Da Toby sich immer sehr schnell unterwirft, sind es meist die anderen HH, die ihren Hund wegnehmen. Wenn aber ein anderer Hund meint, meinen dominieren zu müssen während der schon mit eingeklemmter Rute unter ihm liegt, greife ich auch schon mal ein wenn der andere HH es nicht rafft. Ich dränge den anderen Hund aber meist weg bzw ziehe den am Geschirr/HB etwas zur Seite und pflücke Toby unten raus.
Ich hatte gestern erst wieder eine Diskussion mit einer HH, die ebendieser Situation zusah (ihr Hund war gar nicht beteiligt). Sie meinte das müssten die unter sich ausmachen, solange Toby nicht quiekt wär doch alles gut... Und außerdem würde Toby ja immer wieder zu dem Hund hinlaufen, also hätte er doch wohl Spaß dabei. 
Wie seht ihr das eigentlich? Warum lassen sich manche Hunde erst mobben und dominieren, um dann sofort wenn die Situation aufgelöst ist wieder hinzurennen und das Theater geht von vorne los? Ist der Spieltrieb einfach größer als der Frust/das Unwohlsein?