Ich denke du hast am ehesten Chancen deine Mutter zu überzeugen wenn du ihr erklärst wie doof die Situation auch für ihre eigene Hündin ist.
LG
Franziska mit Till
Ich denke du hast am ehesten Chancen deine Mutter zu überzeugen wenn du ihr erklärst wie doof die Situation auch für ihre eigene Hündin ist.
LG
Franziska mit Till
Wie Ernst diese Kämpfe sind kann man aus der Ferne natürlich nicht beurteilen.
Grundsätzlich können solche Situationen durchaus eskalieren. Hunde können häufig viele Dinge untereinander Regeln; aber es gibt dort auch Grenzen wo man als Mensch eingreifen sollte.
Nach deinen Erzählungen hört es für mich schon so an, als sollte man hier dringend regelnd eingreifen. Es besteht die Gefahr, daß sich die Gasthündin die Hündin deiner Mutter immer mehr einschränkt und immer rigoroser dabei wird. Das kann soweit gehen, daß die Goldhusthündin der Hündin deiner Mutter kaum noch gestattet sich überhaupt zu bewegen. Oder aber der Hündin deiner Mutter reicht es irgendwann und sie setzt sich zur Wehr. Dann hat man schnell eine wirkliche ernsthafte Beißerei die niemand will.
Vielleicht wäre es eine Möglichkeit sich mit deiner Mutter und deiner Schwester zusammen zu setzten und die Situation gemeinsam mit ihnen zu besprechen. Dabei könntest du, insbesondere deine Mutter, darauf hinweisen wie sehr die Lebensqualität ihrer eigenen Hündin leidet, wenn sie von der Gasthündin ständig derart in ihrer Freiheit/Bewegungsfreiheit beschränkt wird; und das in ihrem eigenen zu Hause und mit ihrem eigenen Spielzeug. Außerdem solltest du versuchen klar zu machen in welcher Gefahr beide Hunde sich befinden.
Hier im Forum findest du sicherlich viele Tipps wie man in solchen Situationen als Mensch am Besten regulierend eingreift. So könntest du deiner Mutter darin unterstützen einen anderen Weg zu finden.
LG
Franziska mit Till
Ah, ok das ist natürlich ein Argument.
Damit hat man als Beaglehalter ja nicht soviel zu tun. ![]()
LG
Franziska mit Till
Toll wie Rico die Graugänse ignorieren kann. Hat es einen besonderen Grund, daß Rico den Mantel getragen hat? War es sehr kalt?
LG
Franziska mit Till
Alles anzeigenMich würde interessieren, was eure Methode in der Erziehung ist. Das wird quasi eine qualitative Umfrage
Mir gehts vor allem um:1. Welche Grundlagen/Systeme/Methoden wendet ihr in der Erziehung eurer Hunde an?
Damit ist nicht gemeint, dass ihr nach Trainer xy trainiert, sondern eher ob ihr z.B. nur positiv trainiert und unerwünschtes Verhalten ignoriert oder ob ihr schon mal straft und der Meinung seid, das gehört dazu. Interessant wäre dann in welchen Situationen oder Trainingsstadien ihr was für nötig haltet.
Die Grundlage meiner Erziehung ist positives trainieren von erwünschtem Verhalten, anbieten von lohnenswertem Alternativverhalten bei unerwünschtem Verhalten und vor allem Konsequenz. Das aller Wichtigste ist mir aber die Freude am gemeinsamen Tun/Training und Arbeit. Strafen tue ich nicht. Es ist bei meinem Hund, auf Grund seines Wesens, einfach absolut kontraproduktiv. Bei ihm kommt man mit einem ruhigen Ton am Weitesten.
2. Seid ihr noch schwankend mit eurer Form der Erziehung oder sicher, dass euch die richtige ist?
Ich bin nicht schwankend und zweifle nicht daran. Es hat sich im Alltag einfach gezeigt, daß es für uns der absolut richtige Weg ist. Meiner Meinung nach sind wir ein gutes Team, ich bin absolut zufrieden und mein Hund macht ebenfalls einen glücklichen und ausgeglichenen Eindruck.
3. Gibt es Ausnahmesituationen in denen ihr Punkt 1 über Bord werft?
Gibt es bestimmt.Momentan ist mir aber keine bewußt.
4. Habt ihr früher anders erzogen, bzw. wie kam es dazu, dass ihr jetzt so erzieht?
Wir sind von Anfang an durch den Besuch unserer Hundeschule von vornherein auf diesen Weg gebracht worden.
5. Welche Hunde habt ihr aktuell? Wie lange habt ihr (eigenverantwortlich) schon Hunde?
Aktuell habe ich einen 4 jährigen Beagle, der bei uns lebt seit dem er 8 Wochen alt ist. Davor hatte ich knapp 17 Jahre lang einen Golden Retriever.
Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten!
Und ob man vielleicht Parallelen ziehen kann. (Z.B. Leute mit Windhunden erziehen nur positiv) Nein, so einfach wird es sicher nicht sein.
Dann legt mal los
LG
Franziska mit Till
Der Tierschutz gibt schon mal gerne Problemtiere ab, ohne dem neuen Halter etwas darüber zu sagen. So etwas ist mir auch schon passiert und es ist absolut nicht in Ordnung. Ich hatte 20 Jahre lang Rottis und ich muss sagen, für mich sind es wunderbare Hunde. Aus Erfahrung muss ich Dir sagen, Treppensteigen ist für diese Hunde gar nicht gut, da ist sogar der erste Stock schon zu viel. Mein zweiter Kampfschmuser hatte Hüftdysplasie und wenn wir umgezogen sind, haben wir immer nach einer Wohnung gesucht, die entweder im Erdgeschoss war oder einen Aufzug hatte. Du schreibst, daß Du den Hund schon sehr in Dein Herz geschlossen hast. Da wäre die Antwort ja einfach. Hund behalten und nicht umziehen, wenigstens im ersten Stock bleiben bis ihr baut. Ich konnte wegen meinen Hunden nie wirklich in meine Traumwohnung ziehen, musste immer die Wohnung nehmen, die ich bekommen habe. Aber meine Hunde weg zu geben wäre niemals eine Option gewesen. Es wäre schade, wenn der Hund wieder zurück ins Tierheim müsste. Sie leiden auch immer sehr, wenn sie aus einem Zuhause wieder ins Heim müssen. Geh mit ihm doch wenigstens mal zu TA und lass das abklären. Der kann Dir dann auch sagen, wie man mit einem Hund, der diese Krankheit hat umgehen muss und was da auf Dich zu kommt und dann kannst Du immer noch entscheiden. Denke daran, daß nicht nur Du den Hund in Dein Herz geschlossen hast, sondern auch Du im Herzen des Hundes bist. Ich wünsche Dir Kraft, daß Du bald die richtige Entscheidung treffen kannst.
Der Termin dafür ist ja schon gemacht. ![]()
LG
Franziska mit Till
Ich halte den Weg den ihr jetzt eingeschlagen habt für sehr gut. Von einem unabhängigen, kompetenten Tierarzt genau abklären zu lassen wie es gesundheitlich um den Hund steht ist das Beste was ihr für ihn tun könnt.
Danach habt ihr eine Basis für alle weiteren Schritte und Entscheidungen.
ich drücke euch und natürlich auch euer Fellnase die Daumen, daß keine ernsthaften Erkrankungen vorliegen.
LG
Franziska mit Till
Ich weiß Bine! ![]()
Natürlich kann auch ein älterer Hund zu einem tollen, gehorsamen Begleiter werden. Aber ich denke noch einfacher wird es wohl mit einem Welpen sein. Ich meinte das auch eher im Zusammenhang mit dem Großvater der Themenstarterin, der eben sein Hunde bisher noch nicht wirklich erzogen hat, und das bisher auch nie für wichtig hielt. Da stellt ein älterer, unerzogener Hund, im Gegensatz zu einem Welpen, meiner Meinung nachwohl doch die größere Herausforderung da.
LG
Franziska mit Till
Hmm, einen 6 Monate alten Hund aufzunehmen fände ich, unter diesen Umständen, nicht besonders sinnvoll. Es ist weder ein erwachsener, bereits gut erzogener Hund, noch ein Welpe bei dem man von vornherein richtig gegensteuern kann.
Bei einem 6 Monate alten Junghund steht der größte Teil der Erziehung noch bevor, trotzdem können in den vergangenen 6 Monaten elementare Grundsteine falsch gelegt worden sein.
Da würde es, in meinen Augen, schon mehr Sinn machen Falco aufzunehemen, wenn er wirklich der absolut problemlose, bereits erzogene Hund ist als der er beschrieben wird.
LG
Franziska mit Till
Nein weil sie ihre Blasenentzündung 100% Auskurieren soll und nicht nach 5-10 Tagen wieder eine bekommen soll.
... und genau deshalb sollte sie auch noch nicht Trailen, sprich Sport machen; sondern sich noch schonen.
LG
Franziska mit Till