Beiträge von Maus1970

    Ich finde du hast zwei ganz süße Hunde.
    Pauline finde ich figurmäßig ganz toll. Meines erachtens Idealgewicht und gute Proportionen.
    Willy hat auch eine super Figur. Er sollte, meiner Meinung nach, allerdings nicht abnehmen. Dann würde er mir zu dünn werden.

    LG

    Franziska mit Till

    @ rockshaver1975

    Du hast ja Recht wenn du sagst, daß weder der Hund noch das Kind Schuld an der Situation waren, sondern der Vater des Kindes. Allerdings ändert es für mich nichts an der Tatsache, daß Fehler nun einmal menschlich sind und passieren. Selbst wenn der Vater in Zukunft mitzieht heißt das noch lange nicht, daß zukünftig niemandem mehr ein Fehler das Managment Kind-Hund betreffend unterlaufen wird. Das ist für mich der springende Punkt.
    Ein Hund der mit Agressionen auf Kinder reagiert bedarf in einem Haushalt mit Kleinkind definitiv einer extrem sorgfälltigen Beaufsichtigung ganz einfach weil jeder Fehler fatale Folgen haben kann. Ich sehe da schon einen deutlichen Unterschied zu Hunden die keine Grundagression gegenüber Kindern haben. Die Aufsicht und das Managment sind vielleicht das Gleiche, oder zumindest ähnlich. Die Folgen im Falle eines Fehlers aber eben nicht.

    LG

    Franziska mit Till

    Puh.... eine verdammt schwierige Situation. Ich beneide die Themenstarterin da keines Fall.
    Das größte Problem sehe ich darin, daß es ein einziger kleiner Fehler im Managment von Kind und Hund in diesem Falle schwerwiegende Folgen haben kann und Fehler können jedem unterlaufen. In sofern kann ich die Reaktion des Vaters ein Stück weit nachvollziehen. Bei allem sorgfälltigen Managment bleibt ein erhöhtes Risiko dabei.
    Hinzu kommt, daß man, wenn es schlecht läuft, dieses Managment betreiben muß, bis das Kind im Teenageralter ist. Je länger der Zeitraum, desto größer natürlich auch die Gefahr, daß einem Elternteil einmal ein Fehler im Managment unterläuft, der dann für das Kind fatale Folgen hat.
    Auf der anderen Seite ist da der Hund, der mir natürlich auch sehr leid tut und für den man leider nicht so unkompliziert ein gutes neues zu Hause findet.
    Eine wirklich vertrackte Situation.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Sehen wir hier nicht ständig nur eine Seite der Medaille?

    Demzufolge dürften wir hier nie eine Situation beurteilen und Position beziehen.
    Gaby und ihre schweren Jungs

    Wobei für mich schon ein großer Unterschied darin besteht ob man zu einem Thema Stellung bezieht und seine Meinung äußert oder ob man handfeste Vorwürfe erhebt.
    Stellung beziehen und die eigenen Meinung äußern und vertreten ist vollkommen in Ordnung und legitim. Bevor man hingegen Vorwürfe erhebt sollte man, meiner Meinung nach, sich sicher sein, daß sie auch berechtigt sind und sie nicht leichtfertig in den Raum werfen.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Ich würde nicht pauschal sagen, dass der Hund irgendwann nach einem gucken wird.
    Je nachdem, wie der Hund gestrickt ist, kann es auch sein, dass er bei dem umzäunten Gelände, das man verlässt, einfach weiterspielt und sich dadurch selber belohnt. Er kann spielen, Herrchen/Frauchen rufen und gehen dann auch noch weg, wenn der Hund nicht direkt kommt.
    Es gibt Hunde, die denken sofort "Oh nein, lass mich nicht alleine", es gibt Hunde, die merken das alles erst etwas später und nehmen im Anschluss die Beine in die Hand "Hey, Frauchen/Herrchen, wo bist du?" und dann gibt es Hunde, denen ist das alles egal und sie wollen einfach spielen, spielen, spielen, weil es sooo viel Spaß macht, mehr als Herrchen/Frauchen hinterher zu gehen oder sie gar zu suchen.
    Welcher dein Hund ist, kann ich dir nicht sagen, doch ich möchte darauf hinweisen, dass es unterschiedliche Hunde gibt und der Hund das Weggehen von Herrchen/Frauchen auch nicht interessiert und sie sich selber belohnen, indem sie spielen und den Ruf dadurch nicht ernst nehmen.

    ... da stimmme ich dir vollkommen zu und möchte nur noch ergänzen, daß für manche Hunde das Suchen von Frauchen oder Herrchen auch ein gaaaanz tolles Spiel ist. Gerade bei Jagdhunden hat der Halter kaum eine Chance so schnell so weit weg zu kommen, als das es für den Hund eine Herausforderung darstellen würde ihn zu finden. Dem zur Folge zeigen sie sich von den Versteckversuchen ihrer Halter auch ziemlich unbeeindruckt... :D
    LG

    Franziska mit Till

    Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread gelesen. Deshalb entschuldigt bitte, wenn es diesen Rat schon gab.
    Ich würde das Spielen mit Hunden als Belohnung einsetzen. Das heiß den Hund an die Schleppleine nehmen, ihn bei Hundesichtung zu dir rufen. Sollte er nicht reagieren, Rückwärts gehen. Irgendwann ist die Leine zu Ende er muß nachkommen. Solange er dann auf dich zuläuft bleibst du stehen und wartest bis er da ist und belohnst ihn mit Leckerlie. Sobald er sich wieder zum anderen Hund umdreht, gehst du weiter Rückwärts u.s.w. Wenn dein Hund zu dir zurück gekommen ist würde ich versuchen ihm den Hundekontakt zu ermöglichen, wann immer es geht. So macht er die Erfahrung, daß er durch den Gehorsam, das Zurückkommen zu dir, zum Ziel (spielen mit dem aderen Hund) kommt und deshalb dieses Verhalten imme wieder zeigen.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Aber ein Geschirr für einen großwerdenden Welpen würde ich nicht für 2-3€ kaufen wollen... Das sollte dann meiner Meinung nach schon gut sitzen, wenn der kleine Kerl richtig Kraft entwickelt.

    Für meine Hündin habe ich beides - ein Nylon-Gurthalsband mit Klickverschluss (schnell an und ausgezogen, das zahlt sich bei Pinkelrunden zu unaussprechlicher Nachtstunde sehr aus...) das auch größenverstellbar ist (spart selbstverständlich Geld). Dies benutze ich für kurze Runden und wenn's schnell gehen muss oder ich weiß, dass wir eh nicht viel tun oder gehen sondern vor allem irgendwo sitzen werden.
    Und ein Geschirr, dabei war mir wichtig dass es lange mitwachsen kann, relativ angenehm sitzt und dass es am Bauchriemen zwei, und nicht nur einen Klickverschluss hat - das macht das Anziehen sehr viel angenehmer. Geschirr trägt meine Hündin deutlich öfter als Halsband; zu Spaziergängen, in ungesihcerten Gärten bei Verwandten, an der Schleppleine, und dann wenn ich erwarten kann, dass sie viel ziehen wird (zB bei Touren zum Zooladen).

    Hundekeks, wenn/falls der Welpe vom Züchter kommt, frag doch einmal nach. Oft bekommt man dort ein Welpenhalsband mit nach Hause.

    Ja, da gebe ich dir Recht. Beim Geschirr haben wir sehr darauf geachtet, daß es gut sitzt und ihn zum Kauf mitgenommen und es anprobiert. Till ist jetzt fast 2 Jahre alt und er hat jetzt die dritte Größe.
    Ich denke mal, daß ihm diese jetzt aber auch auf Dauer passen wird. Die zwei Nummern zuvor sind ihm zu klein geworden.
    Wie gesagt, Till tragt beim Spazierengehen immer Beides. Wobei ich ihm im Freilauf, in dem er sich die allerallermeiste Zeit befindet, das Geschirr abmache und mir um die Bauchtasche schnalle. Dann hat er nur noch ein Halsband um.

    LG

    Franziska mit Till

    Wir hattten für Till Beides.
    Zum Einen ein weiches Stoffhalsband mit Klickverschluß. Diese Art Halsbänder bieten, meiner Erfahrung nach, die größeten Reserven zum "Mitwachsen" und sind durch den Klickverschluß immer Stufenlos einstellbar. Bei einem Halsband mit Schnalle hat man, gerade bei einem Welpen, schnell das Problem, daß man es oftmals nicht richtig einstellen kann. Das eine Loch ist etwas zu eng, das nächste noch zu weit, so daß er hinausschlüpfen kann.
    Zu dem hat er, beim Spazieren gehen, immer ein Geschirr getragen. Bei uns ist die Regel so, daß er am Geschirr nicht leinenführig laufen muß. Das heißt er darf schnüffeln, die Seite wechseln und auch etwas ziehen etc.
    Am Halsband ist Leinenführigkeit angesagt. Das heißt an der kurzen Leine ohne zu ziehen und Zug auf der Leine. Also eine Art lockeres Fuß laufen an der Leine.
    Da er auf den Spaziergängen immer beides anhatte konnten wir immer kleine Strecken ganz in Ruhe und absolut Konsequent die Leinenführigkeit trainieren da wir, wenn seine Konzentrationsfähigkeit erschöpft oder die Ablenkung zu groß war, jeder Zeit ans Geschirr umklicken konnten. War er am Geschirr konnter er auch mal ziehen, ohne daß wir uns die Leinenführigkeit damit kaputt gemacht haben. Am Geschirr war es ja erlaubt.

    LG

    Franziska mit Till

    Abessinierin Das ist der Ausgangsthread

    [quote="Farkas"]Hallöchen

    Nun muss ich mir den Frust von der Seele schreiben (wenn ich schon in einem Forum bin ;) )
    Heute musste ich Notfallmässig mit meinem Moppelino zum Tierarzt, er hat es geschafft, sich unterwegs eine Afterkralle fast auszureissen.
    Da unser Tierarzt momentan in den Ferien ist, ging ich zu einem anderen.
    Alles schön und gut, Moppel untersucht, Beine geröntgt u.s.w. Und es war klar, Hund wird in Narkose gelegt und die Afterkrallen werden entfernt.
    Dann kam die Frage vom Tierarzt "Soll man ihn kastrieren auch, wenn er schon in Narkose ist?"
    Der Tierarzt hat mir dann noch sämtliche Vorteile einer Kastration aufgezählt und wie schwer ein ganzer Rüde doch zu handhaben sei, wenn läufige Hündinnen in der Nähe sind...
    Ehm? Hallo?? :hilfe: :???: Geht es nur darum, Geld machen zu wollen?
    Ich habe mir wirklich überlegt, den Hund gleich wieder einzupacken zum nächsten Tierarzt zu fahren.

    Nach kurzer (Operations)zeit habe ich meinen Moppel (immer noch unkastriert!) wieder mit nach Hause genommen.
    Zu dem Tierarzt gehe ich NIE wieder![/quote

    Wo schreibt denn die Themenstarterin hier etwas darüber ist, daß sie etwas über die Motive des Tierarztes weiß?
    Hier fragt sie ob es nur ums Geldverdienen geht.
    Es finden sich in der Ausführung keinerlei Hinweise darauf, daß der Themenstarterin die Handlungsmotive des Tierarztes bekannt sind. Wäre wohl auch etwas viel verlangt, wenn man zu einem ersten Besuch in der Praxis ist. Selbst die Themenstartein wird nicht zuverlässig sagen können ob nun wirklich Geldgier oder Überzeugung dahinter steckt.
    Das Einzige was heraus zu lesen ist, ist die Tatsache, daß anscheinend über die Nachteile nicht aufgeklärt wurde. Aber auch da die Frage nach dem "Warum"?
    Die Themestarterin fand die Frage nicht in Ordnung und sie hat es gestört. O.K das ist ihre Meinung ihr Empfinden und somit vollkommen in Ordnung.

    Ich bezichtige mit meinen Posts also keines Falls die Themenstarterin der Lüge.

    LG

    Franziska mit Till


    Wars du dabei? Kennst du die Motive?

    Ich habe das ganze im Kontext gelesen und du bestätigst es jetzt ja gerade selbst noch einmal.
    Und mir geht es da wir dir. Auch ich schreibe meine Meinung und so wie ich es denke. Wenn ich etwas daben finde dann schreibe ich es auch und heiße es nicht gut.
    Und solche Unterstellungen finde ich daneben. So zu dem Thema wäre dann von meiner Seite aus alles gesagt.

    LG

    Franziska mit Till