Beiträge von Maus1970

    Danke für deine Antwort. Ich werde mir das mal genau anschauen. Wir (mein Mann und ich) haben sehr viel Spaß daran, so daß wir uns gut vorstellen könnten soetwas mal eine Woche lang im Urlaub zu machen. Till ist so wie so mit Leidenschaft dabei. :D
    Wir haben gestern das erste Mal auf Asphalt getrailt. Dazu hatten wir noch sehr starken Wind und Regen. Till war zwar bei dem starken Wind und auf Asphalt zunächst etwas unsicherer als die Trails zuvor, toll fand` ich aber, daß er trotz allem sofort wußte, was er tun sollte. (was nicht bei jedem Hund aus der Gruppe der Fall war) Die Person hat er auch problemlos gefunden, so daß wir beim zweiten Trail bereits mit einem Splitt arbeiten konnten.
    Auch da ist er problemlos der richtigen Person gefolgt. Kurzes innehalten und schnüffeln an dem Punkt wo sich die Personen getrennt haben und dann ging er der richtigen Spur nach.
    Auch wenn er wirklich toll zielstrebig arbeitet bieten die vielen anderen Gerüche beim Suchen schon einen starken Anreiz zur Ablenkung für meinen Sonnenschein. Ist das bei deinen Beaglen auch so? Wie gehst du damit um?

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Puh, keine Ahnung, was das für ein Material ist. Hatte die noch vom Segeln und trage sie nun schon seit Jahren. Sind also recht unkaputtbar. Die Finger sind alle geschnitten, am Handegelenk ist ein Klettverschluss, der ganz gut stabilisiert. Die Innenfläche ist super griffig, was ja zum Segeln auch wichtig ist.

    Bern - das ist ja dann nicht mehr weit. Zürich sowieso. Ich hab auch noch eine Bekannte im Thurgau, die mit ihrer Hovi-Hündin trailt. Mein Problem ist, dass ich für eine solche Reise richtig lange Urlaub brauche. Mal sehen, vielleicht klappt's ja. Ich hätte wahrscheinlich auch meinen Wohnwagen mit.

    Das mit der TW-Impfe wußte ich nicht. Umso besser!


    Franziska: Es gibt leider nicht so sehr viele Seminare, zumindest hier oben. In Hannover gibt's die Sabine Ditterich, vielleicht schaust Du da mal.

    Danke werde da mal schauen. Könnte auch ein längeres Seminar und etwas weiter weg sein. Würden es dann evt. mit Urlaub verbinden.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich habe gerade gelesen, daß einige von euch Seminare zum Thema Mantrailing besucht haben. So etwas würde mich auch interessieren.
    Wen könnt ihr da empfehlen? Woran erkenne ich ein qualitativ hochwertiges Seminar? Wer kann gut mit Anfängern und Hunde gut aufbauen und die Motivation erhalten?
    Till ist ein sehr lebhafter, motivierter Hund der dadurch auch ein entsprechendes Tempo drauf hat. Er ist nicht der ruhigste Sucher aber dafür sehr zielstrebig und ausdauernd.
    Gibt es da jemanden der besonders gut mit solchen Hunden kann?

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Keine Ahnung. Wenn ein Hund aber unter keinen Umständen alleine gelassen werden kann, dann ist er meist nicht daheim.Bei Pepps war es ja was anderes. Aber die habe ich nur aus der TK bekommen, weil ich frei hatte (und es damit sicher war, dass sie definitiv nicht alleine gelassen werden muß). Somit war alles einfacher..

    Da hast du vermutlich recht. Aber es gibt doch immer die Übergangstage: Für die Klinik bereits wieder "zu gesund" für den Sitter oder ähnlichem noch nicht wieder "gesund genug". 5,6,7 oder gar 8 Stunden alleine sein nicht gewöhnt, da er sonst bei Sitter ist. (jetzt mal nur so als Beispiel) Es würde mich schon interressieren wie es da aussieht.
    Natürlich würde ich im Falle eines Falles Himmel und Hölle in Bewegung setzten um Urlaub zu bekommen, damit ich meinen Hund so früh wie möglich aus der Klinik holen kann, damit er zu Hause genesen kann. Aber trotzdem würde es mich schon ärgern bzw. sehr traurig machen, wenn ich meinen Urlaub dafür aufwenden müsste um meinen verletzten Hund zu pflegen, nachdem er durch einen Hund zu Schaden kam, dessen Halter grob fahrlässig gehandelt hat. Denn das wäre Zeit die uns dann für schöne gemeinsame Dinge definitiv verloren gehen würde. 6 Wochen Urlaub sind 6 Wochen Urlaub und wenn ich in einer dieser Wochen den Hund verletzt zu Hause pflege, kann man nichts schönes zusammen unternehmen und wer kann sich schon so ohne weiteres eine Woche unbezahlten Urlaub leisten.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Eine kurze Frage ist mir dazu noch in den Sinn gekommen... Was ist denn, wenn z.B. mein Hund durch so einen Vorfall so schwer verletzt wird, dass er quasi beaufsichtigt werden muss und ich mir frei nehmen muss? Kann dann der andere HH wegen Verdienstausfall oder sowas belangt werden?
    :???:

    Die Frage habe ich mir auch schon gestellt. Ich weiß auch nicht ob man dann unbezahlten Urlaub nehmen kann und der fremde Hundehalter oder dessen Halftpflichtversicherung den Verdienstausfall zahlen muß. Keine Ahnung.
    Das ist aber eine interessante Frage. Die Antwort würde mich auch sehr interessieren. Vielleicht melden sich ja noch Leute mit Hintergrundwissen.

    LG

    Franziska mit Till

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    Es mag überall Schwarze Schafe geben, aber andererseits wird niemand gezwungen, für eine Sache, ein Lebewesen zu spenden, die aus seiner Sicht nicht seriös ist.

    Das Argument des TS, dass zum Sammeln von Spenden die Hunde gerade vor Weihnachten in den Tierheimen gelassen werden, lässt mich nur mit dem Kopf schütteln. Ich beobachte die Aktivitäten mehrerer Tierschutzorgas seit Jahren, stehe mit einigen in stetem Kontakt und wir selbst fahren in den nächsten zwei Wochen Hunde zu ihren Familien. Denn ein Ziel lautet: Möglichst noch viele passende (!) Pflegefamilien oder Endstellen für Hunde zu finden, damit sie eben den Winter nicht im Tierheim verbringen müssen. Das heißt aber andererseits auch, dass viele Interessenten eine Absage bekommen. Weil eben nicht jeder für den gewünschten Hund geeignet ist, egal wie stark der Interessent das Band zum Hund empfindet.

    Da hast du schon Recht, es wird niemand zum Spenden gezwungen. Aber troztdem gehört schwarzen Schafen das Handwerk gelegt; weil es einfach unrecht ist und allen ehrlichen Organisationen dadurch geschadet wird.
    Ob das nun im Falle der Themenstarterin um unlautere Machenschaften handelt oder nicht, wissen wir nicht, aber wenn die Themenstarterin den Verdacht hat finde ich es auch in Ordnung dem nachzugehen.

    LG

    Franziska mit Till

    Was eventuell noch zu klären wäre, wäre die Frage ob hier mit nicht existenten Hunden aus dem Auslang Spenden ergaunert werden sollen.

    LG

    Franziska mit Till

    Bei uns ist das mit den Hunden die warten müssen und nicht an der Reihe sind mit Trailen etwas anders geregelt.
    Bei uns geht die Gruppe in einem deutlichen Abstand hinter dem arbeitendem Mensch-Hundteam hinterher. Von dort, wo die Person gefunden wurde geht es dann für das nächste Team los.
    Die Geruchsartikel haben wir immer in einem wieder verschließbarem "Zipbeutel". Um die Hunde daran zu gewöhnen haben wir Leckerlis hinein getan. Allerdings nur eine sehr kurze Zeit lang. Dann wurde nur noch verbal gelobt, wenn der Hund die Nase hinein gesteckt hat.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich finde es wichtig dem und ein Alternativverhalten aufzuzeigen. Dein Hund beschäftigt sich momentan draußen fast ausschließlich mit Jagdspielen. Nun wäre es wichtig ihm zu zeigen, daß es auch Spiele bei denen ihr gemeinsam Spaß haben könnt und die nichts mit jagen zu tun haben. Davon gibt es sehr viele. Man braucht dazu oftmals weder irgendwelches Material oder sonst irgend etwas. Man nutzt einfach das was einem auf seinem Spaziergang so begegnet.

    LG

    Franziska mit Till