Von mir aus vollkommen O.K
LG
Franziska mit Till
Von mir aus vollkommen O.K
LG
Franziska mit Till
ZitatEmma kreuzt derzeit auch nur auf Sichtzeichen und sie kreuzt irgendwie komisch.
Der Ton ist unterwegs verloren gegangen, aber mein Clicker ist nicht so hörenswert, als dass ich das nun nochmal filmen wollte.Ich hoffe es kommen noch ein paar Videos!
Außerdem hoffe ich, dass keiner in der Liste verloren gegangen ist!
So wir haben es auch geschafft. Wir wünschen euch viel Spaß beim Anschauen.
LG
Franziska mit Till
Ich denke auch, daß du dir keine großen Sorgen zu machen brauchst. Ich würde ihr Morgens auch einen trockenen Hundekeks, Käse oder ähnliches geben um so das nüchtern Erebrechen zu vermeiden. Denn das ist ja mit Sicherheit für sie als auch für euch äußerst unangenehm.
Ansonsten würde ich mir keine Gedanken machen, solange sie Abends hinreichend frisst. Ich vermute mal, daß sie Morgens abwartet ob es nicht später doch noch etwas besseres als das Trockenfutter zu fressen gibt.
Spricht doch auch nichts gegen, oder? Allenfalls die Leckerliemenge die du über den Tag an sie verfütterst würde ich im Moment gut unter Beobachtung behalten, damit das nicht zuviel wird und sie deshalb anfängt Abends nicht mehr richtig zu fressen. Aber ich gehe mal davon aus, daß du das eh bereits tust.
LG
Franziska mit Till
ZitatHuhu, meins lädt auch grad noch
also ich würde sagen ich warte bis 20Uhr und dann schaun wir mal weiter
Alles klar, bis dahin sollte es fertig sein.
LG
Franziska mit Till
Hallo ihr Lieben!
*ganzschnellangeranntkomm*
Unser Video kommt gleich. Steckt gerade bei Youtube. Ich hoffe das ist in Ordnung so.
LG
Franziska mit Till
ZitatDanke Corinna für diese Beispiele! Das zeigt doch, dass es zumindest für einige zu gehen scheint. Es ist also doch nicht völlig absurd und jenseits sämtlicher Realität, dass ein TH oder eine Orga bereit sind, bei einem Hund Untersuchungen durchführen zu lassen, wenn ein gewisser Verdacht besteht.
Genau deswegen sehe ich diese ganzen Pauschalisierungen, die auf den letzten Seiten entstanden sind, auch äußerst kritisch. Hier wird immer wieder drauf hingewiesen, dass nicht jeder Züchter toll ist, dass man gucken und sich informieren muss. Und anders ist es doch im Tierschutz auch nicht. Ich kann nicht blind hingehen und mir bei der erstbesten Organisation X einen Hund mitgeben lassen, sondern muss schauen, wie die arbeiten, ob mir die Arbeit zusagt, wie sie mit genau solchen Fällen wie hier von Björn beschrieben umgehen etc. Tierschutz ist nicht per se böse. Genausowenig wie jeder Züchter geldgeil ist oder jeder Ups-Wurf tatsächlich einer ist.
Es gibt sie halt überall, die schwarzen Schafe. Nicht nur bei den Züchtern, sondern halt eben auch im Tierschutz. Genauso gibts sie aber eben auch, die Guten. Die Züchter, die Himmel und Hölle in Bewegung setzen, damit sie genetisch passende, möglichst wenig vorbelastete WElpen in die WElt setzen und um sie umfangrich aufs Leben vorzusetzen. Und die Tierheime/Orgas, die vorausschauend denken, die nicht kopflos alles retten, um dann auf der Mitleidsschiene alles schnellstmöglich loszuwerden, weils ihnen über den Kopf wächst. Nein die, die mit Bedacht arbeiten, die Tiere, die sie aufnehmen bestmöglich betreuen und sie wirklich in gute Hände zu vermitteln versuchen.
Das SChwierige wie immer ist da zu differenzieren und für sich herauszufinden, was man will und bei wem man es findet. Und in genau dieser Hinsicht tut sich absolut gar nichts zwischen Züchtern und dem Tierschutz.
Genau so sehe ich das auch.
Besonders das fett makierte ist für mich der Kern der Sache. Vielleicht will man im Tierschutz manchmal auch einfach zu viel, weil man das Elend vor Ort sieht und schätzt dann nicht mehr realistisch ein was man wirklich schultern kann oder eben auch nicht mehr.
LG
Franziska mit Till
Zitat
RÖCHTIG!
Um wieder zum Vergleich Auto zu kommen.
Du möchtest ein Fahrzeug kaufen unter der Bedingung, daß die HU "neu gemacht" wird. Der Händler bekommt beim besten Willen die Plakette für das Fz. nicht zugeteilt. Zahlst Du ihm dann die TÜV oder Dekra Kosten?
Röchtig!!!
Und was macht der Händler in einem solchen Falle? Wenn er weiß, daß er das Fahrzeung dann nicht anderweitig verwerten kann und somit auf seine Kosten kommt wird er Vorkasse verlangen.
Genau das habe ich deshalb in meinem Post auch vorgeschlagen. Was du mit Sicherheit auch herausgefunden hättest, wenn du meinen Post ganz kopiert und nicht aus dem Zusammenhang gerissen hättest.
Du hättest dir dein "Röchtig!" also sparen können.
LG
Franziska mit Till
ZitatIch gehe mal davon aus, dass das Tierheim die Konsequenzen fürchtet. Die meisten Tierheime übernehmen ja die Behandlung aller bei Abgabe bekannter Krankheiten. Vielleicht gibts deswegen kein komplett Check?
Das war ja auch meine Vermutung. Dann gibt es kein: "Das haben wir nicht gewußt" mehr.
LG
Franziska mit Till
Das einzige Risiko das bliebe wäre, daß die Interessentin die Untersuchungen einfach nicht zahlen würde.
In diesem Falle bliebe das Tierheim auf den Kosten sitzen.
Dem könnte man allerdings durch Vorkasse beikommen.
LG
Franziska mit Till
Ich kann sehr gut verstehen, daß die Interessentin gerne im Vorfeld genauer wissen möchte, wie es gesundheitlich um den Hund steht. Gerade weil das Tier bereits 10 Jahre alt ist und bisher unter sehr schwierigen Bedingungen gelebt hat. Einfach damit sie etwas besser einschätzen kann, was auf sie zukommen wird.
Das sie die Untersuchungen im Vorfeld im Tierheim machen lassen möchte, deutet für mich darauf hin, daß die Interessentin den Hund wohl nicht unter allen Umständen und auf jeden Fall bei sich aufnehmen möchte. Denn ansonten hätte sie den Hund doch wohl vermutlich einfach zu sich geholt und bei einem Tierarzt ihres Vertrauens durchchecken lassen um dann zu entscheiden wie man das Tier bestmöglich versorgen kann.
Ich vermute auch, daß der Allgemeinzustand des Hundes, und das daraus resultierende erhöhte Narkoserisiko, nicht der Grund für die ablehnende Haltung des Tierheimes sein dürften. Denn das hätte man der Interessentin doch ganz einfach mitteilen können, oder? Ich denke mal, daß das für sie ein absolut einleuchtender Grund gewesen wäre.
Mir kam beim lesen des Eingangspost allerdings sofort ein Gedanke: Vorweg sei allerdings gesagt, daß es sich dabei von mir lediglich um einen Gedanken/Erklärungsmöglichkeit und keine Unterstellung oder gar Fakt handelt:
Vielleicht möchte das Tierheim die Untersuchungen bei dem betreffenden Hund aus Angst vor dem Ergebnis nicht machen lassen? Denn sollte sich bei den Untersuchungen herausstellen, daß der Hund gesundheitliche Probleme hat die extrem behandlungs-und kostenintensiv sind; und die Interessentin darauf hin Abstand davon nehmen den betreffenden Hund bei sich aufzunehmen, wäre das Tierheim natürlich verpflichtet zukünftigen Interessentin das auch differenziert mitzuleilen. Dadurch würde eine Vermittlung natürlich noch wesentlich schwieriger werden.
LG
Franziska mit Till