich so verhält und ob es für die Agression einen nachvollziehbaren Grund gab, stellt sich mir doch die Frage ob ein solcher Hund in einer Familie mit Kind richtig aufgehoben ist. Bei aller Aufsicht und allem Managment bleibt doch ein erhebliches Risiko. Menschen machen nun einmal Fehler und der Grat zwischen einer kleinen Schramme und dem Verlust eines Auges oder einer entstellenden Narbe im Gesicht ist dabei sehr schmal.
In sofern kann ich schon verstehen, daß der Vater und die Großeltern für dem Hund ein neues zu Hause suchen möchten.
Natürlich kann man an dem Problem arbeiten, ohne Frage. Nur die Frage ist ob man dem Hund damit einen gefallen tut oder ob er von seinem Wesen her nicht doch besser in einem Haushalt ohne Kinder aufgehoben wäre.
LG
Franziska mit Till
Hallo AlexiundBurli!
Ich habe die Erfahrugn gemacht, daß es das Beste ist, wenn ich als Halterin das Heft selbst in die Hand nehme und die Begegnungen von Kind und Hund von vornherein gezielt steuere.
Viele Kinder wissen einfach nicht wie man sich Hunden gegenüber richtig verhält. Das macht sie unsicher und vielleicht haben sie auch ein wenig Angst. Auf der anderen Seite mögen sie Tiere, sind neugiering und wünschen den Kontakt. Diese Diskrepanz erzeugt bei den Kindern Spannung die sich dann, kindgemäß, durch Schreien oder Bewegung (hüpfen, rennen, zappeln u.s.w) entlädt. Diese Kinder brauchen dann einfach ein wenig Unterstützung von einem Erwachsenen. Jemandem der ihnen zeigt, wie sie sich dem Tier nähern können, was sie gemeinsam mit dem Tier tun können und ihnen klare Handlungsalternativen aufzeigt. Da du nicht davon ausgehen kannst, daß die Eltern der Kinder sich immer so gut im Umgang mit Tieren auskennen, als daß sie dazu in der Lage wären, bleibst halt nur du als Halterin übrig.
Wenn uns Kinder begegnen, die offensichtliches Interesse an meinem Hund haben spreche ich diese Kinder oftmals einfach an und machen ihnen einen Vorschlag wie z.B möchtest du ihn mal füttern, ihn mal streicheln. Hast du Lust mal mein Kotrainer zu sein und wir machen mal ein Kuststück mit ihm ...
Je nach Lust und Laune und Zeit.
Die Kinder freuen sich dann immer und sind stolz wie Oskar, meinem Hund gefällts und er macht durchweg positive Erfahrungen mit Kindern. Auch die Eltern, die die Kinder begleiten bekommen einen positiven Eindruck von Hunden und ihren Menschen.
In dem Beispiel, daß du genannt hast hätte ich vermutlich die Kinder bereits eher angesprochen, vor allem aber bevor Burli von den Kindern genervt war (negative Erfahrungen vermeiden) und ihnen eher gezielt gezeigt was sie tun können. Wie z.B Leckerlie geben, mit ihen gemeinsam Burli gestreichelt etc. Das ganze muß ja niemals lange dauern. Wenn Kinder einmal Kontakt aufnehmen durften, sind sie in aller Regel bereits zufrieden. Ansonsten geht man weiter oder, in deinem Fall, sagt man, daß man jetzt gerne essen oder trinken und der Hund sich ausruhen möchte.
Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.
LG
Franziska mit Till