Beiträge von Maus1970

    Zitat

    Es mag überall Schwarze Schafe geben, aber andererseits wird niemand gezwungen, für eine Sache, ein Lebewesen zu spenden, die aus seiner Sicht nicht seriös ist.

    Das Argument des TS, dass zum Sammeln von Spenden die Hunde gerade vor Weihnachten in den Tierheimen gelassen werden, lässt mich nur mit dem Kopf schütteln. Ich beobachte die Aktivitäten mehrerer Tierschutzorgas seit Jahren, stehe mit einigen in stetem Kontakt und wir selbst fahren in den nächsten zwei Wochen Hunde zu ihren Familien. Denn ein Ziel lautet: Möglichst noch viele passende (!) Pflegefamilien oder Endstellen für Hunde zu finden, damit sie eben den Winter nicht im Tierheim verbringen müssen. Das heißt aber andererseits auch, dass viele Interessenten eine Absage bekommen. Weil eben nicht jeder für den gewünschten Hund geeignet ist, egal wie stark der Interessent das Band zum Hund empfindet.

    Da hast du schon Recht, es wird niemand zum Spenden gezwungen. Aber troztdem gehört schwarzen Schafen das Handwerk gelegt; weil es einfach unrecht ist und allen ehrlichen Organisationen dadurch geschadet wird.
    Ob das nun im Falle der Themenstarterin um unlautere Machenschaften handelt oder nicht, wissen wir nicht, aber wenn die Themenstarterin den Verdacht hat finde ich es auch in Ordnung dem nachzugehen.

    LG

    Franziska mit Till

    Was eventuell noch zu klären wäre, wäre die Frage ob hier mit nicht existenten Hunden aus dem Auslang Spenden ergaunert werden sollen.

    LG

    Franziska mit Till

    Bei uns ist das mit den Hunden die warten müssen und nicht an der Reihe sind mit Trailen etwas anders geregelt.
    Bei uns geht die Gruppe in einem deutlichen Abstand hinter dem arbeitendem Mensch-Hundteam hinterher. Von dort, wo die Person gefunden wurde geht es dann für das nächste Team los.
    Die Geruchsartikel haben wir immer in einem wieder verschließbarem "Zipbeutel". Um die Hunde daran zu gewöhnen haben wir Leckerlis hinein getan. Allerdings nur eine sehr kurze Zeit lang. Dann wurde nur noch verbal gelobt, wenn der Hund die Nase hinein gesteckt hat.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich finde es wichtig dem und ein Alternativverhalten aufzuzeigen. Dein Hund beschäftigt sich momentan draußen fast ausschließlich mit Jagdspielen. Nun wäre es wichtig ihm zu zeigen, daß es auch Spiele bei denen ihr gemeinsam Spaß haben könnt und die nichts mit jagen zu tun haben. Davon gibt es sehr viele. Man braucht dazu oftmals weder irgendwelches Material oder sonst irgend etwas. Man nutzt einfach das was einem auf seinem Spaziergang so begegnet.

    LG

    Franziska mit Till

    Hallo marii!

    Wie das versicherungstechnisch und auch rechtlich aussieht wenn du mit dem Hund alleine spazieren gehen würdest, kann ich dir leider nicht sagen.
    Ich bin mir ziemlich sicher, daß es da in den verschiedenen Bundesländern auch unterschiedliche Gesetzte gibt. In manchen Bundesländer gibt es meines Wissens ein mindestalter. Auch Versicherungen haben ihre eigenen, unterschiedlichen Bestimmungen.

    LG

    Franziska mit Till

    Wir sind jetzt ja gerade an dem Punkt an dem wir mit Till sicher stellen möchten, daß Till wirklich der Geruchsspur des Geruchsartikels folgt und nicht nach der Person sucht, die gerade gegangen ist. Habt ihr Ideen dazu wie man das am Besten trainieren kann?

    LG

    Franziska mit Till

    Eine Möglichkeit das zu trainieren wäre deine Hündin konsequent zurück zu rufen sobald euch jemand begegnet.
    Sobald sie da ist lobe sie kräftig und gehe dann an der Leine oder im Fuß an den Menschen vorbei. So has du jeder Zeit die Möglichkeit zu entscheiden ob deine Hündin Kontakt zu diesen Menschen haben soll oder nicht und deine Hündin lernt zunächst abzuwarten was du sagst bevor Kontak zu anderen Menschen aufgenommen wird.

    LG

    Franziska mit Till

    @ naijra
    Danke dir. Das mit dem Links und Rechts kontrolieren lassen wenn der Hund Probleme hat einer Spur zu folgen und man ihm keine Kreise laufen zu lassen ist eine sehr gute Idee. Die werde ich mir merken. Bisher hatten wir die Situation erst einmal und zwar als das erste Mal zwei Personen weggegangen sind, sich später getrennt haben, und er dann der richtigen Person folgen sollte. An der Stelle an der sie sich getrennt haben war er kurz irritiert und wollte zunächst der falschen folgen. Er hat seinen Irrtum allerdings sofort selbst bemerkt, kam die paar Schritte zurück, schnüffelte kurz intensiv an der Stelle an der sie sich getrennt hatten und zog dann zielstrebig wieder auf den richtigen Trail. Allerdings hatten wir da genügend Platz, weil wir im Wald waren. Was du beschreibst ist eine gute Alternative für die Straße.

    LG

    Franziska und Till

    Wir sind noch absolute Mantrailing Anfänger und werden nächste Woche das erste Mal auf Asphalt arbeiten.
    Ich bin schon gespannt ob ihm das Probleme bereiten oder ob er das ohne weiteres meistern wird.
    Auf weichem Untergrund ist er sehr zielstrebig und lotzt mich auch sicher quer Feld ein. Momentan trainieren wir, daß die Hunde sich auch wirklich auf die Geruchsprobe konzentrieren und nicht nach der Person suchen die sie weggehen sehen haben oder die in der Gruppe fehlt. Beim letzten Trainign sind deshalb zwei Personen weg gegangen und haben sich dann, als die Hunde sie nicht mehr sehen konnten, irgendwann getrennt. Ich gehe mal davon aus, daß wir beim ersten Mal auf Asphalt da allerdings einen Schritt zurück gehne. Mal schauen. Ich bin schon gespannt darauf.

    LG

    Franziska mit Till