Beiträge von Maus1970

    Nein, rechtfertigen mußten wir uns noch nie.
    Gerade in der Familie funktioniert es sehr gut, daß sich alle an die Regeln des Hundes betreffend gehalten wird.
    Dazu gibt es eine lustige Geschichte. Zu meinem Geburtstag hatte ich die Familie zum Brunch eingeladen. Das Buffet war aufgebaut und alle haben es sich schmecken lassen. Nach kurzer Zeit kam dann auch die Frage die kommen mußte: "Darf Till auch etwas haben?" :D Da Till alles verträgt habe ich den Tag, für mich, zur Ausnahme erklärt und gesagt. "Ja, ihr dürft ihn gerne füttern, aber bitte nicht am Tisch, sondern nur im Korb" Alle haben sich daran gehalten.
    Aber glaubt mir, seit dem sitzt das Kommando: "Ab in den Korb" bombe. :lachtot: Was eindeutig auf die Futtermenge zurückzuführen ist. :ops: :lachtot:

    LG

    Franziska mit Till

    Ich empfinde Lotte auch nicht als zu dünn. Junghunde sind häufig etwas schlaksig. Das ändert sich im Verlaufe des Erwachsenwerdens in aller Regel von ganz alleine. Auf den Bildern sieht es nicht so aus als wäre sie zu dünn. Ich finde sie gut so und würde nicht mehr füttern. Das kann man immer noch tun, sollte sie im verlaufe des Wachstums noch mehr abnehmen.

    LG

    Franziska mit Till

    Natürlich brauchst du nicht begründen bzw dich Rechtfertigen, wenn du mit dem Barfen aufhören möchtest, ist ja keine Sekte (sagte das Gründungsmitglied der 1. Barf-Sekte)

    Ich würde mir allerdings etwas Gedanken über die Trainingsform machen, wenn ich so viele Leckerli zwischendurch brauche. Denn ungeachtet der Fütterungsart sind ein dutzend Miniportionen über den Tag verteilt für den Schlingfresser Hund, der körperlich darauf ausgelegt ist, große Futtermengen aufzunehmen, oftmals eine große Belastung für den Magendarmtrakt auf Grund der ständigen Magensäureausschüttung, die zu Problemen führen kann.

    Wobei ich aus eigener Erfahrung weiß wie schnell da eine Menge Futter bei drauf geht. Besonders wenn der Hund neue Dinge erlernt und entsprechend oft bestätigt werden muß um verstehen zu können was man von ihm möchte. Ungeachtet der Fütterungsart.

    LG

    Franziska mit Till

    Was mir zum Thema Box noch einfällt:
    Wir hatten eigentlich gar nicht geplant, daß Till in der Box schläft, sondern sie ausschließlich für den sicheren Transport im Auto gekauft. Für das Haus hatten wir ihm ein Körbchen gekauft. Als er am ersten Abend bei uns müde wurde, haben wir ihm sein Körbchen gezeigt. Allerdings kam er da nicht wirklich zur Ruhe. Da fiel mir ein, daß ihm das höhlenartige der Box vielleicht helfen könnte zur Ruhe zu kommen. Wir haben die Box also aus dem Auto geholt und ihm hingestellt. Er ist sofort hineingekrabbelt und hat dort, bei offener Tür, tief und fest geschlafen. Eine Gewöhnung hat es bei ihm nicht gebraucht. Für ihn war sie sofort ein guter Platz zum Schlafen. Nach ein paar Tagen ist er dann zum schlafen auch ins Körbchen gegangen und die Box kam wieder zurück ins Auto und er hat von da an tief und fest in seinem Körbchen geschlafen. Auch Nachts war es dann kein Problem mehr weil er durchgeschlafen und auch nichts mehr angeknabbert hat. Aber wie gesagt die Box sollte, gerade in der ersten Zeit im Schlafzimmer stehen. In aller Regel kann man den Hunde später, sobald sie sich eingelebt haben, recht problemlos angewöhnen woanders zu schlafen wenn es erwünscht ist. Sollte der Hund auch in den ersten Tagen auf keinen Fall ins Schlafzimmer schlafen dürfen, wäre es gut die ersten Tage mit dem Welpen zusammen Beispielsweise im Wohnzimmer zu schlafen.

    LG

    Franziska mit Till

    Hallo und herzlich Willkommen im Forum!

    Wasser sollte der Hund rund um die Uhr zur Verfügung haben und gefüttert werden sollten Welpen drei Mal am Tag. Gerade kleine Welpen schlafen gerne in der Box weil sie sich in dem höhlenartigen oftmals sehr wohl und sicher fühlen. Wenn ihr die Box während der Nacht schließt dann sollte sie sich auf jeden Fall in eurem Schlafzimmer befinden damit der Hund euch hören und riechen kann und sich nicht einsam fühlt. Gerade in den ersten Tagen: und auch damit ihr hört wenn der Hund aufwacht und unruhig wird weil er raus muß. Wenn es irgend geht würde ich die Box allerdings offen lassen. Bei uns blieb die Box, die wir eigentlich nur für den sicheren Transport im Auto gekauft hatten Nachts auch geschlossen, weil Till alles angeknabbert hat. Auch Kabel. Da er nur 4 Kilo wog, noch absolute Samtpfötchen hatte und wir einen nicht knarrenden Teppichboden im Schlafzimmer, waren wir uns nicht sicher ihn zu hören wenn er auf "Entdeckungstour" geht. Das war uns zu gefährlich. Deshalb blieb die Tür zu. Allerdings nur eine kurze Zeit, bis er begriffen hatte, daß er nicht alles anknabbern darf.
    Wann ihr den Hund mit zum Pferd nehmt solltet ihr von eurem Hund abhängig machen. Dafür gibt es keine feste Regel. Einen selbstbewußten, wenig ängstlichen Hund kann man schon nach ein paar Tagen an den Stall und die Pferde heran führen. Ein ängstlicher Hund, der vielleicht bisher beim Züchter noch nicht soviel erlebt hat braucht eventuell etwas länger. Schaut einfach wie sich euer Hund ansonsten verhält, dann wird euch eure Bauchgefühl schnell sagen ob ein Besuch im Stall schon gut ist oder noch nicht.

    LG

    Franziska mit Till

    Till hat einen Radius von etwa 15 Meter. Den nutzt er allerdings auch. (Wenn er mit anderen Hunden spielt nehme ich es nicht ganz genau.) Er ist sehr agil und quirlig. Darf er auch gerne sein. :smile: Wenn er allerdings Lust auf Arbeiten hat, dann klebt er mir auch schon mal am Bein. ;)

    LG

    Franziska mit Till

    Hallo Beaglelilly!
    Schön, daß du den Weg hier her gefunden hat. :gut:
    Natürlich darfst du dich hier einreihen. Wir freuen uns sehr.
    Lilly ist wirklich eine ganz hübsche Beagledame. Das es mit einem Laborbeagle oftmals nicht ganz leicht ist, kann ich mir gut vorstellen. Die haben ja leider doch schon einiges erleben müssen und viele entscheidende Dinge konnte man im Welpen Alter nicht prägen, die entscheidend dafür sind, daß die Hunde eine hohe Kooperationsbereischaft aufbauen. Aber schön, daß ihr Lilly ein gutes zu Hause geben konntet.
    Habt ihr mit ihr mal Mantrailing ausprobiert. Diese Arbeit liegt einem Beagle oftmals sehr und stärkt das Selbstbewußtsein enorm und hilft dadurch Unsicherheiten und Ängste abzubauen.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich bin ebenfalls der Meinung, daß sich niemand dafür zu rechtfertigen braucht ob sein Hund nun vom Züchter oder aus dem Tierschutz kommt, ob er einen, zwei oder noch mehr Hunde hat.
    Solange man durch seine Wahl kein Tierelend unterstützt, beispielsweise durch den Kauf vom Vermehrer oder einer unseriösen Tierschutzorganisation, und solange man allen seinen Hunden gerecht wird, muß doch jeder selbst schauen was für ihn passt...
    Aus Tierschutzsicht ist, meiner Meinung nach, Beides wertvoll. Der Welpen Käufer vom seriösen Züchter sorgt dafür, daß der Züchter seine Rasse erhalten kann und die nächste Generation Hunde so gesund wie möglich an Körper und Geist aufwächst. Jemand der sich für einen Hund von einer seriösen Organisation entscheidet, der gibt einem Hund ein zu Hause der dringend eines braucht.
    Für mich Beides aktiver Tierschutz.

    LG

    Franziska mit Till