Beiträge von Maus1970

    Das was wir als kuschelige Höhle bewerten, muss der Welpe nicht unbedingt auch so sehen... :hust:
    Nichts geht über die eigene Flexibilität, es geht darum sich auf ein Lebewesen einzustellen und für sich , den Hund und die Familie ( falls vorhanden ) einen Weg zu finden.

    Lasst den Kleinen erstmal einziehen und informiert euch lieber nicht zu viel. Es kommt sowieso anders als ihr es erwartet.
    Meine beiden Welpen wurden übrigens nicht in einer Box untergebracht, und sind unfallfrei gross geworden.
    :bindafür:

    Diesen Gedanken halte ich für sehr wichtig und richtig. :gut: In meinen Augen ist das sogar das A und O. Ich wäre auch nie auf die Idee gekommen meinen Hund in die Box "zu stecken" und sogar noch die Tür zu schließen; wenn er die Box nicht toll gefunden hätte. Dann hätte ich nach einer anderen Lösung gesucht und sie auch gefunden.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich habe keine Hunde, aber Katzen. Da musste ich auch die Wohnung umrüsten im ersten halben Jahr. Das ist halt dann so, wenn man ein Tierbaby aufnimmt.
    Entschuldige, wenn es dich jetzt trifft, aber mir geht jedesmal die Galle hoch, wenn ich lese, dass man einen Welpen einsperrt, damit er nichts kaputt macht.

    Weißt du, daß trifft mich nicht im geringsten, weil ich sehr gut vor mir verantworten kann wie ich gehandelt habe und es meinem Hund damit sehr gut ging. Es gab kein gejaule und gefiepe oder sonstiges. Er war bei uns, hatte Hör- und Geruchskontakt zu uns und war nicht alleine, zu dem war die Box für seine Größe riesengroß. Hätte ich das Gefühl gehabt, daß es ihm nicht gut damit geht hätte ich nach anderen Lösungen gesucht und sie auch gefunden. Zudem war er tagsüber keine Sekunde eingesperrt.
    Also von daher trifft mich deine Kritik nicht, weil ich weiß, daß sie in unserem Fall nicht zutrifft und absolut kein Leid für meinen Hund bedeutet hat.

    LG

    Franziska mit Till

    P.S
    Nebenbei erwähnt
    1. Umrüsten wäre nicht möglich gewesen, denn dann hätte es im Schlafzimmer mitten im Dezember kein Licht gegeben. :D
    2. Wäre es nicht lebensgefährlich für ihn gewesen und nur darum gegangen, daß er nichts beschädigt oder nicht ins Haus macht wäre es mir egal gewesen.
    3. Gab es kein Problem weil mein Hund damit keines hatte.

    Du kannst also die Galle unten lassen. :D

    LG

    Franziska mit Till

    Ja aber dann auch, dann kann man doch aufpassen, wenn er sich auf die Socken macht. Was soll er denn anstellen, außer in die Wohnung zu pinkeln?
    Welche Sicherheitsgründe sollen das sein?

    Bei uns waren es die Elektrokabel die er damals liebend gerne angeknabbert hat; und so ein kleiner Floh wie er damals war waren wir uns eben nicht sicher, daß wir davon aufwachen würden wenn er auf Entdeckungstour geht. Aus baulichen Gründen war es nicht möglich diese Kabel zu beseitigen.

    LG

    Franziska mit Till

    Warum um Himmels Willen will man denn ein Tierbaby, das die erste Nacht ohne seine Mutter in einer fremden Umgebung ist, in eine Box sperren? Die Box als Kuschelhöhle verstehe ich ja noch, aber wieso dort einsperren? Meine Güte, lieber schlafe ich selber ein paar Nächte schlecht und lasse den Winzling an mir kuscheln, wenn er das möchte, als ihn irgendwo einzusperren.
    Das Wichtigste ist doch, das Tierchen fühlt sich so schnell wie möglich wohl in seinem neuen Zuhause. Alles andere findet sich in den nächsten Tagen.

    Wie gesagt, bei uns war es aus Sicherheitsgründen. Wir hatten einfach Angst es nicht zu bemerken, wenn er sich alleine "auf die Socken" macht. Allerdings hat Till auch nicht gejault, gefiept oder ähnliches, selbst in der ersten Nacht nicht. Er hat sich hingelegt und geschlafen.

    LG

    Franziska mit Till

    Nein, rechtfertigen mußten wir uns noch nie.
    Gerade in der Familie funktioniert es sehr gut, daß sich alle an die Regeln des Hundes betreffend gehalten wird.
    Dazu gibt es eine lustige Geschichte. Zu meinem Geburtstag hatte ich die Familie zum Brunch eingeladen. Das Buffet war aufgebaut und alle haben es sich schmecken lassen. Nach kurzer Zeit kam dann auch die Frage die kommen mußte: "Darf Till auch etwas haben?" :D Da Till alles verträgt habe ich den Tag, für mich, zur Ausnahme erklärt und gesagt. "Ja, ihr dürft ihn gerne füttern, aber bitte nicht am Tisch, sondern nur im Korb" Alle haben sich daran gehalten.
    Aber glaubt mir, seit dem sitzt das Kommando: "Ab in den Korb" bombe. :lachtot: Was eindeutig auf die Futtermenge zurückzuführen ist. :ops: :lachtot:

    LG

    Franziska mit Till

    Ich empfinde Lotte auch nicht als zu dünn. Junghunde sind häufig etwas schlaksig. Das ändert sich im Verlaufe des Erwachsenwerdens in aller Regel von ganz alleine. Auf den Bildern sieht es nicht so aus als wäre sie zu dünn. Ich finde sie gut so und würde nicht mehr füttern. Das kann man immer noch tun, sollte sie im verlaufe des Wachstums noch mehr abnehmen.

    LG

    Franziska mit Till

    Natürlich brauchst du nicht begründen bzw dich Rechtfertigen, wenn du mit dem Barfen aufhören möchtest, ist ja keine Sekte (sagte das Gründungsmitglied der 1. Barf-Sekte)

    Ich würde mir allerdings etwas Gedanken über die Trainingsform machen, wenn ich so viele Leckerli zwischendurch brauche. Denn ungeachtet der Fütterungsart sind ein dutzend Miniportionen über den Tag verteilt für den Schlingfresser Hund, der körperlich darauf ausgelegt ist, große Futtermengen aufzunehmen, oftmals eine große Belastung für den Magendarmtrakt auf Grund der ständigen Magensäureausschüttung, die zu Problemen führen kann.

    Wobei ich aus eigener Erfahrung weiß wie schnell da eine Menge Futter bei drauf geht. Besonders wenn der Hund neue Dinge erlernt und entsprechend oft bestätigt werden muß um verstehen zu können was man von ihm möchte. Ungeachtet der Fütterungsart.

    LG

    Franziska mit Till

    Was mir zum Thema Box noch einfällt:
    Wir hatten eigentlich gar nicht geplant, daß Till in der Box schläft, sondern sie ausschließlich für den sicheren Transport im Auto gekauft. Für das Haus hatten wir ihm ein Körbchen gekauft. Als er am ersten Abend bei uns müde wurde, haben wir ihm sein Körbchen gezeigt. Allerdings kam er da nicht wirklich zur Ruhe. Da fiel mir ein, daß ihm das höhlenartige der Box vielleicht helfen könnte zur Ruhe zu kommen. Wir haben die Box also aus dem Auto geholt und ihm hingestellt. Er ist sofort hineingekrabbelt und hat dort, bei offener Tür, tief und fest geschlafen. Eine Gewöhnung hat es bei ihm nicht gebraucht. Für ihn war sie sofort ein guter Platz zum Schlafen. Nach ein paar Tagen ist er dann zum schlafen auch ins Körbchen gegangen und die Box kam wieder zurück ins Auto und er hat von da an tief und fest in seinem Körbchen geschlafen. Auch Nachts war es dann kein Problem mehr weil er durchgeschlafen und auch nichts mehr angeknabbert hat. Aber wie gesagt die Box sollte, gerade in der ersten Zeit im Schlafzimmer stehen. In aller Regel kann man den Hunde später, sobald sie sich eingelebt haben, recht problemlos angewöhnen woanders zu schlafen wenn es erwünscht ist. Sollte der Hund auch in den ersten Tagen auf keinen Fall ins Schlafzimmer schlafen dürfen, wäre es gut die ersten Tage mit dem Welpen zusammen Beispielsweise im Wohnzimmer zu schlafen.

    LG

    Franziska mit Till