Beiträge von Maus1970

    Hallo @alexrene !

    Till ist ein wirklich sehr lebhafter und bewegungsfreudiger Hund. Aber auch er ist im Haus absolut ruhig und kann problemlos alleine bleiben. :gut: Das sollte also kein Grund dafür sein sich gegen einen Beagle zu entscheiden. Ich habe aber jedoch auch noch nie gehört, daß Beagle besonders häufig Probleme mit dem Alleinbleiben haben. Allerdings müßt ihr euch darüber im klaren sein, daß ein Beagle ein Arbeitshund ist und beschäftigt werden möchte/muß. Er ist kein Hund dem es ausreicht "einfach nur" spazieren zu gehen, sondern er möchte geistig gefordert werden und etwas tun. ( in aller Regel lieben sie Suchspiele, Aufgaben sowie Dummyarbeit jeglicher Art ) Darüber sollte man sich im klaren sein und man sollte vor allem Freude daran haben und die notwendige Zeit investieren können. Und ich da liegt wohl häufig das Problem. Viele Beagle werden leider eben nicht hinreichend artgerecht ausgelastet und dann entwickeln Hunde häufig Probleme mit dem Alleinebleiben. Den Hunden ist dann einfach langweilig. Von daher würde ich das für kein Problem des Beagle halten.

    LG

    Franziska mit Till

    Hallo Rapunzel27 !

    Das ist wirklich eine sehr schwere Entscheidung. Wie du schreibst hängst du sehr an dem Hund und deine Tochter wird älter werden und sich die Situation dann vermutlich immer weiter entspannend. Vielleicht findest du ja jemanden der dich Momentan mit dem Hund ein wenig unterstützen kann und ihn Beispielsweise regelmäßig mit zum Spazierengehen nimmt. Ich denke das könnte dich vielleicht schon eine gutes Stück entlasten und dein Hund wäre ein gutes Stück mehr ausgelastet.
    Ich habe dir mal eine PN geschrieben.

    LG

    Franziska mit Till

    Ja, Till ist wirklich absolut motiviert. Er liebt es mit mir zusammen zu arbeiten. Vor Allem gehört er zu denen die nicht aufgeben. ;) Die Freude an der gemeinsamen Arbeit ist im Grunde das wichtigste was wir in der Hundeschule vermittelt bekommen haben. Ob es nun Mantrailing, Dummyarbeit oder Agilitiy ist. Till ist schnell zu begeistern.
    Was das Tempo angeht hast du Recht. Mit einem Hund in Mikas Größe sieht das Ganze anders aus. Wie gesagt, die Spitze habe ich gekappt. Das war mir zu viel. :D So kommen wir Beide ganz gut klar.

    LG

    Franziska mit Till

    Ja, ich finde Hick Up wirklich total süß und knuddeling. :D Was das Tempo angeht habe ich ja nur Till und kenne es nicht anders. :D Mit ihm habe ich einen Kompromiss geschlossen. Ich habe die Spitze gekappt, damit es für mich gut händelbar wird, lasse ihm aber sein hohes Grundtempo um seine Motivation hoch zu halten. Zumal er mit dem Tempo offensichtlich gut klar kommt und auch von selbst langsamer wird, wenn er doch mal genauer schauen muß.

    Das mit dem frustrieren kenne ich ein wenig von meinem ersten Hund. Er hat mich auch wesentlich mehr provoziert als Till. Bisher war ich vielleicht 3 Mal in seinem Leben wirklich richtig sauer auf ihn.

    LG

    Franziska mit Till

    Ein tolles Video Cattahum. ich finde es toll wie ruhig und konzentriert Hick up arbeitet. Mal ganz davon abgesehen, daß ich ihn der Art süß finde, daß ich ihn "knutschen könnte. :lol: Kannst du ihm überhaupt böse sein, egal was für einen Mist er mal bauen sollte. :lol:
    Interessant finde ich, daß die Hunde ganz unterschiedliche Tempi haben. Ich finde bei Till und Hick Up sieht man den unterschied recht deutlich.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    LG

    Franziska mit Till

    Weil auch du mal einen Fehler machen kannst. Auch du kannst mal ausrutschen, auch dir kann die Leine mal aus der Hand gleiten usw. Das wäre für mich ein Grund einen wirklich aggressiven Hund zusätzlich durch einen Maulkorb zu sichern. ( @dAlis das soll jetzt kein Urteil über dich und deinen Hund sein, sondern ich meine das im Allgemeinen. Wie ernsthaft dein Hund ist und ob er im Ernstfall wirklich ernsthaft zu beißt oder es bei einem heftigeren gekabbel bleibt bei dem nicht wirklich etwas passiert weiß ich natürlich nicht. )
    Aber das was ich oben geschrieben habe wären für mich Gründe einen aggressiven Hund mit Maulkorb zu sichern. Nicht damit andere ihren Hund nicht zu erziehen oder beaufsichtigen brauchen sondern um dafür zu sorgen, daß von meinem Hund keine Gefahr ausgeht. Letztendlich auch aus Respekt vor den Hundehaltern und deren Hunde die sich vorbildlich verhalten und deren Hunde verletzt werden würden sollte mir ein Fehler passieren.

    LG

    Franziska mit Till

    Yop, alles an Freuhunden hierher!
    Und ich hab immer Hundeklamotten an, da müssen Hundepfotenabdrücke drauf!

    Oh, so einen habe ich auch hier. :lol: Till spielt auch für sein Leben gerne.
    Wir haben das große Glück, daß wir hier ein tolles Gebiet zum laufen haben in dem sehr viele verträgliche, spielbegeisterte Hunde unterwegs sind. So hat er viel Gelegenheit dazu sein Bedürfnis auszuleben.
    Für mich ist es auch selbstverständlich ihn heran zu rufen wenn uns angeleinte Hunde entgegen kommen. Laufen die anderen frei managet er das offen gestanden alleine. Er weiß recht genau wie er wem begegnen muß. Am liebsten sind ihm die "komm her lass und die Wiese rocken Hunde. :D Da darf es auch schon einmal wild werden.

    LG

    Franziska mit Till

    Nun ja, ich habe auch einen distanzslosen Hund. Meiner Meinung nach ist es genau bei solchen Hunden wichtig gezielte Kontakt zum Üben zu haben. Dem Hund Höflichkeit und Benehemen beibringen, gerne mithilfe eines bestimmten Hundes. So habe ich das gemacht und es hat funktioniert. Und da halt alles ohne das Aimee in fremde Hunde reingebrettert ist. Das ist doch auch kontraproduktiv vom Aufbau- korrigiere mich, wenn ich falsch liege?!
    Und für mich sind solche distanzslosen, reinbretternden Hunde unerzogen, sonst wären sie abrufbar (nochmal ich habe auch so einen).
    meine Hunde pöbeln ja zum Glück größtenteils nicht mehr. Aber was soll ich denn machen? Ich weiche aus und übe, ich gefährde niemanden, weil die Hunde/der Hund gesichert sind. Hund Maul zu halten? Ich meine das absolut ernst.
    also mir machen pöbelnde Hunde ganz ehrlich nichts aus. Sie sind gesichert und mehr kann der Halter im Zweifel nicht machen. Während man nicht abrufbare Hunde halt mal schnell anleint.
    das finde ich befremdlich- ehrlich.

    Sicher kann der Text anprangernd wirken. So ist er aber ja nicht gemeint, wie glaube ich auch ganz gut klar wurde ;)

    ich rede übrigens nicht von 'versehentlich ' mal abzwitschern. Wie schon gesagt, mir auch schon passiert. Ich hielt es allerdings für selbstverständlich mich zu entschuldigen.
    genauso wenig komme ich auf die Idee Leute 'anzumachen' wenn ich in offensichtlichen 'Freilaufgebieten' wie Strand unterwegs bin und jemand lässt seine Hund zu meinen laufen.

    Nicht böse gemeint, aber was soll man mit einem pöbelnden Hund machen? Nur noch im Unterholz spazieren gehen? entschuldigen weil er bellt, obwohl gut gesichert? ist ein interessanter Aspekt, wäre mir nie in den Sinn gekommen eine Entschldigung zu erwarten.

    Was ich zum Ausdruck bringen möchte ist, daß ich mir manchmal von den Haltern unverträglicher Hunde ein wenig mehr Respekt und Verständnis gegenüber Hunden wünsche die halt genau anders herum "ticken. Natürlich ist es Aufgabe des Halters seinem Hund ein adäquates Verhalten beizubringen. Das gilt aber für beide "Seiten" Ein distanzloser Hund muß lernen Grenzen einzuhalten, ein unverträglicher Hund muß lernen nicht ständig über zu reagieren.
    Dich stört Pöbelei anderer Hunde nicht? Ok. Aber das wäre ja auch etwas sehr merkwürdig angesichts dessen, daß du selbst ein solches Problem hattest und teilweise noch hast, oder? Warum ist es aber befremdlich, daß es Leute gibt die es irgendwann einmal nervt wenn sie vom gefühlt 100 Hund angeprollt, angekeift werden, obwohl sich der eigene Hund vorbildlich verhält?
    Für dich sind reinbretternde Hunde unerzogen. Ja, für mich auch. Aber für mich sind es die Hunde die an der Leine pöbeln und bei jeder Kleinigkeit überreagieren ebenso.
    Gegen pöbelnde Hunde kann man in dem Moment nichts tun außer trainieren. Aber das können die Halter distanzloser Hunde auch nicht. Ich wollte einfach nur mal anregen einen etwas anderen Blick auf die Sache zu werfen. Und ja wenn der eigene Hund am rumkeifen und am Drohen ist, auch wenn gesichert, kann man doch schon mal ein, tut mir leid und ein lächeln in "den Raum" werfen.

    LG

    Franziska mit Till