Das würde mich auch sehr interessieren. Ich hoffe doch sehr, daß es gute Nachrichten gibt und es ihm besser geht.
LG
Franziska mit Till
Das würde mich auch sehr interessieren. Ich hoffe doch sehr, daß es gute Nachrichten gibt und es ihm besser geht.
LG
Franziska mit Till
Wir sind beim Pfötchen überkreuzen.
LG
Franziska mit Till
ZitatAlles anzeigenTrick: Pfoten kreuzen im Platz
Abgabetermin: erstmal 14.10. wir können aber verlängernSicher:
- Sammaja mit Maja
- CeeCee mit Lilly und Lotte
-Sabarta mit Rider(&roonie?)
-ghandi mit inuki
- Lilly&Max mit Max
- Maus1970 mit TillUnsicher *:
-Teppichporsche mit Murphy (habe einige Termine und weiß noch nicht,ob wir das schaffen)
-
-* bitte einen guten Grund angeben
Hallo ihr Lieben!
Ich würde gerne noch mitmachen, wenn das in Ordnung ist und habe gleich mal ein kleines Trainingsvideo gedreht.
http://www.youtube.com/watch?v=t9HZpUkAvSk&feature=youtu.be
Habe ich den Trick richtig verstanden?
LG
Franziska mit Till
Hallo KamiKatZeChArLy !
Auch von mir alles, alles Gute für Artax! Es tut mir sehr leid, daß euch das passiert ist.
Ich kann deinen Schock und deine Wut auf den Autofahrer sehr gut verstehen.
Aber wie hier schon bereits geschrieben wurde, ich denke auch der Autofahrer dürfte unter Schock gestanden und deshalb nicht mehr ganz rational und nachvollziehbar reagiert hat.
Ich bin zwar, was Rechtsfragen angeht, keine Expertin aber ich kann mir Vorstellen, daß es letztendlich auf eine Teilung der Schuld hinaus läuft wenn der Autofahrer nachweislich erheblich zu schnell gefahren ist.
In diesem Fall würde dem Autofahrer angelastet werden, daß es, bei vorschriftsmäßiger Geschwindigkeit, gegebenen Falls keine Kollision mit deinem Hund gegeben hätte; oder zumindest eine mit weniger gravierenden Folgen.Eine Teilschuld werdet ihr, meiner Meinung nach, immer bekommen, da euch Artax eben leider entlaufen ist und alleine mitten auf der Straße stand.
Leider machen Menschen Fehler, daß lässt sich nicht vermeinden und davon kann sich niemand frei machen.
Wenn dann zwei Fehler aufeinander treffen kommt es, tragischer Weise, leider manchmal zur Katrastrophe.
Alles Gute für Artax.
LG
Franziska mit Till
Ich habe mit Golden Retrievern sehr gute Erfahrungen gemacht.
Vom Wesen her in aller Regel sehr ruhige, ausgeglichene und freundliche Hunde. Wenn man ihren Bedürfnissen gerecht wird sind sie sehr bereit sich ihren Haltern anzupassen und können auch gut einmal eine ganze Zeit lang Ruhe geben. Ist allerdings Aktionn oder auch Arbeit angesagt sind sie immer voll dabei.
Zudem ist Wasser ihr Element und sie schwimmen, in aller Regel, sehr gerne.
So habe ich zumindest meinen Goldie erlebt.
LG
Franziska mit Till
[quote="overture"]Achso, ja klar ist mir bewusst dass andere Hunde dies auch können ohne gleich auszuticken
War ja auch nicht so gemeint dass nur alle anderen Schuld sind. Darum hab ich ja geschrieben, dass, wenn ich Lenny erneut kriegen würde als Welpe, ich aber nur schon zur Minderung dieser Problematik ihn nicht einfach so anfassen lassen möchte.
Vielleicht hätts was gebracht, hätte er jedesmal vorher mich angucken müssen, wer weiss ![]()
Wir arbeiten dran, aber nerven tut es mich eben trotzdem wenn ich es tatsächlich gepackt habe dass sein Hintern hinter mir aufm Boden bleibt, die Leute dann aber durch "Gutschiguugug" etc den Hund total verrückt machen
[/quote]
Das würde mich allerdings auch nerven.
Ich bin mit Till den umgekehrten Weg gegangen. Ich habe versucht ihm möglichst viele Hundekontakte zu ermöglichen. Zunächst habe ich ihn zurück gerufen und dann, wenn wir in akzeptabler Nähe waren, den Kontakt, wenn irgendmöglich, erlaubt. So hat er verknüpft, daß es Zielführend ist zu hören und zunächst zu mir zurück zu kommen und mit mir gemeinsam zum anderen Hund zu gehen. Zwar liebt er andere Hunde noch genau so wie zuvor, was ja auch etwas Schönes und nicht das Problem ist, aber er hat so gelernt in meiner Nähe zu bleiben bis wir da sind.
Das Gleiche könntest du auch bei Menschenbegegnungen machen. So sind sie nicht mehr ganz so etwas besonderes und der Erregungslevel dürfte dadurch etwas herunter fahren und sie macht die Erfahrung, daß zu dir zurück kommen und bei dir bleiben nicht bedeutet keinen Kontakt haben zu dürfen sondern im Gegenteil, sie zu ihrem Ziel führt. Zumindest solltest du auf diese Weise erreichen können, daß du sie nicht mehr 500 Meter vorher anleinen mußt, sondern sie bei dir bleibt bis ihr die Passanten trefft.
LG
Franziska mit Till
ZitatKann er. Aber nicht in dieser Situation. Deswegen wird er auch immer angeleint. Aber es schränkt ein wenn ich ihn schon 500m vorher ranholen muss.
Und was nützt mir der Rückruf wenn er an der Leine ist und jemand nah an uns rankommt?
Und ihn anspricht? Da brennen bei ihm alle Sicherungen durch und er freut sich wirklich mit jeder Faser seines Körpers. Klar, jetzt kommt "dann musst du ihn erziehen!"
Ist er, aber ich glaube das muss man gesehen haben um zu verstehen was ich meine.
Ich verstehe das schon. Ich hatte fast 17 Jahre lang einen Golden Retriever. Der war genau so.
Bei Till war es ähnlich, nur daß er andere Hunde so extrem klasse findet.
Ich habe das mit dem "Rückruf?" nur geschrieben weil ich denke, daß nicht die Menschen, die den Hund streicheln möchten, daß eigentliche, zumindest nicht das einzige, Problem sind ( zumal man die eh kaum wird ändern können ); sondern die Tatsache, daß der Hund eine Baustelle hat.
Woran ich übrigens absolut nichts verwerfliches oder schlimmes finde und was in meinen Augen auch nichts über die Kompetenz des Halters aussagt!!!
Baustellen haben die meisten Hunde selbst wenn die Halter sehr kompetent sind. Das finde ich auch absolut o.K so.
Nur verkennt man das Problem, meiner Meinung nach, etwas wenn man nur über die Menschen schipft die Hunde ungefasst anfassen oder sie streicheln möchten. Das ist in meinen Augen eben nur eine Seite des Problems. Deshalb finde ich es nicht ganz fair, wenn hier so auf die Leute geschipft wird.
Das war eigentlich mein Hintergrund. Ich hoffe du verstehst was ich meine.
LG
Franziska mit Till
ZitatIch möchte beim nächsten Hund nicht nochmal den Fehler begehen, ihn einfach von jedem Fremden anfassen zu lassen weil ich jetzt nen 30kg Rüden habe der jeden Blick in seine Richtung als Aufforderung empfindet, sich gleich an die Leute schmeissen zu wollen um Hallo zu sagen.
Natürlich ist mir klar dass die Kleinen möglichst viele Leute kennenlernen sollten, sodass sie später keine Probleme damit haben. Aber ich müsste es irgendwie anders machen, sodass er sich später nicht einfach an alle Leute schmeisst![]()
Rückruf?
LG
Franziska mit Till
Ich habe hier gerade in einigen Beiträgen gelesen, daß einige User generell nicht möchten, daß ihre Welpen von fremden Personen angefasst werden. Mich würde auch interessieren, warum die betreffenden User das so handhaben.
Mir war es sehr wichtig, daß mein Hund, gerade als Welpe, immer wieder positive Erfahrungen mit anderen Menschen und Kindern gemacht hat um so seine positive Sozialisation auf Menschen zu verstärken. Von daher hatte und habe ich eigentlich nie etwas dagegen, wenn fremde Leute/Kinder meinen Hund streicheln möchten. Mein Hund allerdings auch nicht.
Till wird zwar sehr häufig angesprochen allerdings erlebe ich es auch nicht, daß er gänzlich ungefragt gestreichelt oder uns nachgelaufen wird.
Das einzige wo ich konsequent darauf geachtet habe ist, daß mein Hund zunächst immer erst zu mir zurück gekommen ist bevor er Kontakt zu fremden Menschen hatte wenn er im Freilauf war. Das war mir wichtig um zu verhindern, daß er irgendwann anfängt einfach ungefragt auf fremde Menschen zustürmt um sie zu begrüßen.
Mittlerweile brauche ich da gar nichts mehr zu sagen. Hingestürmen zu fremden Menschen tut er nicht. Wenn er angesprochen wird nähert er sich den Menschen freudig mit mir gemeinsam. Er hält dabei, von sich aus, einen sehr engen Radius ein. Wird er nicht angesprochen ignoriert er die Leute und geht einfach weiter.
Von daher würde es mich sehr interessieren welche Beweggründe hinter der Einstellung "gar nicht von fremden Menschen anfassen lassen" stecken.
LG
Franziska mit Till